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Weiler in Die Niederlande | |||
| Ort | |||
| Provinz | |||
| Gemeinde | |||
| Koordinaten | 53° 12′ N, 6° 23′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 1,75 km² | ||
| Einwohner(2008) | 120 | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 9355 | ||
Fotos | |||
| Aktuelle Situation Achtung 27 | |||
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In acht nehmen ist ein Weiler in der Gemeinde westliches Viertel. Es liegt dazwischen Aufzählung und Midwolde.
Ort
Der Weiler liegt in einem Gebiet, das früher aus einem großen Torfkomplex bestand. Beim Ausheben des Torfs entstanden mehrere Stellen Haustierlöcher. Diese haben sich teilweise komplett geschlossen, so dass die ursprünglich völlig offene Landschaft nun einen privateren Charakter hat.
Geschichte
Ab dem 16. Jahrhundert gehörte das Gebiet, in dem Pasop liegt, zum Midwolder Meentscheer, einem Gebiet mit gemeinsames Gelände, von denen die Bauern von Midwolde und lettelbert durch die Beweidung ihres Viehs (Schere). Um diese Wiese war eine Fläche von Torfmoore und Sumpf das stand ständig unter Wasser, das Enumatilster Matsloot Entwässerung vorgesehen. Der Meentscheer war etwa 72 Ha groß und erstreckte sich nördlich des Dorfes Midwolde bis etwas nördlich der Gegenwart reiße die Sternstraße auf am Pasop Nr. 27. Die Midwolder Meentscheer wurde 1868 geschlossen und unter den Aktionären aufgeteilt.
Die Meentscheer hatte drei Eingänge oder 'Wringen'. Am nördlichen Ring stand a Gasthaus namens Klein Auwema oder auf den Gängen der Pasop erwähnt. 1811 kauften Sietse Jans Bousema und seine Frau Grietje Jacobs Olthof das Gasthaus. Beide waren Bauern und sie war außerdem tappersche (Gastwirt). Sietse Jans war im Auftrag der Besitzer für das Vieh auf der Meentscheer verantwortlich. Er behielt das Vieh im Auge und war auch für das Melken der Kühe verantwortlich.
Grietje führte den Gasthof entlang der stark befahrenen, schlecht asphaltierten Straße, die Teil des Postwegs von Groningen zu Lemmer.
Der Name des Gasthauses war Klein Auwema, abgeleitet vom damaligen Straßennamen, Auwemaweg. Die Straße wurde wieder nach einer einflussreichen Familie aus benannt Tolbert die diese Straße Anfang des 16. Jahrhunderts bauen ließen, um ihren Besitz zu behalten Aufzählung besuchen. Die Brücke über den Matsloot immer noch heiß auwematil oder Auwema Draai.
Das Gasthaus wurde 1859 gründlich renoviert. Nach dem Verkauf im Jahr 1880 wurde der Gasthof aufgegeben und das Anwesen in einen Bauernhof umgewandelt. Das Gasthaus aus dem Jahr 1859 befindet sich noch heute unter der Hausnummer 27. Das Vorderhaus, in dem sich das Gasthaus befand, hat sich bis auf eine entfernte Tür kaum verändert.
Name
Eine der Theorien über den Namen ist, dass er sich auf die Latein Wort pascua oder passer, was dann die (gemeinsame) Weide (vergleichen Sie: Kompass).
Eine weitere beliebte Aussage der from Volksetymologie ist, dass sich der Name auf a . bezieht Maut die es früher gab. Der Mautchef soll Passanten, die unbemerkt versuchten, die Mautstelle zu passieren, immer wieder laut geschrien haben: "Vorsicht". Allerdings wurde das Gebiet nach Straßenausbau/Belag im Jahr 1857 erstmals mautpflichtig, so dass diese Aussage als irrelevant angesehen werden kann.[1] Die nächste Mautstelle befand sich an der Kreuzung der Aufzählung und Faan und an der Kreuzung Midwolde und lettelbert.
In dem Buch "Tussen Hunze und Lauwers" Autor G.H. Ligterink hat noch eine andere Erklärung für den Namen. Laut ihm mochte der Wirt Klein Auwema, am nördlichen Eingang der Meentscheer, auch einige Aufsicht über das Vieh, das dem Gasthof den Namen "Pasop" gab.[1]
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