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Hardeweer
hartes Wetter
Weiler in Die NiederlandeFlagge der Niederlande
Hartes Wetter (Groningen)
hartes Wetter
Ort
ProvinzFlagge Groningen (Provinz)Groningen
GemeindeHinweis Westviertelwestliches Viertel
Koordinaten53° 17′ N, 6° 26′ O
Portal  Portalsymbol  Die Niederlande

hartes Wetter ist ein Weiler und sonderbar in der Gemeinschaft westliches Viertel in der Provinz Groningen. Es liegt am Zuiderweg zwischen Ezinge und Den Ham. Etwas weiter südlich liegt die Wierde Fransum, etwas weiter westlich die wierde Suttum, etwas östlicher die wierde beswerd (nicht über die Straße von Hardeweer erreichbar) und etwas weiter nördlich liegt der aduarderherd.

Nordöstlich des höchsten Punktes des Hügels befinden sich zwei Farmen. Der Name bezieht sich wahrscheinlich auf einen Eigennamen: de wierde van Zäh. Die älteste Form härteres Wetter die in einer Urkunde von 1466 auftaucht, kann auch auf das Adjektiv „hart“ hinweisen, das „harter Boden“ bedeutet.[1]

Wierde

Der Hügel hat eine Höhe von ca. 2,8 Metern über NAP und wurde an der Nordseite teilweise abgesenkt und an der Südseite teilweise ausgegraben. Bei Bohrungen in dem Hügel im Jahr 1971 wurden Besiedlungsspuren in einer Tiefe von mehr als 2,2 Metern gefunden, darunter einheimische römische Keramik und mittelalterliche Scherben. Auf der Westseite des Hügels, während der Ausgrabungen zwischen 1,25 und 1,6 Metern Tiefe, a Kulturschicht gefunden, was wohl ein später übertriebener Teil eines Originals ist flache Siedlung ist. Auf der Südseite wurden in den Bohrungen bis zu einer Tiefe von 1,3 Metern Besiedlungsspuren gefunden, darunter einheimische römische Keramik.[2][3]

Steinhaus in Hardeweer

In dem Kirche von Ezinge sind die Grabsteine ​​von 'Luwe to Hardeweer' (gest. 1539) und 'Allo tot Hardeweer' (gest. 1552). In Quellen des 15. und 16. Jahrhunderts finden sich auch Personen mit dem Zusatz 'zu Hardeweer', darunter ein Dathe, der Vater von Rempt Dathens und wahrscheinlich auch des jüngeren Cornelis Dathens. Diese Cornelis war grietman, wie aus einem Verblendziegel hervorgeht, der in den jetzigen Osthof von Hardeweer eingemauert wurde und der den Text "Cornelis*Daetens*Gretman*Tho*Eesinghe*Ferwert*Ende*Hardeweer* ANNO 1578" enthält und vermutlich später verlegt wurde Renovierung, denn dazwischen liegt ein Stein mit der Aufschrift "FIV KLOEC K 1745". Alle diese Daten weisen darauf hin, dass es a Steinhaus muss in Hardeweer gewesen sein. Eine Kaufurkunde aus dem Jahr 1606 kann sich auf dieses Gehäuse beziehen, in dem ein Kanal, Kanäle, Kirchensitze (Kollationsrecht) und „Gerechtigkeit“. Das Steinhaus war Eigentum von Marrijken Heddema. Gleichzeitig wird auch der Verkauf der Farm Suttuma (Suttum), die früher Cornelis Datens gehörte, beschrieben. Er hat vielleicht zwei Farmen besessen, aber Daten dazu fehlen.[4] Es wird vermutet, dass das Haus Suttema auf dem Gelände des heutigen nordöstlichen Suttum-Hofs am Oldijk 10 stand. Das Steinhaus selbst könnte zwischen den beiden Höfen von Hardeweer gelegen haben. Hier wurden Spuren einer früheren Farm gefunden.

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