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Bergse Heide

Das Bergse Heide ist ein Naturschutzgebiet am südlichen Rand des Schluchttal, in der Nähe von Berg in der niederländischen Gemeinde Valkenburg aan de Geul.

Das Gebiet ist im Besitz der Stiftung Limburger Landschaft und umfasst zusammen mit dem angrenzenden Naturentwicklungsgebiet Ingendael, etwa 185 Hektar. Das Gebiet umfasst Hochebenenwald, Hangwald und Feuchtwiesen im Tal der Geul.

Geschichte

Die menschliche Besiedlung kann ab 3500 v. Chr. verfolgt werden. In der Umgebung wurden Grabhügel gefunden. Die Pisten wurden wie Niederwald und Weideland. Insbesondere die Schafherden sorgten dafür, dass auf dem Plateau Heideflächen entstanden. Ab 1950 wurde die Heide bepflanzt mit Norwegische Fichte und Japanische Lärche.

Das Geul-Tal wurde ab 1201 von den Abtei St. Gerlach. Auch Mineralien wurden abgebaut: Feuerstein ab 2500 v. und Mergelstein aus der Römerzeit. Im Spätmittelalter wurden auch unterirdische Mergelsteinbrüche eröffnet. Sand und Kies wurde im Freien abgebaut Steinbruch Meertens. Dieser Steinbruch ist heute Teil des Naturschutzgebietes und wird offen gehalten. Hier leben die Hebamme Kröte und der Gelbbauchunke. Es Lindendorn und der Sichelheuschrecke sind seltene Heuschreckenarten, die dort zu finden sind.

1970 kam die Bergse Heide in den Besitz der Limburger Landschaft, 1996 kam Ingendael (Feuchtwiesen im Geuldal) hinzu. 1973 und 1974 wurde ein weiterer offener Steinbruch in der Umgebung mit Wald bepflanzt und eine ehemalige Deponie auf dem Plateau, die Langes Feld, erhielt ab 2005 eine natürliche Bewirtschaftung. Diese Deponie ist mit Grünland bedeckt. Der Strabeek, von Norden Ravensbosch entstand, wurde auf die Geul zurückgeführt.

Bereich

Naturschutzgebiet Ingendael

Die Landschaft von Ingendael, ehemaliges Acker- und Wiesengebiet, wird in natürlich feuchteres Grasland umgewandelt. Beweidung erfolgt mit Konik-Pferde und Galloway-Rinder. Viele Vögel mögen Schnepfe, Ziege, Wasserschiene und Wachtelkönig.

Bergse Heide

De Geul kehrte zu einem natürlichen Verlauf zurück. hier züchten große Bachstelze und Eisvogel. An den Ufern findet man Weiden-Erlenwälder. Aus der Flora Dose kleine Karde und Ohrhelm Kraut werden genannt.

Der Pistenwald umfasst: essen und Stieleichen. Das Unterholz umfasst Mauerfalkenkraut, Ammerkraut, Erdbeere Stachelbeere, einblütiges Perlgras, großes Feldband, grobe Uhr und eine Beere. Das Waldrebe wächst dort gut.

Auf dem Plateau findet man ärmeren Boden: Heidekraut, Blaubeere, quälen und Besen und Wacholderbeere wachsen dort. Daraus besteht der Wald Stieleiche, Traubeneiche, Weißbirke, Hasel, Hainbuche und Buche. Mispel und Weißdorn mit zwei Stilen gefunden werden.

In den alten Wäldern leben fünf Spechtarten, darunter der Mittelspecht. Ebenfalls Kleiber und grauer Fliegenfänger wohne auch dort Krawatte und Steinmarder.

Steinbrüche

Im Naturschutzgebiet gibt es mehrere Kalksteinbrüche, darunter: