WikiDer > Bihain
Untergemeinde in Belgien | |||
| Ort | |||
| Region | |||
| Provinz | |||
| Gemeinde | Vielsalm | ||
| Zusammenschluss | 1977 | ||
| Koordinaten | 50° 14′ N, 5° 48′ E | ||
| Allgemeines | |||
| Höhe | 580 bis 610 Meter ich | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 6690 | ||
| NIS-Code | 82032(C) | ||
| Alter NIS-Code | 82006 | ||
Detailkarte | |||
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bihain (wallonisch: Bihin) ist ein Dorf in dem Belgier Provinz Luxemburg und ein Untergemeinde von Vielsalm. Es ist ein typisches Ardennen Dorf, wo Landwirtschaft und Viehzucht ist eine wichtige Tätigkeit. Im Wesentlichen besteht sie aus zwei zusammenlaufenden Straßen, die sich auf Höhe der Kirche treffen und so eine Art „Y“ bilden.
Es gibt noch mehrere Dörfer und Weiler in der Untergemeinde, wie z Hebronval, Joubiéval, Ottre, Petites-Wailles, Provedroux und regne.
Umfeld
Bihain ist von Wäldern umgeben, die sich weit in die Gegend erstrecken. Im 17. und 18. Jahrhundert wurde in den Bächen dieser Wälder vereinzelt Gold gefunden. In der Nähe befinden sich auch die Sümpfe und Torfmoore von Tailles, die sich mit dem Hohen Venn verbinden und einen riesigen Wasserspeicher bilden Steinbrüche. In der Vergangenheit wurden einige besondere Funde gemacht.
Geschichte
Bihain hat eine uralte Geschichte, über die jedoch wenig bekannt ist. Alt, weil es eine Burg hatzugrunde richten, die völlig unsichtbar unter der Oberfläche liegt und deren genaue Lage nur die alten Bewohner kennen.[Quelle?] Die Ruine soll 30 bis 40 cm unter der Oberfläche liegen und wird von der Kirche und dem ehemaligen Rathaus begrenzt.
In Bihain, zusammen mit Vielsalm feierte das Fest der 'Macralles', ein Hinweis auf Hexen und ihrem Sabbat. Bihains älteste Gebäude befinden sich auf dem kurzen Y-Schenkel, wenn man aus der Richtung schaut Petit Tailles Kommen. Das Hauptmerkmal sind die Felsbrocken, aus denen der Hausbau besteht, der als "authentischer" Baustil der Ardennen gilt.
Am Ende von altes Regime Bihain wurde a Gemeinde. Im 1823 Bei kommunalen Neugliederungen in Luxemburg wurden viele kleine Gemeinden zusammengelegt und Nachbargemeinden Ottre wurde Bihain hinzugefügt.
Während der Ardennenschlacht am Ende von Zweiter Weltkrieg, nach den schweren Kämpfen in Bastogne, sind die deutschen Truppen über Bihain geflohen, wo der Fluchtweg noch intakt ist. Am Ende des kurzen 'Y' geht eine Straße, die gleich rechts mit einem Gefälle in den Wald abbiegt. Kerze geradeaus gehen die Straße in Richtung Deutschland. Heute endet diese Straße nach wenigen Kilometern, weil das geschützte Sumpf- und Torfgebiet sie abschneidet.
Damals versäumten es die deutschen Truppen nicht, mehrere Häuser in Bihain zu zerstören. Alliierte Interventionen trugen ihren Teil dazu bei, die deutschen Truppen zu bombardieren. Einige Bewohner, die in ihre Keller (die wie Bergfriede mittelalterlicher Burgen aussehen) flohen, wurden von den Felsbrocken getötet, die aus dem Gewölbegebäude fielen.
Sehenswürdigkeiten
- Die Kirche Saint-Remi
| Orte in der Gemeinde Vielsalm | |
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