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| boxel | |
| Land | Surinam |
| Wasserteilchen | Surinam |
| Produziert | Rohrzucker |
| Beschrieben auf | www.surinamepaviljoens.com |
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boxel war ein Zuckerrohrplantage zum Fluss Surinam im Surinam. Die Plantage lag stromaufwärts der Plantage Domburg und stromabwärts auf La Ressource.
Heute befindet sich dort ein Marinelager. Am 30. November 2007 startete hier für die Kriegsgericht es 8. Dezember Strafprozess; das Strafverfahren betreffend die Morde im Dezember vom 8. Dezember 1982. Für den Prozess wurde eigens ein Hochsicherheitsgerichtssaal gebaut.
Geschichte
Familie von Gelre
Die Plantage wurde gebaut von Magdalena Maria von Gelre, Witwe des Kapitäns André Boxel. Zusammen mit ihrem Schwager Mr. Paul van der Veen, Gouverneur von Surinam, und seine Frau, ihre Schwester Anna van Gelre nach Surinam. 1697 wurde sie Besitzerin der Plantage boxel. 1702 kaufte sie die Plantage mit Van der Veen Sinabo zum Commetewan Creek im Distrikt Commewijne.
Van der Veen starb 1733. Zu dieser Zeit lebte keines seiner Kinder, und das Erbe ging an die Familie seiner Mutter. Die Erben waren die Töchter von Andries Pels; Anna Maria und Johanna Sara. Sowohl die Boxel- als auch die .-Plantagen Sinabo wenn Die Yland, eine Plantage auf dem Paulusbachwurde ihr Eigentum. 1769 verkaufte Anna Maria Pels Boxel.
Andere Besitzer
1772 wurde die Plantage auf Charles Alexander Dunant registriert. Es war damals eine kleine Zuckerplantage mit 124 Sklaven. Es Zuckerrohr wurde mit a gedrückt Wassermühle. In dem Surinamischer Almanach Ab 1793 ist der Luden-Fonds als Eigentümer aufgeführt. Dieser Fonds besaß insgesamt 19 Plantagen, die von mehreren Verwaltern verwaltet wurden. Im Almanach von 1821 ging das Eigentum an P. van de Broeke en Zoon über.
Von 1821 bis 1834 wurde E. Conolly als Eigentümer und dann als dessen Erben benannt. Die Plantagenfläche umfasste 3200 Felder, aber nicht alles wurde bebaut. 1834 arbeiteten 212 Sklaven auf der Plantage. 1843 waren es 134 und mit der Emanzipation 1863 arbeiteten noch 77 Sklaven.[1] Damals war Th. Grün den Besitzer.
Nach 1863 wurde die Familie Samuels Eigentümer der Plantage. Die Plantage beschäftigte 75 britisch-indische Vertragsarbeiter und 91 Javaner. Die Plantage gehörte auch der Familie Samuels Schoonoord auf der Commewijne.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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