WikiDer > Campenburg
| Campenburg | |
| Land | Surinam |
| Wasserteilchen | Commewijne |
| Produziert | Kaffeebohne |
Campenburg, ebenfalls: Kampenburg, war ein Plantage zum Cottica-Fluss im Distrikt Commewijne im Surinam. Es ist auf der linken Seite, wenn man flussaufwärts segelt, flussabwärts neben der Plantage das Vertrauen und flussaufwärts neben der Plantage Frederiksburg.
Geschichte
Die Plantage wurde um 1745 als Kaffeeplantage von Isaac de la Croix gebaut. Die Plantage wurde nach La Croix im benannt sranantongoLacroewa. 1767 wurde die Plantage an Jan Willem van Wijk und Bernardus Isendoorn verkauft. Da war dann Kaffee, Kakao und Baumwolle renoviert und 40. funktioniert Sklaven. Sie verkauften die Plantage 1770, 500 Felder groß, zu J.G.A. Unternehmen. Damals arbeiteten dort 70 Sklaven. Ein Jahr später fand eine öffentliche Versteigerung statt und die Plantage ging in den Besitz der Amsterdamer Kaufleute Van Hermaal und Van den Bosch über. 1793 war die Plantage im Besitz der Tochter von Jan Nepveu. Dann wurde Baumwolle angebaut. Danach stand die Plantage einige Jahre als chirurgischer Betrieb in den Büchern. Nach 1831 gelangte die Plantage, die 725 Felder umfasst, in den Besitz von Frederick Taunay. Die Plantage wurde auf den Anbau von Zuckerrohr und wurde an benachbarte Plantage angebaut das Vertrauen, auch aus Taunay. Er hat wahrscheinlich gekauft Campenburg bei einer öffentlichen Versteigerung im Jahr 1829.
Mit der Emanzipation 1863 wurden 377 Sklaven freigelassen und Frederiks Kinder waren die Besitzer. Die Mehrheit lebte außerhalb von Surinam. Nächster Campenburg gehörten auch die Plantagen das Vertrauen, Frederiksburg und La Singularit zum Vermächtnis von Frederik Taunay.
Von 1891 bis 1907 war R.H. Leijsner ist der Besitzer der drei Plantagen. Er wechselte zum Kakaoanbau. Banane wurde als Schattenpflanze für Kakao angebaut. Auch Kaffee wurde angebaut. Von den insgesamt 933 Hektar waren etwa 125 Hektar in Produktion.
In den Jahren 1910 und 1913 wurden die Erben von S.M. Beschuldigen Sie die Besitzer von das Vertrauen und Campenburg. La Singularit war schon verkauft. Von 1935 bis 1938 war J. D. Fernandes der Besitzer. Mit der Zeit gab es auch Reis kultiviert. Damals arbeiteten dort etwa 30 Leute.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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