WikiDer > Zentralbox

Centraaldoos
Zentralbox in Decke ohne Deckel

EIN Zentralbox ist ein großzügiges, besonderes Anschlussdose das in elektrische Systeme von Gebäuden angewendet wird. Es ist der Punkt, an dem Installationsdrähte von Ernährung, Schalter und Steckdosen miteinander verbunden sind. Die Box befindet sich normalerweise über einer Leuchte im Decke.

Mittelkästen haben acht Rohreingänge oder Seitentriebe, diese können in einer Ebene liegen, es gibt aber auch Ausführungen mit vier niedrigen und vier hohen Rohreingängen. Für spezielle Anwendungen gibt es auch Zentralkästen mit Sprossen oben. Die Boxen können quadratisch oder rund sein.

Zentralbox-System

Die Zentralbox ist Teil des Verteilerkastensystem. Mit diesem Installationssystem, von der Verteilerschrank (Gruppenbox) - in Gruppen unterteilt - Rohre zu den zentralen Boxen in den Räumen, die an zentraler Stelle installiert sind. Alle in einem Raum installierten Schalter und Steckdosen werden an die im Raum befindliche Zentraldose angeschlossen. Zu demselben gehörende Zentralboxen (Ende) Gruppe gehören, sind miteinander verbunden. Anschlussdosen verschiedener Gruppen dürfen nicht miteinander verbunden werden. Installationsleitungen unterschiedlicher Gruppen dürfen daher niemals in einer zentralen Box oder den daran angeschlossenen Boxen verlegt werden.

Vor der Einführung des Verteilerkastensystems wurden Elektroinstallationen in Wohnungen Standardboxensystem konstruiert. Bei diesem System werden Abzweigungen aus einem durchgehenden Hauptrohr hergestellt, die möglichst nahe am Ort des Strombedarfs liegen. Von (traditionell) Anschlussdosen Abzweigrohre verlaufen in der Zuleitung zu den Schaltern und Steckdosen. Es handelt sich um eine kostengünstige Installationsmethode, bei der Erweiterungen einfach realisiert werden können. Es ist oft eine naheliegende Möglichkeit, Installationen wie die Elektrifizierung von Kellern, Schuppen, Dachböden usw.

Der Vorteil des zentralen Anschlusskastensystems besteht darin, dass die Installation zuverlässiger ist, mit geringerer Wahrscheinlichkeit von Störungen, die auch schneller gefunden werden können, da jedes Rohr seinen eigenen Bestimmungsort hat. Es gibt auch keine sichtbaren Anschlussdosen, die normalerweise in Wohnungen geschätzt werden. Der Nachteil ist, dass es mehr Rohr und Draht kostet als beim Standard-Boxensystem.

Installation

In der Regel wird in jedem Raum normaler Größe am Ort des Lichtpunktes eine Zentraldose in die Decke eingebaut. Sie werden meist mittig und unsichtbar platziert, nur die Deckelseite an der Decke ist zugänglich. Befindet sich kein Lichtpunkt an der Decke, muss die Box in einem Schrank oder in der Wand oder an einer anderen leicht zugänglichen Stelle montiert werden. In großen Räumen werden meist mehrere Zentralboxen installiert. Alle in einem Raum montierten Schalter und Steckdosen werden an die im Raum befindliche Zentraldose angeschlossen. Die Rohre können versenkt oder nicht versenkt eingebaut werden. In kleinen Räumen wie Bad und WC werden oft keine Zentraldosen verbaut, die Rohre für den Lichtpunkt und den Schalter werden hier aus einer Zentraldose aus einem Nebenraum entnommen.

Die Abmessungen einer Zentralbox sind genormt. Da die Box über acht Sprosse verfügt, können die Anforderungen an die Anzahl der Steckdosen und dergleichen in praktisch jedem Raum erfüllt werden. Denn in der Zentralbox alles Schweißen um die Schalter und Steckdosen unterzubringen, sind sie geräumiger als die meisten anderen Abzweigdosen. Der Deckel der Box ist mit einer Durchgangsöffnung und einem Haken versehen. Eine BeleuchtungHalterung aufgehängt werden und die Box abdecken. Die Abdeckung wird mit zwei M4 . montiert Schrauben mit einem gegenseitigen Abstand von 8 cm. Bei der Montage einer Leuchte direkt an der Dose müssen die Befestigungslöcher die gleichen Abmessungen haben. Bei Störungen oder Arbeiten an der Anlage muss oft nur die Halterung entfernt werden.

Anwendungen

Holzdecke/-boden

In einer Decke von Holz oder Gipskarton Es werden Mittelkästen verwendet, die mit gleichen oder ungleichen Seitentrieben versehen sind. Die Boxen werden mit Latten zwischen den Balken befestigt. Das Platzieren der Rohre und Kästen „unter“ und nicht „zwischen“ den Trägern wird als „Ausfüllen“ bezeichnet. Es ist darauf zu achten, dass die Deckelseite der Boxen bündig mit der fertigen Decke abschließt.

Betondecke/-boden

Speziell dafür entwickelte Zentralkästen werden für Stein- oder Betonböden verwendet. Im Betonbau werden oft Kästen mit acht schrägen Sprossen verwendet, sie werden „Betonkästen“ genannt. Bei der Verwendung dieser Kästen wird die Betonunterbrechung auf ein Minimum reduziert. Kästen mit vier horizontalen Sprossen und sieben Sprossen oben werden für Hintermauerziegel oder Lochböden verwendet. Diese Schachteln werden daher Lochschachteln genannt.

Modifiziertes zentrales Anschlusskastensystem

Zentralkästen sind Teil des Zentralkastensystems. In der Praxis ist ein herkömmliches Zentralverteilerkastensystem wenig flexibel, Erweiterungen sind schwer realisierbar und verursachen hohe Kosten. Durch Anpassung der Vorschriften von Voorschriften NEN1010 verschiedene Erweiterungsmöglichkeiten für das zentrale Abzweigkastensystem können genutzt werden. Es modifiziertes Anschlusskastensystem bedeutet, dass eine Dose hinter einer Steckdose oder einem Schalter abgezweigt und in diese Dose gestellt werden kann geschweißt. Dies führt zu erheblichen Material- und Lohneinsparungen.

Folgende Erweiterungen sind für ein zentrales Abzweigkastensystem zulässig:

  • Aus Kästen, in denen oder an denen Steckdosen, Schalter oder Kombinationen aus beidem montiert sind, dürfen Rohre abgezweigt werden, sofern die Abzweigrohre zum Anschluss von maximal 2 Steckdosen ohne oder 1 Steckdose mit (Rand-)Erde. Dies ist nur an derselben Wand im gleichen, niedrigeren, höheren oder angrenzenden Raum erlaubt. In dieser letzteren Situation müssen die Kästen nicht unbedingt Rücken an Rücken angeordnet werden. Von einer verzweigten Wanddose dürfen keine Rohre abgezweigt werden.
  • Eine Abzweigung kann in einem vertikal durchgehenden Rohr für einen Wandlichtpunkt, eine Wandsteckdose, einen Schalter oder eine Kombination aus beidem erfolgen. Die Abzweigung erfolgt durch Einfügen einer Box in das vertikale Rohr.
  • Wenn eine Endgruppe nur zum Anschluss von Wanddosen verwendet wird, kann ein Box-to-Box-Kabelkanal von der Gruppendose aus installiert werden („Durchstecksystem“).
  • Zum Zwecke einer Elektroinstallation in einem freistehenden Lagerschuppen kann eine Abzweigung vom Haus aus von einem Kasten erfolgen, an dem oder in dem sich ein Schalter, eine Steckdose oder eine Kombination aus beidem befindet.

Wichtig Folgendes ist zu beachten: Abzweigungen dürfen nur in derselben Wand montiert werden, also nicht um die Ecke. Wird eine Abzweigung aus einer Unterputzdose hergestellt, kann hierfür der Platz auf der Rückseite der Dose genutzt werden. Dies ist jedoch nur zulässig, wenn ausreichend Platz für die Aufnahme der Schweißnähte vorhanden ist. Um dies einzuhalten, müssen extra tiefe Einbaudosen verwendet werden. Eine normale Unterputzdose ist 4 Zentimeter tief; eine Unterputzdose mit zusätzlichem Schweißraum 5 cm. Im Schweißbereich dürfen maximal 2 Schweißkappen oder Schweißklemmen mit jeweils 4 Adern oder 3 Spleißkappen oder Klemmen mit jeweils maximal 3 Adern.

Siehe auch