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Doelensluis
Zielsperre
Die Schleuse Dölen im Norden gesehen, Februar 2016
Allgemeine Daten
OrtAmsterdam
Koordinaten52° 22′ N, 04° 54′ O
überspanntRokin (Amstel)
Breite14 m
Luftzug(Mitte) 2,05 m²
Durchgangsbreite7 und 2x4 m
Brückennummer220
Bauen
Bauzeit1935-1936
Öffnung1936
Benutzen
Aktuelle NutzungStraßenbrücke
Die Architektur
Architekt(e)Piet Kramer
Abteilung für öffentliche Arbeiten
Doelensluis (Amsterdam Zentrum)
Zielsperre
Portal  Portalsymbol  Verkehr & Transport

Das Zielsperre (Brücke 220) ist ein fester Brücke im Amsterdam Zentrum.

Ort

Die Verkehrsbrücke bildet die Verbindung zwischen den Neue Dölenstraat und der Münzplatz, die selbst alle Brücke ist. Das Gebäude befindet sich an der Stelle, an der die Amstel verwandelt sich in die Rokin.

Geschichte

Es gibt hier eine Brücke von mindestens 1544, denn auf der Karte von Cornelis Antonisz. Ab diesem Jahr wurde die Brücke in Form einer hölzernen Jochbrücke gezeichnet. Auf der Ostseite der Brücke befand sich das Rondeel, ein gemauerter Anbau an der Stelle, an der heute (2017) die Hotel de l'Europe Zustand. Leeuwenburg stand am Westufer, Teile davon sind noch im Sockel an der Minze Turm. Pieter Bast zeichnete die Brücke in seiner Karte von 1597 erneut ein, sie wurde dann rot gestrichen, daher der alternative Name Roobrug. 1663 wurde eine Steinbrücke mit sechs Gewölben gebaut. Dann eine Herberge, ein Gasthof und das bereits erwähnte Hotel (auf dem Rondeel) und die fünf englischen Häuser von John Jorden.[1] Um diesen Strom zu verarbeiten, müssen der Rokin und der lokale Kai der Amstel (nicht dernot Amstelkade!) in Verbindung gebracht. Auch der Südkai wurde um 6,5 Meter verbreitert, so dass eine Brücke mit weniger Durchgängen, nämlich drei, über den Rokin gebaut wurde. 1882 wurde auch der Rokin verbreitert, um den Straßenbahnverkehr zu ermöglichen. 1936 folgte eine weitere Verbreiterung sowohl von Rokin als auch des Kais entlang der Amsterdam. Auch die Doelensluis musste vorher angepasst werden. Zum Architekten Piet Kramer nach mehreren Entwürfen kam er 1935 zum endgültigen Entwurf (die Jahreszahl ist auf beiden Seiten der Brücke in Granit abgebildet: Anno 1935). Die Eröffnung fand Ende September 1936 ohne jegliche Feier statt. Beim Bau stieß der Erbauer auf Brückenreste älterer Versionen. Das alte Fundament kann nicht wiederverwendet werden, es war nicht geeignet, Kramers Brücke zu tragen. Auf der Ostseite befanden sich zwei Treppen, von denen eine in Richtung Turfmarkt auf der Zeichnung dargestellt ist und die Treppe zur Terrasse des Hotel de l'Europe nicht. Die Brücke wurde etwas höher gebaut als die alte Brücke, um eine ausreichende Durchfahrt zu gewährleisten. Es kamen noch immer „Frachtschiffe“ aus Rotterdam hierher und legten am Rokin an. Die Brücke wird von einem Holz getragen Pfahlgründung, die Spannweite besteht aus Stahlträgern mit Stahlbeton darauf. Nach Kramers Entwurf ist das Erscheinungsbild der Brücke hauptsächlich Ziegel und Granit (Pfeiler).

1949 stellte sich heraus, dass rund um die Brücke viel Verkehr herrschte, dann errichtete Kramer hier eine Verkehrskontrollstelle (ebenfalls in Entwurf) mit Blick auf den Rokin Vijzelstraat; es trug den Spitznamen Taubenschlag. Dieser Turm verschwand 1992, als der Verkehr hier abnahm, und wurde neben dem Jacob Heinenbrug in dem Amsterdamer Wald. Auch nach dieser Zeit wurde hier nach Lösungen für den Verkehr gesucht, 2016 wurde der gesamte Muntplein erneut saniert, um den Verkehrsfluss außerhalb der Innenstadt zu halten.

Die Brücke ist nach dem benannt Cleaver Tore der Amsterdamer Miliz, die hier im ehemaligen Turm voormalige wohnen Swijch Utrecht, anstelle des Stroms Hotel de l'Europe, sitzend. Steinbrücken wurden in Amsterdam traditionell "Schleuse" genannt, eine echte Schleuse wurde hier nie gefunden.

Bilder