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Eesten
Ein zu einem Haus umgebautes Oasenhaus in Kent

Osten ist Teil von Mälzverfahren, in dem Grünmalz, in der Regel aus Gerste, wird bei einer höheren Temperatur getrocknet. Das Verb Ofen leitet sich vom Substantiv ab zuerst, was Trockenofen anzeigt. Ein Trockenboden ist auch zuerst oder ast erwähnt.

Hintergrund und Bedienung

Denn das Grünmalz ist empfindlich gegen Pilze Durch das Darren wird der Feuchtigkeitsgehalt auf 5 % reduziert, damit das Grünmalz für die spätere Verwendung gelagert werden kann. Ofen stoppt den Keimprozess des Grünmalzes.

Struktur

Klassische Bauweise

Das Darren erfolgt in einem Malzturm, in dem das Grünmalz auf einem gelochten Ofenboden aufgestreut wird. Rauch, der von einem Ofenkamin stammt, wird über einen Abzug unter den Ofenboden verteilt. Bei ca. 55 °C wird das Grünmalz 12 Stunden getrocknet. Für Rauchbier kann Buchen- oder Eichenholz gebrannt werden.

Aufbau mit Wärmetauscher

Ein Wärmetauscher macht es möglich, auch mit fossilen Brennstoffen zu heizen. Das Feuer erhitzt eine Metallplatte unter den Malzschichten, während der Rauch abgesaugt wird. Dadurch wird verhindert, dass der schädliche Rauch mit dem Malz in Kontakt kommt.

ast

Das Gebäude, in dem dieser Vorgang durchgeführt wird, wird nach dem Begriff ast für den Trockenboden als ast bezeichnet. Diese Formulierung findet sich in vielen lokalen geografischen Beschreibungen.

Kultur

  • Die Novelle "Leben und Tod im Ast" von 1926 von Stijn Streuvels beschreibt die harte Arbeit in der Chicoree-Europäische Sommerzeit.

Buchweizen

Zuerst auf dem Damgard Molle

Buchweizen früher auf einer Körnermühle gemahlen. Dies war ein Pferdemühle mit einem Ofen zum Trocknen des Buchweizens. Der Ofen wurde ursprünglich mit Buchweizenschalen befeuert, später aber mit Koks. Der Grützestein schälte dann den Buchweizen in Grütze.

Literatur

Becuwe F., 'De Moutast. Feuriges Erbe in Westflandern', Alveringem, 2018, Mout- & Brouwhuis de Snoek, Flämische Brauerei in historischer Perspektive Nr. 23.126 S.