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Eudemonisme

Eudämonismus oder Eudämonismus (< Altgriechisch: αιμονία / eudaimonia) ist ein ethischLehre entwickelt von der griechischPhilosophAristoteles.

Der Begriff Eudämonismus besteht aus zwei griechischen Begriffen, nämlich EU ("gut und daimon ("Seele"). Eudämonismus bedeutet so viel wie das Streben nach Glück (für eine "gute Seele"). Im Niederländischen ist der Begriff . auch Glücklich benutzt.[1]

eudaimonic

Aristoteles

Büste von Aristoteles

Das griechische Wort eudaimonia, was Glück oder Glückseligkeit bedeutet, ist das Endziel in AristotelesTugend Ethik. Dies ist ein gewisses Glücksgefühl, das durch eine weise Wahl erreicht werden kann (phronesis) wie man sich verhält. Diese weise Wahl entspricht nach Aristoteles der Mitte (Mesoten) zwischen zwei Extremen. Diese klugen Entscheidungen zusammen mit einer gewissen körperlichen Exzellenz könnten dann zu einem Gefühl der Eudämonie führen.

Immanuel Kant

Immanuel Kant (1724-1804) bezeichnete mit dem Begriff Eudämonismus eine Lebensauffassung, die nach Kant die Moral auf eine bloße hypothetischer Imperativ, dem gegenüber stehen Kant kategorischer Imperativ.[2] Kant bezog sich hauptsächlich auf die Utilitarismus von Jeremy Bentham (1748-1832).[3]

Ayn Rand

Die ethischen Theorien der amerikanisch Philosoph Ayn Rand sind stark von eudämonischen Idealen geprägt.[4]

Nüsse

  1. Axters, S. (1937). Schullexikon Latein-Niederländisch. Antwerpen: Verteidigung des Glaubens.
  2. E. Kos, Kunst. Eudämonismus, in M. Becker - B. van Stokkom - P. van Tongeren - J.-P. Wils (Hrsg.), Lexikon der Ethik, Assen, 2007, p. 115. vgl. Kunst. Eudämonismus, in H. Willemsen (Hrsg.), Wörterbuch Philosophie, Assen, 1992, p. 138.
  3. Kunst. Eudämonismus, in H. Willemsen (Hrsg.), Wörterbuch Philosophie, Assen, 1992, p. 138.
  4. B. Lepetit, TEC de morale: Une Lecture eudémoniste du Sermon sur la Montagne, Bruno.Lepetit.pagesperso-orange.fr (14.06.2013), p. 1 (Nr. 2).

Verweise