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Ex libris
Für die niederländische Band siehe Ex-Libris (Band).
Das älteste datierbare Exlibris, das in einer Reihe von Büchern enthalten ist, die 1480 der Klosterbibliothek von . geschenkt wurden Buxheim von Hildebrand Brandenburg aus Biberach
Alfred Roller: Exlibris von Fritz Oberndorfer, 1899 (Jugendstil)

EIN Exlibris (Latein: aus den Büchern; Plural 'ex libris' aber auch 'ex libris'[1]) ist ein Eigenschaftsmarke das in a Buch ist eingeklebt. Ein solches Markenzeichen kann auch direkt in das Buch gestanzt oder gestanzt werden.

Ein Exlibris zeigt oft die Worte Exlibris (d.h. "aus der Büchersammlung von ..."), den Namen des Besitzers des Buches und eine bildliche, emblematisch Bild. Das kann ein Familienwappen Bereich Monogramm oder eine kostenlose Präsentation. Das Bild ist oft stark mit dem Eigentümer verbunden. Manchmal erwähnt das Exlibris einen persönlichen Spruch oder Motto. Das Papier mit dem Markenzeichen wird vorne in das Buch geklebt (oft bei teureren Exemplaren, wie z Bibliophile Ausgaben), in der Regel auf dem Vorderseite.

Das Exlibris entstand kurz nach der Erfindung des Druckerpresse runden 1455. Die ältesten bekannten Exemplare, die wie die Druckmaschine selbst aus Deutschland stammen, stammen aus der Zeit um 1470-1480. In dem Sechzehntes Jahrhundert Das gedruckte Lesezeichen mit Bild, Familienwappen oder Namen drang in ganz Westeuropa ein. Im 19. und 20. Jahrhundert boomte die Sammlung von Lesezeichen und damit die Anfertigung von Exlibris, die meist in Auftrag gegeben wurden. Einige Grafiker haben sich auf diese Form der 'kleinen Grafiken' spezialisiert, wie z Daniel Chodowieckic, Ludwig Richter, Max Klinger, Michel Fingesten, Anatoly Kalaschnikov und Charles Ricketts. Bekannte belgische Künstler sind Armand Rassenfosse, Willy Braspennincx und Frank-Ivo Van Damme in den Niederlanden Dirk van Gelder, Pam G. Rüter und Anton Pieck sind Namen von Künstlern, die sich dem Exlibris verschrieben haben.

Persönliche Exlibris fanden vor allem in den höheren Gesellschaftsschichten Akzeptanz, denn längst nicht jeder konnte sich eine Privatbibliothek leisten. Das persönliche Exlibris wird auch in intellektuellen Kreisen und insbesondere in der akademischen Welt noch verwendet. Darüber hinaus gibt es auch nicht-persönliche Eigentumsmarken mit allgemeineren Bildern, oft als Stempel, wobei der eigene Name von Hand hinzugefügt werden kann. Eine gemeinsame Serie wurde in den 1940er Jahren von Anton Pieck entworfen.

Produktion

Die Anfertigung eines Exlibris wird manchmal als eigenständige Form des Exlibris angesehen Druckgrafik betrachtet, wegen seiner geringen Größe und oft symbolischen Motiv. Die verschiedenen grafischen Methoden zur Erstellung von Exlibris sind die Holzstich, Holzschnitt, Kupferstich, Stahlstich, Radierung, Lithographie, Linolschnitt, Buchdruck nur mit typografischen Mitteln, Versatz, Zinkgravur, Plastikgravur und computergenerierte Exlibris.

Es Internationales Exlibriszentrum im Sint-Niklaas hat eine Sammlung von über 160.000 Exemplaren. Die Stadt Sint-Niklaas schreibt alle zwei Jahre (seltsam Jahre) ein Exlibris-Wettbewerb, an dem teilweise mehr als 1000 Künstler teilnehmen, darunter viele bedeutende Grafiker.

Der Experte auf dem Gebiet des Exlibris in den Niederlanden war zweifellos Johan Schwencke (1887-1981). Dutzende von Büchern und Beiträge zu verschiedenen Exlibris-Magazinen wurden von ihm veröffentlicht.

Literatur

  • Jan Aarts: Vita sine libris mors est. Jüdische Exlibriskultur in den Niederlanden. Middelburg, Zeeland Library, 2007
  • Herber Blokland: Engelien Reitsma-Valenca. Eine Studie über ihre Gravuren. Baarn, Arethusa Press, 1989
  • Willy Feliers und Rik Van Daele: Reynaert der Fuchs in gedruckter Form und Exlibris. Katalog des Internationalen Exlibriswettbewerbs Reynaert de vos 1996. Sint-Niklaas, Tiecelijn, 1996
  • Cees Hofsteenge: De Ploeg und das Exlibris. Groningen, Omnia, 2003
  • Peter Lasarow: Peter Lasarow. Vierzehn holzgravierte Exlibris der gedruckten Blöcke. Amsterdam, Exlibris-Welt, 1994
  • Pama, Cornelius, Heraldik und Exlibris in dem Bibliothek für Genealogie und Heraldik (Nr. 14), Naarden, 1943
  • S.E. Pronk Czn: Anmerkungen zum Exlibris. Erfahrungen eines Außenseiters mit dem Exlibris. Rijswijk, Stiftung Familienarchiv Pronk, 2001
  • Johan Schwencke: Das Exlibris als Buchschmuck und Sammlerstück. Den Haag, Niederländischer Buchclub, 1941
  • Johan Schwencke: Bibliographie und andere Informationen zum niederländischen Exlibris. Maastricht, Boosten & Stols, 1933
  • Johan Schwencke: Die Blüte der niederländischen Exlibris-Kunst der letzten 25 Jahre. Amsterdam, Die fleißige Biene, 1957
  • Roel Tieleman: Das Exlibris als Spiegel des Buches und der Welt. Ein Bild der Sammlung Jansen Ebing im Museum Meermanno-Westreenianum. Den Haag, Museum Meermanno-Westreenianum, 2002
  • Luc VandenBriele: Exlibris sammeln. Ein praktischer Leitfaden. Mecheln, Graphia, 1990
  • A. J. Vervoorn: Lithographie und Exlibris in den Niederlanden 1809-2009. (ohne Ort), Niederländische Vereinigung für Exlibris und andere Kleingrafiken, 2009
  • A. J. Vervoorn: Typografische Themen zu Exlibris. Vom Autor zum Leser. (ohne Ort), Graphic Study Center, 1996
  • Jos van Waterschoot: Hochgelehrte Exlibris. Amsterdam, Amsterdam University Press, 1997

Externer Link

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