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- Für körperliches Gefühl siehe Tastsinn, Schmerzen, Juckreiz (Reiz), Thermozeption, Gefühl von Gleichgewicht und Propriozeption (positiver Satz).
Gefühl im psychologisch Satz ist ein innerer (positiv oder negativ) Erfahrung von einem bestimmten Veranstaltung. Dies kann ein bestimmtes externes sein Ansporn aus der Umwelt, aber auch ein internes Ereignis wie z habe gedacht oder ein Bild, das wir in uns zaubern. Ein Gefühl kann aber auch „spontan“ auftreten, wie bei einem gewissen Stimmung. Beispielsweise fühlt man sich ohne klar erkennbare Ursache oder Einfluss von außen fröhlich oder depressiv. Einige Gefühle können das Ergebnis von Störungen der Gehirnfunktionen sein, wie z schwere Formen der Depression oder stark Stimmungsschwankungen.
Emotion und Gefühl
Obwohl in der Alltagssprache unter Gefühl und Emotion oft gleich verstanden wird, zeigt die biopsychologische Forschung, dass es dennoch sinnvoll ist, diese Konzepte voneinander zu unterscheiden.[1]
- Emotion. Emotionen im biologischen Sinne sind affektive Reaktionen, die durch die Limbisches System in dem Gehirn. Die Stimulation dieses Systems führt zu allen Arten von physiologisch Reaktionen wie eine Veränderung des Gesichtsausdrucks, autonome Reaktionen wie eine Erhöhung der Herzfrequenz, Zittern der Stimme, Blinzeln der Augen usw. Nicht nur bei only Menschen aber auch bei Tiere solche Reaktionen können auftreten, zum Beispiel nach einem positiven (Belohnung) oder negativ (Bestrafung) Veranstaltung. Solche Anreize sind auch Verstärker (auf Englisch Verstärker) erwähnt. Die Reaktionen auf diese Reize müssen nicht immer von Gefühlen begleitet sein: das heißt a bewusste Erfahrung.
- Gefühl. Ein Gefühl wurde als die bewusste Reflexion einer Emotion beschrieben. Oder anders ausgedrückt: Es ist das explizite Erleben der körperlichen Reaktionen, die bei einer Emotion automatisch hervorgerufen werden. Vermutlich treten Gefühle (nach dieser Definition) hauptsächlich beim Menschen auf, weil sie eine hochentwickelte präfrontaler Kortex. Dieser Bereich im Gehirn scheint vor allem bei der bewussten Wahrnehmung von Reizen aus der Umwelt, einschließlich affektiver Reize, eine Rolle zu spielen. Es wird angenommen, dass es sich um einen Schaltkreis im Gehirn handelt, der vom limbischen System zum präfrontalen Kortex verläuft.
Gefühl und körperliche Reaktion
Gefühle werden manchmal von körperlichen Reaktionen wie Schwitzen oder einem beschleunigten Herzschlag vor Angst begleitet. Nach einigen Theorien, wie z James-Lange-TheorieTatsächlich sind Gefühle nichts anderes als das Bewusstsein körperlicher Reaktionen. Daher stammt das berühmte Sprichwort: "Wir sind traurig, weil wir weinen." Das oben erwähnte Beispiel der Schreckreaktion scheint gut in diese Theorie zu passen. Es gibt aber auch körperliche Reaktionen, die überhaupt kein emotionales Erlebnis hervorrufen, wie zum Beispiel eine Herzschlagbeschleunigung nach körperlicher Anstrengung. Es ist daher wahrscheinlicher, dass das Gefühl und die körperliche Reaktion beide sind das Ergebnis einer internen Verarbeitung des emotionalen Reizes im Gehirn. Dieser Vorgang wird auch als Evaluation oder Bewertung bezeichnet. Bewertung) erwähnt. Vermutlich werden spezifische Strukturen im limbischen System wie die amygdala eine zentrale Rolle. Das Gefühl natürlich wecken Sexualität und sexuelle Erregung auch 'körperliche Reaktionen', sowohl in der männliches Geschlecht) wie bei der Frau, wie die Versteifung der Brustwarzen oder bei Masturbation.
Kontroversen
Über Begriffe wie Emotion, Gefühl, Verstand und Verhältnis und ihre gegenseitige Beziehung ist Gegenstand vieler Kontroversen. Linda Davidoff definiert Emotion als die Empfindung, die durch physiologische Funktionen wie Mimik, schnellerer Herzschlag und Verhaltensweisen wie Weinen, Aggression oder das Bedecken des Gesichts mit den Händen ausgedrückt wird Sie glaubt auch, dass Emotion nicht gleich Gefühl ist. Emotion ist der psycho-physiologische Zustand, der einen Organismus zum Handeln veranlasst. Gefühl ist eine Emotion, die durch die kognitiven Gehirnzentren (Frontallappen). Auch Vernunft und Gefühl (oder Emotion) werden oft im Zusammenhang mit einer Eigenschaft genannt, wie z Intelligenz. Manche glauben, dass es neben der rationalen Intelligenz auch eine emotionale Intelligenz gibt. Daniel Goleman beschreibt dies ausführlich in seinem Buch „Emotionale Intelligenz“. Eine weitere Quelle für Kontroversen betrifft die Rolle von Emotionen (oder Gefühlen) bei der Entscheidungsfindung. Philosophen wie Plato und (viel später) Immanuel Kant betonte, dass der Verstand das Gefühl kontrollieren muss, da Gefühle oft zu voreiligen und falschen Entscheidungen führen. Eine bekannte Ansicht in der Tradition von Kant ist, dass Entscheidungen im täglichen Leben hauptsächlich eine Sache des „coolen Geistes“ sind und Emotionen nur trübend wirken. Andere, einschließlich des Neurologen Antonio Damasio glauben jedoch, dass Emotionen und Gefühle Entscheidungsprozesse positiv beeinflussen können. Gefühle können meiner Meinung nach Menschen helfen, sich bei schwierigen Entscheidungen zu „entscheiden“.
Geschlechtsunterschiede
Es gibt biologische Gründe für die Annahme, dass Männer Sinn und Vernunft stärker trennen als Frauen. Frauen sollen auch generell emotionaler sein, dh stärker auf affektive Reize reagieren als Männer. Es wurden Unterschiede zwischen der Reaktion von Männern und Frauen auf positive (angenehme) und negative (unangenehme) affektive Reize festgestellt (siehe auch Emotion). Es gibt auch kulturelle Vorurteile und Annahmen in diesem Bereich. Diese können Auswirkungen auf weiblich und männlich Aspekte des Umgangs mit Gefühlen und Vernunft. Biologische und kulturelle Faktoren bestimmen letztlich, welche Gefühle zum Ausdruck kommen (Emotion) und welche (relativ) verborgen bleiben.
Fingerspitzengefühl
Neben dem hier behandelten Gefühl und Körpergefühl gibt es auch Fingerspitzengefühl.[2]
Verweise
- Ekman, P. (1994). Die Natur der Emotionen. New York: Oxford University Press.
- Damasio, A. R. (1995). Descartes' Fehler: Emotion, Vernunft und das menschliche Gehirn. New York: AVON-Bücher.
- Panksepp, J. (1993). Neurochemische Kontrolle von Stimmungen und Emotionen: Aminosäuren zu Neuropeptiden. In: M. Lewis & J. M. Havilland (Hrsg.). Handbuch der Emotionen (S. 87-107). New York, Guilford.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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