WikiDer > Giemsa-Fleck
Giemsa-Färbung, benannt nach Gustav Giemsa, ein früher Malariologe, wird für die histopathologischDiagnose von Malaria und andere Spirochäten und Blutparasiten die unter der Protozoen fallen. Es ist eine Mischung aus Methylenblau und eosin. Normalerweise wird die Färbeflüssigkeit durch Auflösen von handelsüblichem Giemsa-Pulver in Wasser hergestellt.
Benutzen
Die Farbgebung ist spezifisch für die Phosphatgruppen von dem DNA und heftet sich an die Bereiche in der DNA, in denen große Mengen an Adenin-ThyminAnleihen vorhanden sind. Giemsa-Färbung wird auch verwendet für Giemsa-Streifenbildung oder einfach G-Banding, om Chromosomen färben und auf diese Weise zum Beispiel a Karyotyp zu machen. Auf diese Weise kann die Giemsa-Färbung helfen, Chromosomenanomalien wie z Translokationen oder Umkehrungen.
Die Giemsa-Färbung ist auch eine Differenzialfärbung. Es kann verwendet werden, um die Anheftung pathogener Bakterien an menschliche Zellen zu untersuchen. Es zeigt auch den Unterschied zwischen menschlichen Zellen und Bakterien: Sie sind lila bzw. rosa gefärbt.
Giemsa Färbung ist eine klassische Färbung von Blut von periphere Blutausstriche und Knochenmarkproben. Erythrozyten Farben rosa, Blutplättchen Farben hellrosa, es Zytoplasma von Lymphozyten Farben leuchtend blau, Monozyten Zytoplasma wird hellblau und die nuklearChromatin von Leukozyten Farben Magenta.
Der Ablauf
Das folgende Verfahren ist nur eine Richtlinie für eine optimale Färbung. Je nach Herkunft der Proben oder Präferenz des Forschers werden auch andere Zeiten und Prozentsätze verwendet.
Eine dünne Schicht, auch Film genannt, der Probe wird auf a Vorbereitungsglas fest in 96% Methanol 30 Sekunden lang durch Drücken der Taste Vorbereitung eintauchen oder mit dem Methanol beträufeln. Anschließend wird das Präparat 20 bis 30 Minuten in eine 5%ige Giemsa-Lösung getaucht (oder im Notfall 5 bis 10 Minuten in eine 10%ige Lösung) und abschließend mit Wasser abgespült und trocknen gelassen.[1]
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
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