WikiDer > Grüner Liberalismus
Es grüner liberalismus ist ein Strom innerhalb der Liberalismus die nach einem verantwortungsvollen und nachhaltig Wirtschaftswachstum, wo Natur und Umgebung wird so weit wie möglich vermieden. Die Umweltschäden durch Wirtschaftswachstum müssen kompensiert werden.[1] Es basiert auf dem sogenannten Schadensprinzip so im neunzehnten Jahrhundert vom Philosophen J. S. Mühle wurde popularisiert: Alles ist erlaubt, solange der andere keinen Schaden erleidet oder darunter leidet. Unter der Überschrift "der Andere" zählen Grünliberale nicht nur Menschen (wie von J.S. Mill beabsichtigt), sondern alle Lebewesen (Tiere).[2]
Der Begriff grüner liberalismus wurde in 1998 erfunden vom niederländischen Professor und Philosophen Marcel Wissenburg in seinem Buch Grüner Liberalismus: Die freie und grüne Gesellschaft.[3]
Grünliberale sind auf dem politischen Spektrum zwischen den klassische Liberale und der Sozialliberale.[4] Er befürwortete weniger staatliche Eingriffe im sozioökonomischen Bereich als die Sozialliberalen, aber mehr als die klassischen Liberalen.
Im Die Niederlande und Belgien gibt es (fast) keine grün-liberalen Parteien; innerhalb der (großen) liberalen parteien gab es jedoch schon immer ökologisch denkende und handelnde liberale. Im Schweiz es gibt eine bestimmte grün-liberale Partei, die Grünliberale Partei der Schweiz (GLP)[5] die bei verschiedenen Wahlen unterschiedliche Erfolge hatte. Im Deutschland existiert innerhalb Bündnis 90/Die Greenen ein ökolibertäre Gruppe herum Winfried Kretschmann[6][7], das Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg die eine wirtschaftsliberale Politik befürwortet und gleichzeitig starke Umwelterwägungen berücksichtigt. Diese grün-liberale Politik Kretschmanns und seiner Anhänger wird seit der Beteiligung der Grünen in Baden-Württemberg seit 2011 weitgehend umgesetzt.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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