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Hamei
Zwei Beispiele für ein Hamei, vorne als Joch für a Zugbrücke, hinten als Verschluss mit Gittertor in Bourtange

EIN hamei ist ursprünglich ein Mittel zur Schließung oder Beschränkung auf oder am Ende einer Brücke[1], heute vor allem als Tragwerk in Form eines Jochs oder Tores bekannt, auf dem der Hosenträger mit dem Gegengewicht von a fallen oder Zugbrücke Laufen.

Geschichte

Ursprünglich ist ein Hamei der äußere Zaun von a Stadttor. Das Wort kommt von der Oosterlauwers Friesisch, in dem das Wort „Schinken“ noch als eingezäunter Garten bekannt ist, aber auch als vergitterter Zaun, der als Abschluss dient.[2] Die Schließungen von Städten waren ursprünglich aus Holz. Als die Städte noch keine Steine ​​waren Stadtmauer besessen wurde diese Form des Schließens genannt hameide.[3] Hameii im Mittelalter könnte mit a . versehen worden sein Fallgatter. In späteren Zeiten diente der Hamei als Joch für Zugbrücken als Alternative zu den viel teureren möglich Zugbrücke.[4] Von Anfang an 21. Jahrhundert Architekten entwerfen markante Weiler wie die neue Poortbrug in Leeuwarden oder in die Nieuwe Witter Brücke Wellen mit einem 23 m hohen Hamei-Turm. Diese moderne Variante besteht nur aus einem Hamei mit einer einzelnen Unruhahle.[5]