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Zugbrücke | ||||
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Zugbrücken über die Delfland-Schleuse im Vlaardingen. Die vordere Brücke ist für den Autoverkehr, die hintere Brücke (teilweise sichtbar) für den Zugverkehr | ||||
Zugbrücke Pier Christiaanbrug in Echternacher Brücke | ||||
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EIN Zugbrücke oder Wippbrücke ist ein bewegliche Brücke. Sie öffnet sich durch Drehung um eine horizontale Achse parallel zum Wasser Zugbrücke stammen. Im Gegensatz zu einer Zugbrücke hat eine Zugbrücke Gegengewichte, sodass das Öffnen viel weniger Energie erfordert.
nicht so wie Klappbrücke, das Zugbrücke und der Ohrlochbrücke, die Zugbrücke hat zwei Scharniere. Die Fahrbahn ist mit dem unteren Scharnier verbunden. Über dem Scharnier befindet sich ein Portal, das Hamei-Tor. An diesem Hamei-Tor ist ein rotierender Arm, die Unruh, befestigt. Auf einer Seite der Waage hängt es Gegengewicht, die Balancebox, dagegen ist der Arm mit der Spitze des Brückendecks verbunden. Wenn die Brücke also hochfährt, drehen sich die Unruh und das Brückendeck parallel.
Der Nachteil einer traditionellen Zugbrücke besteht darin, dass sie eine begrenzte Kopffreiheit hat. Deshalb hängt die Balancebox manchmal nicht zwischen den beiden Armen, sondern an den Armen selbst, ohne dass die Arme miteinander verbunden sind. Es gibt also zwei Balanceboxen.
An der Grundkonstruktion der Zugbrücke wurden viele Varianten vorgenommen. Sie werden sowohl zweidrehend (mit zwei getrennten Brückenfahrwerken) als auch eindrehend und mit einem diagonalen Brückenfahrwerk ausgeführt. Im letzteren Fall gibt es nur einen Turm oder Hamei-Stil, der neben der Straße steht.
Der Drehpunkt der Waage mit der Waagenkiste kann entweder hinter das Hamei-Tor (wie auf dem Foto) oder direkt darüber fallen. Letzteres System wird als „Amsterdamer Typ“ bezeichnet. Der Vorteil dabei ist, dass der Turm nur eingeschaltet ist Druck wird besteuert. Fällt der Drehpunkt hinter die Säule, wird der Turm exzentrisch belastet; das gibt sowohl druck als auch Bogen.
Wenn eine Zugbrücke richtig ausbalanciert ist, kann sie mit menschlicher Kraft geöffnet (durch Ziehen an einer Kette, die an der Balancebox befestigt ist) und geschlossen werden (durch Loslassen der Kette und ggf. Atmosphärische Bedingungen wie Wind oder Niederschlag können das Gleichgewicht und damit das Öffnen oder Schließen stören.
Beim elektrischen Öffnen und Schließen von Zugbrücken kommt es oft zu einem Elektromotor jetzt sofort Ausrüstung ungefähr auf halber Höhe in den hamei stiles. Dieser packt ein Gestell die an das Brückendeck angelenkt ist. Diese Konstruktion ist auch auf dem Foto zu sehen. Das Rack ist oft nicht gerade, sondern mit einer Krümmung am Ende, wie a Hockeyschläger - Dies soll dem Elektromotor Zeit geben, hochzudrehen und die Brücke allmählich anzuheben (und abzusenken).
Nach dem Schließen der Brücke muss die Falle verschlossen werden, um ein ungewolltes Hochklappen während der Durchfahrt zu verhindern.
Quellen
- Henk de Jong und Nico Muyen: 2000 Jahre bewegliche Brücken: Internationaler Leitfaden für bekannte und unbekannte Brückentypen und Bewegungsarbeiten. Rijswijk, Elmar Verlag, 1995. ISBN 90 389 0286 7
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