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Helmut Heinrich Waldemar Schmidt (Hamburg, 23. Dezember1918 - Dort, 10. November2015) war ein Deutsche Politiker der SPD und Ökonom und Bundeskanzlerin von Deutschland von 1974 bis 1982.
Biografie
Von 1941 bis 1942 diente Schmidt als Offizier Bei der Wehrmacht zum Ostfront. In dieser Zeit wurde er mit dem Eisernes Kreuz für seinen Einsatz als Zugführer in der Belagerung Leningrads. Von 1942 bis Kriegsende war er als Offizier zum Westfront und in der Verteidigung von Berlin. 1945 kämpfte er während der Ardennenschlacht. Er wurde im April 1945 von der britischen Armee in Kriegsgefangenschaft genommen Lüneburger Heide. Bis August 1945 war er Kriegsgefangener in Vloeshemveld in Zedelgem.
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Schmidt trat 1953 in die Bundestag, wo er von 1967 bis 1969 Vorsitzender der SPD war. Von 1958 bis 1961 war er auch in der Europäisches Parlament. Er bekleidete auch verschiedene Ministerposten, darunter Verteidigung (1969 - 1972), Wirtschaft (1972) und Finanzen (1972 - 1974), bevor er 1974 Bundeskanzler wurde. Er hatte diese Position bis 1982 inne, als Helmut Kohli des CDU wurde nach dem sogenannten "fliegenden Wechsel" neuer Regierungschef, in dessen Funktion Kohl nach anschließenden Wahlen bestätigt wurde.
Schmidts SPD regierte gemeinsam mit der liberalen de FDP von Hans-Dietrich Genscher. Sie legen den Boden Willy Brandt Annäherung an die DDR (Ostpolitik) fortsetzen. Sie fragten jedoch auch die Vereinigte Staaten hinstellen Kreuzfahrtwaffen als Antwort auf die SS-20die auf westdeutsches Territorium gerichtet waren.
Die Schmidt-Zeit fiel ungefähr mit der Amtszeit des Präsidenten in Frankreich zusammen Giscard d'Estaing. Die beiden verstanden sich sehr gut, und die "Achse Paris-Bonn" in der europäischen Politik funktionierte wie nie zuvor. Manchmal spielten sie Schach und brauchten keine Dolmetscher, da beide fließend Englisch sprachen.
1977 geriet die Bundesrepublik aufgrund des Wiederauflebens der Gewalt aus den Rote Armee Fraktion, wo im April Siegfried Buback, das Generalstaatsanwalt Bei der BundesgerichtshofEr wurde mit zwei anderen auf offener Straße ermordet, und im Juli wurde der Direktor des Dresdner Bank, Jürgen Pontowurde bei einem versuchten Entführungsversuch getötet. Anschließend, Hanns-Martin Schleyer, der Vorsitzende des Deutschen Arbeitgeberverbandes, wurde mit der Absicht entführt, inhaftierte RAF-Mitglieder freizulassen. Ihr palästinensisch Verbündete der PFLPeine Boeing von Lufthansa entführt und zwang es dazu Mogadischu fliegen. Schmidt verließ die deutsche Eliteeinheit GSG 9 stürmen das Flugzeug und befreien die Passagiere. Ein paar Stunden später, Andreas Baader und fand seine eigenen Toten in ihren Zellen: Sie hatten Selbstmord begangen. Am nächsten Tag wurde Schleyer ermordet aufgefunden. Alle diese Ereignisse sind als die . bekannt Deutscher Herbst.
"Schmidt-Schnauze", wie Helmut Schmidt genannt wurde, verfolgte eine nüchterne und realistische Finanz- und Wirtschaftspolitik. In den Jahren '70 das führte zu guten ergebnissen. Nach den Wahlen 1979, die von der FDP gewonnen wurden, nahm der liberale Einfluss zu und Spannungen in der Koalition auf. 1982 tauschte die FDP die SPD als Regierungspartner gegen die CDU.
1983 erhielt Schmidt a Ehrendoktor zum Katholische Universität Löwen. Seit 1983 ist Helmut Schmidt dem Wochenmagazin als "Herausgeber" verbunden. Die Zeit. Sein autobiografisches Buch wurde 2008 veröffentlicht Außer Service.
Helmut Schmidt starb am 10. November 2015 im Alter von 96 Jahren in seiner Heimatstadt Hamburg.[1]
Auszeichnungen
1988: Preis für vier Freiheiten Freiheitsmedaille
Besonderheiten
- Helmut Schmidt war nicht nur Politiker, sondern auch ein Verdiener Pianist. Er konnte Tschaikowskys erstes Klavierkonzert Concert zu spielen und er solo nebenher Justus Franz und Christoph Eschenbach in dem Mozart Konzert für drei Klaviere. Mit beiden und Gerhard Oppitz er hat eine Aufnahme gemacht Konzert für vier Klaviere von Bach.
- Trotz seines hohen Alters war Helmut Schmidt bis zu seinem Tod ein leidenschaftlicher Mensch Kettenraucher.[2] Parteimitglied und Kanzlerkandidat Peer Steinbrück gab 2013 bekannt, dass Schmidt vorsorglich 38.000 Mentholzigaretten bevorratet hatte, aus Angst vor einem Verbot dieser Zigaretten durch die Europäische Union.[3]
- Nach seinem Tod im Jahr 2015 hat die Stadt Hamburg beschloss, ihn zu ehren, indem er den Namen des Flughafens der Stadt änderte. Der Name ist maßgebend für Hamburg Flughafen Helmut Schmidt 2016 geändert.
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Bibliographische Informationen |
|---|
Bibsys:90663456 |
| Vorgänger: Gerhard Schröder | Verteidigungsminister 1969–1972 | Nachfolger: Georg Leber |
| Vorgänger: Karl Schiller | Wirtschaftsminister 1972 | Nachfolger: Hans Friedrichs |
| Vorgänger: Karl Schiller | Finanzminister 1972–1974 | Nachfolger: Hans Apel |
| Vorgänger: Willy Brandt | Parteivorsitzender der SPD 1974–1987 | Nachfolger: Hans-Jochen Vogel |
| Vorgänger: Hans-Dietrich Genscher | Außenminister 1982 | Nachfolger: Hans-Dietrich Genscher |
| Vorgänger: Walter Scheel (Schauspielkunst) | Bundeskanzlerin von Deutschland Kabinett-Schmidt I Kabinett-Schmidt II Kabinett-Schmidt III 1974–1982 | Nachfolger: Helmut Kohli |
