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Hubert Levigne
Hubert Levigne
Levine (1949)
persönliche Daten
Vollständiger NameNicholas Joseph Hubertus Levigne
GeborenMeerssen, 30. September1905
VerstorbenSittard, 29. Dezember1989
GeburtslandDie Niederlande
Beruf(e)Grafiker, Glaser
RKD-Profil
Portal  Portalsymbol  Kunstkultur

Nicholas Joseph Hubertus (Hubert oder Huub) Levigne (Meerssen, 30. September1905Sittard, 29. Dezember1989) war ein NiederländischGrafiker, Glaser und Professor.[1]

Leben und Arbeiten

Hubert oder Huub Levigne war ein Sohn von Nicolas Joseph Levigne und Elisabeth Ramakers. Er wuchs in Maastricht auf und nahm dort Zeichen- und Malunterricht Henri Jonas im Maastricht Städtisches Stichinstitut. Dann ging er nach Amsterdam, um an der zu studieren Nationale Akademie der Schönen Künste (1928-1932), wo er unterrichtet wurde von Jan Aarts (Grafiken Rik Roland Holst (monumentale Kunst).

Levigne war Mitglied der Bande der Schweiz, eine Gruppe von Malern, Architekten, Dichtern, Schriftstellern und anderen Kulturbegeisterten, die in der 20er Jahre (genau wie die Mitglieder der Limburger Kunstkreis) verbrachte viele Abende im Café Schweiz zum Vrijthof in Maastricht. Er trat auch der Niederländischer Verband für Handwerks- und Industriekunst.

Nach Abschluss seiner Ausbildung in Amsterdam 1933 und dem Gewinn der Silbermedaille des Prix ​​de Rome er kehrte nach Maastricht zurück. Neben seiner eigenen freien Arbeit führte er auch Aufträge für Briefmarken, Anlass Grafiken, Exlibris und kirchliche Kunst. Levinne arbeitete mit Kupferstichen, Radierung, Holzschnitte und mit einer Kombination aus Radierung und bekannt. Er malte auch und fertigte monumentale Werke an, wie z Fliesenbilder und Buntglas. Levigne war ein Schüler von Roland Holst, seine Glaswaren zeigen jedoch hauptsächlich den Einfluss der Limburger Glaser.[2]

1950 Leviigne, Jos ten Horn und Frits Peutz ernannte Professoren an der Jan van Eyck Akademie.[3] Ten Horn unterrichtete Monumentalmalerei und Glaser, Peutz lehrte Architektur und Levigne lehrte Grafikdesign. Diese Position hatte er bis zu seiner Pensionierung 1972 inne. Danach lebte er einige Jahre in Spanien und dann wieder bis zu seinem Tod in Limburg.

Arbeiten (Auswahl)

Leviigne-Designs

Bilder

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