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Silage (ebenfalls: Pressevorschub) wurde siliert Futter. Viele Futtersorten können siliert werden, die gängigsten sind jedoch Silage und Silomais. Weniger gängige Silagen sind zum Beispiel Mischungen aus Gras und Kleeblatt, Körner wie Weizen, Gerste und triticale, Mischungen aus Getreide und Erbsen/Bohnen und geschnittene Sonnenblumen. Diese letztgenannten Silagearten können lokal von Bedeutung sein.
Vom Heu bis zur Silage
Der Zweck der Silage ist in der Regel der Aufbau eines nährstoffreichen Wintervorrats. Die Silage von Viehfutter erfolgt hauptsächlich auf Rinderfarmen. Bis weit ins 20. Jahrhundert bestand der Winterbestand auf diesen Höfen hauptsächlich aus Heu (getrocknetes Gras). Das Trocknen des Grases auf dem Land (ca. 5 - 7 Tage) verursacht jedoch einen großen Nährstoffverlust. Nach der Silierung wird das Gras für kürzere Zeit (1 - 2 Tage) auf dem Land getrocknet, damit es mehr Nährstoffe behält. Darüber hinaus ist beim Silieren die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls durch Regen aufgrund der kürzeren Trocknungszeit geringer.
silieren
- Silage in einem "Grubenhaufen"
- Das geerntete Produkt (zB Gras) wird gesammelt und auf einen Haufen (der "Silagehaufen" oder "Silage") gerollt.
- Der Silagehaufen wird mit a . fest getroffen Traktor oder ein Schaufel.
- Die Silage wird mit einer oder mehreren Lagen luftdicht abgedeckt Plastik.
- Um den Kunststoff richtig zu fixieren, wird entlang der Kanten aufgetragen Sand und schlug auf den Boden.
- Die Silage wird mit Ballast wie z Autoreifen, Traktorreifen, Sandstämme oder die gesamte Grube ist mit Erde oder Sand bedeckt.
- Pressen von 'Silageballen'
Bei diesem Verfahren werden kompakte Ballen von ca. 300 - 1000 kg des Erntegutes gepresst. Sie werden meist sofort mit Plastik umwickelt und so luftdicht verschlossen. Manchmal werden die Ballen nicht einzeln gewickelt, sondern übereinander gestapelt, wonach der gesamte Haufen luftdicht abgedeckt wird.
Silierverfahren
In der Silage durchläuft das silierte Produkt einen biochemischen Prozess, der mit dem Gleichgewicht zwischen verschiedenen Säuren und Zucker, unter anderem Milchsäure und Buttersäure. Es kommt darauf an Milchsäurebakterien den Zucker im Produkt in Milchsäure umwandeln. Diese Milchsäure sorgt für eine stabile Säure in der Silage, damit das Produkt gut erhalten bleibt.
Qualität
Die richtige Silage von Viehfutter ist eine Kunst. Der Erfolg des Silageprozesses hängt von vielen Faktoren ab. Wichtig ist beispielsweise, dass das Silageprodukt weder zu stark noch zu leicht gedüngt wird. Auch das Wetter vor und während der Ernte spielt eine wichtige Rolle: Das Produkt sollte nicht zu nass, aber auch nicht zu trocken sein. Wichtig ist auch der luftdichte Verschluss der Silage, um Fäulnis und Schimmelbildung zu vermeiden.
Nach mindestens sechs Wochen wird die Silage oder der Ballen geöffnet und das Produkt kann an das Vieh verfüttert werden.
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