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MSV Duisburg | ||||||
| Name | Meidericher Spielverein 02 e. V. Duisburg | |||||
| Spitzname | Zebras | |||||
| Etabliert | 17. September1902 | |||||
| Platz | ||||||
| Stadion | Schauinsland-Reisen-Arena | |||||
| Kapazität | 31.500 | |||||
| Anzahl der Mitglieder | 8.823 (31-12-2019) | |||||
| Vorsitzende | Ingo Wald | |||||
| Geschäftsführer | ||||||
| Trainer | ||||||
| Liga | 3. Liga | |||||
| Webseite | msv-duisburg.de | |||||
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| Gültig für 2020/21 | ||||||
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MSV Duisburg ist ein Deutsche Sportverein raus Duisburg, Nordrhein-Westfalen. Der Verein ist vor allem für seine Fußballabteilung bekannt, ist aber auch aktiv in Handball, Eishockey, Leichtathletik, Tennis, Volleyball, Judo und Gymnastik. Die Fußballabteilung trägt ihre Heimspiele im Schauinsland-Reisen-Arena. Der Club war 1963 einer der Gründer der Bundesliga. Der Verein erreichte das Finale der DFB-Pokal, aber in diesem waren Bayern München (2x), Eintracht Frankfurt und FC Schalke 04 zu stark für den Verein.
Name des Vereins
Der Verein wurde gegründet als Meidericher Spiel Verein dann Meiderich war eine selbständige Gemeinde. 1905 fusionierte der Verein mit SK Viktoria Meiderich und nahm den Namen Meidericher Sportverein kehrte aber drei Jahre später zum alten Namen zurück. 1919 wurde der Verein Teil des Turnvereins Meidericher TuS 1880. 1923 gingen beide Vereine wieder getrennte Wege, weil die Regierung entschieden hatte, dass Turnvereine und Ballsportvereine nicht unter einem Dach erlaubt waren. 1944/45 ging der Verein eine vorübergehende Fusion mit dem Rivalen ein SpVgg Meiderich 06.
Am 9. Januar 1967 nahm der Verein den heutigen Namen MSV Duisburg an. Diese Entscheidung war zweieinhalb Jahre zuvor auf Drängen der Stadt Duisburg gefallen. Nach dem Untergang des legendären Clubs Duisburger SpV und auch von kleineren Vereinen wie Duisburger FV 08 und TuS Duisburg 48/99 einen großen Klub namens Duisburg gab es in der Stadt nicht mehr.
Geschichte
Frühe Jahre bis zum Zweiten Weltkrieg
Nach seiner Gründung am 2. Juni 1902 trat der Verein am 17. Westdeutscher Fußball-Bund und startete in der C-Klasse, dann in der dritten und niedrigsten Serie. Nach drei Spielzeiten stieg der Verein in die zweite Liga auf, was jedoch in einer Katastrophe endete und der Verein keinen einzigen Punkt holte, aber nicht abstieg. Danach lief es besser und 1910 wurde der Verein Meister und stieg erstmals in die höchste Klasse der Ruhrwettbewerb und wurde Vierter. Da dieser Wettbewerb vorübergehend aufgelöst wurde, ging der Verein in die Nordrhein-Wettbewerb spielen und in der Mitte für zwei Jahre fertig. Der Ruhrwettbewerb wurde wieder eingeführt, Meiderich durfte jedoch nicht in der höchsten Spielklasse starten. Der Verein gewann alle Spiele in der zweiten Liga und hatte ein Torverhältnis von 88:13. In der Vorbereitung auf die neue Saison gewann der Verein 19:2 gegen TC Gelsenkirchen 74, die auch in der höchsten Spielklasse spielte. Aufgrund des Ausbruchs der Erster Weltkrieg der Wettbewerb war in mehrere Serien aufgeteilt und der Verein erzielte keine nennenswerten Ergebnisse, abgesehen vom Gewinn des Kriegspokals 1915 im Finale gegen Eppenhausen FC 1911. In der ersten Nachkriegssaison landete der Klub erneut im nordrheinischen Wettbewerb und wurde nun Vizemeister hinter der Duisburger SpV. Die Nordrhein-Liga wurde aufgelöst und die Vereine aus Duisburg in die Wettbewerb Bergisch-Markse. Es wurde in vier Serien aufgeteilt und der Verein wurde Vierter, aber da der Wettbewerb auf eine Serie reduziert wurde, reichte dies nicht aus, um den Erhalt zu gewährleisten. Nach einer Saison konnte der Verein wieder den Aufstieg erreichen und ging nun in die neue Niederrheinwettbewerb abspielen.
Der Wettbewerb erstreckte sich über zwei Jahre und die erste Runde wurde in der ersten Saison gespielt. Der Verein belegte hinter den großen Vereinen Duisburger SpV und Duisburger FV 08 den dritten Platz. In der Rückrunde schnitt der Verein dadurch etwas schlechter ab VfvB Ruhrort 1900 gelang es, den Verein zu passieren. Auch in den folgenden beiden Spielzeiten wurde der Verein Dritte. Nach dieser Saison wurde der Wettbewerb wieder über eine Saison gespielt und ebenfalls in zwei Serien aufgeteilt. Zusammen mit dem Duisburger FV 08 wurde der Verein Gruppensieger und verlor im Finale um den Gruppensieg mit 3:2 vor 15.000 Zuschauern. In der folgenden Saison wurde der Verein wieder Zweiter, hieß es deutlich dahinter CFC Preußen 1895 Krefeld. Im 1928/29 der Verein wurde erstmals Gruppensieger und trat gegen andere Gruppensieger an SpVgg 1904 Oberhausen-Styrum. Nach einem 6:1 Heimsieg verlor der Verein in Oberhausen 1:0. Da die Tordifferenz in dieser Zeit nicht zählte, wurde ein drittes Spiel gespielt, das nach Verlängerung mit 0:0 endete, Elfmeterschießen entschieden auch noch kein Spiel, so dass ein viertes Spiel gespielt wurde, das Meiderich danach 3:2 gewann Extra Zeit. Damit qualifizierte sich der Verein für die Westdeutsche Endrunde. Die acht Meister wurden in zwei Gruppen zu je vier Vereinen aufgeteilt. Meidericher SpV wurde Zweiter in der Gruppe Nord FC Schalke 04 und qualifizierten sich für die Endrunde, in der sie gemeinsam mit Schalke Erster wurden. Es kam ein entscheidendes Spiel, das Schalke gewann. Als Vizemeister durfte der Verein in die Endrunde um den nationalen Titel, wo sie sofort verloren haben Hamburger SV. Diese guten Leistungen machten den Verein zum großen Titelanwärter für die folgende Saison, doch die Erwartungen wurden nicht erfüllt und der Verein wurde Dritter. In der folgenden Saison wurde der Verein mit fünf Punkten Vorsprung erneut Gruppensieger Homberger SpV 03. Im Finale, SpVgg Sterkrade 06/07 mit 5:1, 5:5 besiegt. Dadurch konnte sich der Verein wieder vorne platzieren Westdeutsche Endrunde. Die acht Meister wurden in zwei Gruppen zu je vier Vereinen aufgeteilt. Meidericher SpV wurde in der Gruppe Nord Zweiter hinterher VfB 03 Bielefeld und qualifizierten sich für die Endrunde, in der sie den dritten Platz belegten. Der Verein hatte noch die Chance auf den Sieg Endrunde um den nationalen Titel indem Sie gegen den Gewinner der Finalrunde des Vizemeisters spielen. Meiderich besiegt Sportfreunde Schwarz-Weiß Barmen und ging in die letzte Runde, wo sie sofort verloren haben SV 1860 München mit 1:4. Im 1931/32 wurde erneut in der Gruppe gewonnen, mit einem Punkt Vorsprung auf Ruhrort. Finalgegner war der Duisburger FV 08, der ebenfalls in drei Spielen unterlag. Das letzte Runde wurde nun in der K.o.-Phase und nach einem Sieg gespielt SpVgg Hirsch verlor den Verein an FC Schalke 04. In der folgenden Saison wurde der Verein Zweiter hinter Hamborn 07. Nach dieser Saison kam die NSDAP an der Macht und die Liga wurde gründlich umstrukturiert. Der Westdeutsche Verband und seine acht Ligen wurden aufgelöst und durch die vervangen . ersetzt Gauliga Niederrhein. Nur vier Vereine haben sich qualifiziert. Neben Meister Hamborn 07, Duisburger FV 08 und Duisburger TSV 1899, die in der Gruppe A die Plätze eins und zwei belegten. Logischerweise wäre Meidericher SpV der vierte Klub, am Ende wurde es aber Preußen Krefeld, der nur Siebter wurde. Dies geschah wohl, weil bereits drei Klubs aus Duisburg in der Gauliga spielten und die Dominanz sonst zu groß wäre. Viele Spieler verließen den Verein, weil sie nicht in der zweiten Liga spielen wollten. In den ersten Spielzeiten konnte der Verein noch mit der Unterspitze in der zweiten Liga klarkommen, sank aber langsam in Richtung Abstiegszone ab. 1939 wurden die Aktivitäten aufgrund des Ausbruchs der Zweiter Weltkrieg, viele Spieler traten in die Armee ein.
Oberliga
Nach dem Krieg wurde ein weiterer regionaler Wettbewerb organisiert, bei dem der Verein den zweiten Platz belegte Rot-Weiß Oberhausen. In der folgenden Saison wurde der Verein Fünfter und dies reichte nicht aus, um in die neue aufgenommen zu werden Oberliga West, die später als eine der ersten fünf Klassen diente. Nach zwei Jahren Landesliga hat die II. Liga West die neue zweite Liga, in der der Verein spielte und 1951 Meister wurde und in die Oberliga aufstieg. Die Saison begann vielversprechend und nach der Hinrunde lag der Klub auf dem vierten Platz, nur zwei Punkte hinter dem Herbstmeister Schalke 04, doch die Rückrunde verlief weniger günstig und der Klub belegte am Ende den achten Platz. In der folgenden Saison wurde der Verein Vierter und konnte sich gegen große Vereine wie 1. FC Köln und Rot-Weiß Essen. Die Zuschauerzahlen waren gut, da er als einziger Verein in den Duisburger Großen spielte Wedauer Stadion durfte spielen. Es wurden keine Neuanschaffungen getätigt und der Verein verließ sich auf die Jugend, die jedoch nicht liefern konnte. Erst am neunten Spieltag gewann der Klub erstmals und wurde lange Zeit letzter. Der Verein erholte sich und konnte seinen Erhalt noch sicherstellen, aber in 1954/55 der Abbau war nicht zu vermeiden. Nach einem Vizetitel dahinter VfL Bochum Nach einer Saison stieg der Verein wieder in die Oberliga auf. Der Club startete schlecht in die Saison, aber das Blatt wendete sich und der Club forderte einen hohen Tribut von Clubs wie Schwarz-Weiß Essen (7:1) und Borussia Mönchengladbach (8:1) und landete unter den ersten drei. In der Rückrunde spielte der Verein oft ein Unentschieden, was zu einem Punktverlust und schließlich einem siebten Platz führte. Nach einem vierten Platz in der Folgesaison ging es langsam bergab und der Abstieg nahte. Der Verein erholte sich jedoch und wurde Fünfter in 1962/62. In der nächsten Saison war es noch wichtiger, einen hohen Abschluss zu erreichen, da die Bundesliga als oberste Liga eingeführt wurde und Deutschland als eines der letzten Länder in Europa eine Liga als oberste Liga hat. Der Klub war in der Winterpause Siebter, arbeitete sich aber in der Rückrunde auf den dritten Platz vor und qualifizierte sich für die Bundesliga.
1963-heute
Am 24. August 1963 startete endlich die Bundesliga mit einem 4:1 Sieg über Karlsruher SC. Der Verein hatte eine außergewöhnlich gute Saison und wurde dahinter Vizemeister champion 1. FC Köln. In der nächsten Saison folgte die Ernüchterung und der Verein liebäugelte eine Weile mit dem Abstieg und rettete sich durch eine stärkere Rückkehr. Im 1965/66 der Verein hat mit 0:9 gegen Geschichte geschrieben Tasmanien Berlin. Es war der höchste Auswärtssieg in der Bundesliga-Geschichte und dieser Rekord wurde bis heute nicht gebrochen. Mit 70 Saisontoren war dies auch die Saison mit den meisten Toren für den Verein, doch Meiderich wurde nur Achter. Der Verein erreichte zwar das Finale des DFB-Pokals, verlor aber gegen Bayern München.
In der Saison 1977/78 spielten sie in der UEFA-Pokal und erreichte das Halbfinale. Nach 19 Jahren in der Bundesliga stiegen sie 1982 und 1986 in die Regionalligen ab. 1989 stiegen sie wieder auf und 1991 kehrten sie in die Bundesliga zurück. Sie stiegen sofort ab, stiegen aber auch gleich wieder auf. Im Jahr 2000 stiegen sie wieder in die 2. Bundesliga, aber die Saison 2004/05 endete mit einem zweiten Platz, der sie erneut aufstieg. Nach dem Abstieg in der Saison 2005/2006 schaffte der Verein den dritten Platz in der 2. Bundesliga (Saison 2006/2007), was für den Aufstieg reicht. Doch in der Saison 2007/2008 wurde der Klub Letzter und stieg damit wieder in die 2. Bundesliga ab. Damit pendelt der MSV Duisburg weiterhin ununterbrochen hin und her.
Im Jahr 2013 erhielt der Verein trotz eines 11. Platzes in der regulären Liga aufgrund finanzieller Probleme für die Saison 2013/2014 keine erneute Zulassung in der 2. 3. Liga. 2015 wurde der Verein erneut gefördert. Die Saison 2015-2016 war für die Zebras sehr schwierig: Nachdem der Verein von der 2. bis zur 32. Runde kontinuierlich abgestiegen war, erreichte er in den letzten beiden Runden den 16. In zwei Spielen war es FC Würzburger Kickers allerdings zu stark, so dass der MSV Duisburg nach einem Jahr Präsenz auf der zweiten Ebene wieder in die zweite Liga abgestiegen ist 3. Liga. 2017 stieg der Verein wieder auf, aber 2019 stieg er wieder in die 3. Liga.
Ehrentafel
- Champion: 2017
- Finalist: 1966, 1975, 1998, 2011
- Niederrhein-Pokal: 2014, 2017
- Gewinner: 1929, 1931, 1932
Endstand von 1964 (Grafik)
- Level 1
- Level 2
- Stufe 3
| Liga | Saison 1963/64 bis 1973/74 | Saison 1974/75 bis 1993/94 | Saison 1994/95 bis 2007/08 | Saison 2008/09 bis heute | Hinweis |
|---|---|---|---|---|---|
| Bundesliga | Stufe I | Stufe I | Stufe I | Stufe I | |
| 2. Bundesliga | -- | Stufe II | Stufe II | Stufe II | |
| 3. Liga | -- | -- | -- | Stufe III | |
| Regionalliga | Stufe II | -- | Stufe III | Stufe IV | |
| Oberliga | -- | Stufe III * | Stufe IV | Stufe V | * ab 1978/79 |
Duisburg in Europa
Erläuterung der Tabelle: #Q = #Qualifikationsrunde / #Vorrunde, #R = #Runde, PO = Play-off, Gruppe (?e) = Gruppenphase (Platz in der Gruppe), 1/16 = Sechzehntelfinale, 1/8 = Achtelfinale, 1/4 = Viertelfinale, 1/2 = Halbfinale, TF = Trostfinale, F = Finale, T/U = Heim/Auswärts, BW = Tiebreaker, W = Match, PUC = Punkte UEFA-Koeffizienten.
#R = #Runde, Gruppe = Gruppenphase, 1/8 = Achtelfinale, 1/4 = Viertelfinale, 1/2 = Halbfinale, T/U = Heim/Auswärts, W = Spiel, PUC = Punkte UEFA-Koeffizienten.
Ergebnisse aus Sicht des MSV Duisburg
| Jahreszeit | Liga | Runden | Land | Verein | Gesamtpunktzahl | 1. W | 2. W | PUC |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1975/76 | UEFA-Pokal | 1R | Enosis Neon-Paralimnia | 10-3 | 7-1 (Ü) | 3-2 (Sie) | 6.0 | |
| 2R | Levski-Spartak Sofia | 4-4 Sie | 3-2 (T) | 1-2 (U) | ||||
| 1978/79 | UEFA-Pokal | 1R | Lech Posen | 10-2 | 5-0 (Ü) | 5-2 (Sie) | 15.0 | |
| 2R | FC Carl Zeiss Jena | 3-0 | 0-0 (U) | 3-0 N/A (Ü) | ||||
| 1/8 | RC Straßburg | 4-0 | 0-0 (U) | 4-0 (Ü) | ||||
| 1/4 | Budapest Honvéd SE | 4-4 Sie | 3-2 (Sie) | 1-2 (T) | ||||
| 1/2 | Borussia Mönchengladbach | 3-6 | 2-2 (T) | 1-4 (U) | ||||
| 1997 | Intertoto-Cup | Gruppe 1 | Aalborg BC | 2-0 | 2-0 (T) | 0.0 | ||
| Gruppe 1 | Dinamo-93 Minsky | 1-0 | 1-0 (U) | |||||
| Gruppe 1 | sc Heerenveen | 2-0 | 2-0 (T) | |||||
| Gruppe 1 | Polonia Warschau | 0-0 | 0-0 (U) | |||||
| 1/2 | Dynamo Moskau | 5-3 | 2-2 (Sie) | 3-1 (T) | ||||
| f | AJ Auxerre | 0-2 | 0-0 (Ü) | 0-2 (U) | ||||
| 1998/99 | Europapokal II | 1R | Rennsport Genk | 1-6 | 1-1 (T) | 0-5 (U) | 1.0 | |
| 1999 | Intertoto-Cup | 2R | Newry Stadt | 2-1 | 2-0 (T) | 0-1 (U) | 0.0 | |
| 3R | Kocaelispor Izmir | 3-0 | 3-0 (U) | 0-0 (Ü) | ||||
| 1/2 | Montpellier HSC | 1-4 | 1-1 (T) | 0-3 (U) | ||||
| Gesamtpunktzahl erreicht für UEFA-Koeffizienten: 22.0 | ||||||||
Siehe auch
- Teilnehmer UEFA-Turniere Deutschland
- Rangliste aller Vereine, die an den verschiedenen Europapokalen teilgenommen haben
Aufstieg und Abstieg
Die Rangliste des MSV Duisburg seit der Saison 1991/1992 weist 6 Auf- und 7 Absteiger aus. Der Abstieg 2013 erfolgte, weil der MSV Duisburg aufgrund finanzieller Probleme keine Bundesliga-Lizenz erhielt.
| Liga | Jahreszeit | Ergebnis | Folge |
|---|---|---|---|
| 1. Bundesliga | 1991/92 | 19 | |
| 2. Bundesliga | 1992/93 | 2 | |
| 1. Bundesliga | 1993/94 | 9 | |
| 1. Bundesliga | 1994/95 | 17 | |
| 2. Bundesliga | 1995/96 | 3 | |
| 1. Bundesliga | 1996/97 | 9 | |
| 1. Bundesliga | 1997/98 | 8 | |
| 1. Bundesliga | 1998/99 | 8 | |
| 1. Bundesliga | 1999/00 | 18 | |
| 2. Bundesliga | 2000/01 | 11 | |
| 2. Bundesliga | 2001/02 | 11 | |
| 2. Bundesliga | 2002/03 | 8 | |
| 2. Bundesliga | 2003/04 | 7 | |
| 2. Bundesliga | 2004/05 | 2 | |
| 1. Bundesliga | 2005/06 | 18 | |
| 2. Bundesliga | 2006/07 | 3 | |
| 1. Bundesliga | 2007/08 | 18 | |
| 2. Bundesliga | 2008/09 | 6 | |
| 2. Bundesliga | 2009/10 | 6 | |
| 2. Bundesliga | 2010/11 | 8 | |
| 2. Bundesliga | 2011/12 | 10 | |
| 2. Bundesliga | 2012/13 | 11 | |
| 3. Liga | 2013/14 | 7 | |
| 3. Liga | 2014/15 | 2 | |
| 2. Bundesliga | 2015/16 | 16 | (nach Auf-/Abstiegsspielen) |
| 3. Liga | 2016/17 | 1 | |
| 2. Bundesliga | 2017/18 | 7 | |
| 2. Bundesliga | 2018/19 | 18 |
Bundesliga-Statistik
- Größter Heimsieg :(6. April1968) 7-0 gegen 1. FC Kaiserslautern
- Größter Auswärtssieg :(26. März1966) 0-9 gegen Tasmanien Berlin (dies ist der höchste Auswärtssieg in der Geschichte der Bundesliga)
- Größte Heimniederlage :(10. April1994) 1-7 gegen 1. FC Kaiserslautern
- Größte Niederlage :(26. September1981) 7-0 gegen Hamburger SV
Spielerrekorde
- Top 5 der meistgespielten Spiele
| Nein. | Land | Name | Position | Zeitspanne | Nummer |
|---|---|---|---|---|---|
| 1. | Bernard Dietz | Verteidiger | 1970-1982 | 453 | |
| 2. | Michael Bella | Verteidiger | 1964-1978 | 447 | |
| 3. | Franz Josef Steininger | Mittelfeldspieler | 1979-1986 / 1989-1996 | 399 | |
| 4. | Detlef Pirsig† | Verteidiger | 1965-1977 | 373 | |
| 5. | Herbert Büssers | Mittelfeldspieler | 1972-1984 | 369 |
- Top-5-Torschützen
| Nein. | Land | Name | Zeitspanne | Nummer |
|---|---|---|---|---|
| 1. | Ronald Wurm | 1972-1979 | 101 | |
| 2. | Bernard Dietz | 1970-1982 | 76 | |
| 3. | Rudolf Seliger | 1971-1983 | 75 | |
| 4. | Herbert Büssers | 1972-1984 | 74 | |
| 5. | Michael Tonnies† | 1987-1992 | 71 |
Berühmte (ehemalige) Spieler)
Erik Bo Andersen
Kristoffer Andersen
Kees Bregman
Mark Flek
Julian Filipescues
Peter Van hält
Salou Ibrahim
Manasse Ishiaku;_Flag_of_Serbia_and_Montenegro_(2003–2006).svg/20px-Flag_of_Yugoslavia_(1992–2003);_Flag_of_Serbia_and_Montenegro_(2003–2006).svg.png)
Slobodan Komljenovic
Dorge Kouemaha
Werner Krämer
Michael Lamey
Quido Lanzaat
Gökhan Lekesiz
Roger Ljung
Alfred Nijhuis
Michael Preetz
Niklas Skoog
Goran ukalo
Heinz Versteeg
Vincent Vermeij