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NS 4600 | ||||
Fabrikneue Dampflokomotive NS 4601 | ||||
| Nummer | 19 | |||
| Nummerierung | NS: 4601-4620 | |||
| Hersteller | Arbeitsspur | |||
| Beschäftigt | 1923 | |||
| Außer Betrieb | 1949 | |||
| Achsanordnung | 1'D (UICNotation), 2-8-0 (Whyte-Notation) | |||
| Spurweite | 1435 mm | |||
| Masse Lokomotive | 75,5 Tonnen | |||
| Masse zärtlich | 43 Tonnen | |||
| Durchmesser Antriebsräder | 1400 mm | |||
| Durchmesser zarte Räder | 1220 mm | |||
| Länge über Puffer | 17.780 mm | |||
| Maximale Geschwindigkeit | 60 km/h | |||
| Feuerraum | 15 m2 | |||
| Flammenrohre | 130 m2 | |||
| Überhitzer | 41 m2 | |||
| Gitteroberfläche | 2,84 m²2 | |||
| Maximale Dampfspannung | 12 kg/cm²2 | |||
| Nummer Zylinder | 2 | |||
| Durchmesser × Zylinderhublänge | 600 x 660 mm | |||
| Dampfverteilung | Walschärts | |||
| Wassergehalt | 18 m3 | |||
| Kraftstoffversorgung | 6 Tonnen Kohle | |||
| Traktion | 14260 kg | |||
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Die Serie NS 4600 war eine Serie von Güterdampflokomotiven mit dem Achsanordnung 1'D der Niederländische Eisenbahnen (NS).
Geschichte
Um 1922 brauchte man schwere Gütermaschinen, die die Kohlezüge von Limburg nach Norden transportieren konnten. Die Serie 6200 der NS, die als Tenderlokomotive nicht genug Wasser und Kohle transportieren konnte, wurde als Vorbild für die neue 4600 der NS genommen. Die Maschinen bekamen zwei Außenzylinder mit größerem Durchmesser als in der Serie 6200. Der Kessel wurde der gleiche wie die Serie 3700 des NS.
Die Zugkraft war größer als bei der Serie 6200. ir. P. Labrin, der damals Leiter Geräte und Werkstätten an der NS wurde, entwarf diesen Typ in Zusammenarbeit mit Arbeitsspur. Diese Lokomotiven erwiesen sich als wirklich nicht ausreichend ausbalanciert. Auch die Tatsache, dass die Lokomotiven nur über zwei große Außenzylinder verfügten, verursachte einen ziemlich starken Schwung. Höchstwahrscheinlich hätten diese Lokomotiven funktioniert, wenn sie wie die Serie mit vier Zylindern ausgestattet gewesen wären 3700. Diese Lokomotiven erhielten bei ihrer Inbetriebnahme bereits die Originaltender der Nr. 3701 - 3720.
Während der Zweiter Weltkrieg 15 dieser Lokomotiven sind an die Deutsche Bahn vermietet. Nicht weniger als sechs wurden in diesem Land schwer beschädigt, während die Lokomotive 4616 in Amsterdam schwer beschädigt wurde. Alle diese Maschinen wurden 1947 verschrottet. Die 4613 wurde geliefert an Arbeitsspur in Amsterdam restauriert, die 4606 und 4611 gingen an die Firma Frichs im rhus (Dänemark), wo auch 3700 geborgen wurden. Der letzte 4600 wurde 1949 außer Dienst gestellt.
Bilder
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Ein abfahrender Güterzug, gezogen von der Dampflok NS 4613 (Januar 1940)

Fabrikneue Dampflokomotive NS 4610 (1923)

Fabrikneue Dampflokomotive NS 4601 (1923)

NS 4603 am Bahnhof Roermond. (12-07-1940)