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Pierre Kemp | ||||
Zeichnung von Kemp by Nabe. levigne | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | 1. Dezember1886 | |||
| Geburtsort | Maastricht | |||
| Verstorben | 21. Juli1967 | |||
| Ort des Todes | Maastricht | |||
| Land | ||||
| Beruf | Schriftsteller, Zeichner | |||
| dbnl-Profil | ||||
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Pierre Kemp (Maastricht, 1. Dezember1886 - Dort, 21. Juli1967) war ein NiederländischDichter.
Lebenszyklus
Nach der Grundschule war Kemp wie Keramikmaler arbeiten bei der Société Céramique und dann bis zu seiner Pensionierung als Lohnbuchhalter in den Kohlebergwerken Laura und Verein zu Eygelshoven. Pierre Kemp debütierte als Dichter mit a Sonett im Der Limburger Kurier vom 23. März 1910. 1914 wurde auf Anregung des Jesuitenpaters J. van Well sein erster Gedichtband veröffentlicht. Von 1915 bis 1916 arbeitete er als Journalistenlehrling bei Die Zeit in Amsterdam, doch von Heimweh getrieben, kehrte er bald nach Maastricht zurück. 1918 heiratete Kemp Hubertina Catharine Mommers, mit der er drei Söhne hatte.
Kemp reiste jahrzehntelang mit dem Zug zwischen Maastricht und Eygelshoven, auf dem Weg zu seinem Arbeitsplatz im Bergwerk Laura. Kemp, normalerweise tadellos in einem dunklen, stimmungsvollen Anzug gekleidet, schrieb während dieser kurzen Zugfahrten Hunderte von kurzen Gedichten. Viele davon landeten in Publikationen wie Stallungen und Passanten (1934), die Sammlung, die wegen ihres leichteren Tons und der verspielten, bescheidenen Verse "Kemps zweites Debüt" genannt wurde, und die englische Farbbox (1956).
Ein besonderes Werk entstand 1960, als er zusammen mit dem Maler Willem HofhuizenLes Folies Maastrichtoises produziert, eine Sammlung von Gedichten basierend auf den Versen von François Couperin, Les Folies Françaises, zu Ehren des 50-jährigen Bestehens von Fernand Lodewick, ein bekannter Holländer der damals die niederländischen Lyzeen mit Lehrbüchern versorgte. Es wurde veröffentlicht von Willem Veltmann gedruckt in einhundert Exemplaren, von denen die ersten dreißig mit einer Unterschrift beider Künstler "verziert" wurden und wo Willem Hofhuizen kolorierte die gedruckten Zeichnungen noch einmal von Hand.
Pierre Kemp war nicht nur Dichter, sondern auch ein verdienstvoller Maler. 1975 und 2010 fanden Ausstellungen seiner Arbeiten im Bonnefantenmuseum in Maastricht.
Sein jüngerer Bruder, Mathias Kemp, war auch Dichter und Schriftsteller.
Der Dichter-Anwalt widmete den Dichter-Anwalt Pierre Kemp, Eygelshoven und der Mine Laura Manuel Kneepkens 1993 der Vers Marche funèbre: "Entlang der langen, langen verrußten Eisenbahn | nach Hause..." (in: Au pays du tendre Mosan noir).

Gedicht Frühling van Kemp (auf einer Scheune in Wärter)

Zeichnung von Kemp (Bier-Pastillen von Revueszenen)

Handschrift
(Teil von Christi Himmelfahrt)
Preise
- 1954 - Poesiepreis der Stadt Amsterdam für seine Gedichte
- 1956 - Constantijn-Huygens-Preis für sein gesamtes uvre
- 1958 - PC Hooft-Preis für sein gesamtes uvre
- 1959 - Limburger Kulturpreis für sein gesamtes uvre
Literaturverzeichnis
- 1914 - Das wundervolle Lied
- 1916 - Die Braut des unbekannten Meeres und andere Gedichte
- 1925 - Limburgs Sagenbuch
- 1928 - Carmina Ehe
- 1934 - Stallungen und Passanten
- 1938 - Flüchtlinge und Konstanten
- 1940 - Transitives und Immobiles
- 1946 - Pazifik
- 1946 - Standardbuch der klassischen Schwarzen
- 1947 - Phototrope und Noktophile
- 1949 - Pendler für Cythère und andere Gedichte
- 1956 - englischer Farbkasten
- 1958 - Fünf Familien und ein Puderblau
- 1959 - Emeritus
- 1959 - Garten, 36, 22, 36 Zoll
- 1960 - Les Folies Maastrichtoises
- 1961 - Der unvollständige Zuhörer
- 1961 - Au Pays du Tendre mosa
- 1962 - Spielzeugausstellung . Faksimile-Ausgabe der P.K. Foundation in Maastricht
- 1965 - Persische Suite für Dr. E. F. Während
- 1976 - Gesammelte Arbeit
- 2017 - Es regnet in den Trompeten. Die schönsten Gedichte von Pierre Kemp, Komposition Wiel Kusters und Ingrid Wijk.
Literatur
- Kusters, Rad (2010). Pierre Kemp: ein Leben. Vantilt, Nimwegen. 742p, 56p. pl. ISBN 978-946-004-044-3 .
Externe Links
- Profil Bei der Digitale Bibliothek für niederländische Literatur (dbnl)
- Website der Pierre Kemp Stiftung