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Piet Emmer | ||||
Piet Eimer (2018) | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Vollständiger Name | Pieter Cornelis Emmer | |||
| Geburtsdatum | 17. Oktober1944 | |||
| Geburtsort | Haarlem | |||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Aktivitäten | ||||
| Disziplin | Geschichte | |||
| Universität | Universität Leiden | |||
| These | England, die Niederlande, Afrika und der Sklavenhandel im 19. Jahrhundert | |||
| Nett Professor | EmeritusProfessor | |||
| Beruf | Historiker | |||
| Berühmte Werke | Der niederländische Sklavenhandel 1500-1850 | |||
| Webseite | ||||
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Pieter Cornelis (Piet) Emmer (Haarlem, 17. Oktober1944) ist ein NiederländischHistoriker. Er gilt als Spezialist auf dem Gebiet der Sklaverei und Einwanderung.
Emmer promovierte 1974 mit einer Arbeit zum Thema „England, die Niederlande, Afrika und der Sklavenhandel im neunzehnten Jahrhundert“. 1991 wurde er Professor zum Universität Leiden mit dem Lehrauftrag Europäische Expansion und Migration. Sein bekanntestes Buch ist Der niederländische Sklavenhandel 1500-1850. 2009 ging er mit emeritierter Status.
In der öffentlichen Debatte über die Niederländischer Sklavenhandel Emmer nimmt eine relative Position ein. In seinen Veröffentlichungen betont er die Rolle, die die Bewohner der afrikanischKontinent hatte in der transatlantischer Sklavenhandel.
2013 erklärte er in einem Artikel in der Zeitung Hochzeit dass es den Sklaven nicht immer so schlecht erging, wie es ihnen präsentiert wurde Abolitionisten damals. Plantagendirektoren und -aufsichten zögerten, körperliche Züchtigungen und Vergewaltigungen anzuwenden, weil sie die Folgen eines Konflikts mit den Sklaven nicht riskieren wollten.[1]
Emmers Forschungen zur niederländischen Sklavereivergangenheit werden von Zeit zu Zeit kritisiert. Sein Buch über die Geschichte der Sklaverei wurde unter anderem von der Geschichte der Sklaverei der Nationalen Plattform kritisch aufgenommen.[2] Kritik wurde unter anderem geäußert, dass Emmers Anteil an der Niederländische Republik auf der Transatlantischer Sklavenhandel auf fünf Prozent geschätzt.[3] Auch seine Behauptung, dass Entwicklungshilfe unvereinbar mit der Entwicklung sorgte für Aufsehen.[Quelle?] [3]
Publikationen (Auswahl)
- H. W. van den Doel, P. C. Emmer & H.Ph. Vogel: Die Niederlande und die neue Welt. Utrecht, Spektrum, 1992. ISBN 9027430799
- Wirtschaft und Handel des Kolonialreichs, Frau von Piet C. Emmer & Manfred Mimler. München, Beck, 1988. ISBN 3406306616
- PC Eimer: Der niederländische Sklavenhandel 1500-1850. Amsterdam, De Arbeiderspers, 2000. 2. Aufl. Presse, 2003: ISBN 9029515600
- Piet Emmer & Hans Wansink: Aussenden oder einlassen? Amsterdam, Arbeiterpresse, 2005. ISBN 9029523514
- Atlantisches Abenteuer. Die Niederlande, Frankreich und die Expansion nach Westen, 1500-1800 . Herausgegeben von Piet Emmer, Henk den Heijer, Louis Sicking. Zutphen, Walburg Press, 2010. ISBN 9789057306815
- Piet Emmer und Jos Gommans: Reich am Rande der Welt. Die Geschichte der Niederlande in Übersee 1600-1800. Amsterdam, Bert Bakker, 2012. ISBN 9789035133457
- Piet Eimer: Jenseits von Schwarz-Weiß-Denken. Ein Beitrag zur Diskussion um Kolonialismus, Sklaverei und Migration. Amsterdam, Neu-Amsterdam, 2018. ISBN 9789046822685
- PC Eimer, Geschichte des niederländischen Sklavenhandels. Neu Amsterdam, 2019
Externe Links
- Webseite der Universität Leiden mit Publikationsliste
- Übersicht seiner Werke, Königliche Bibliothek (Niederlande)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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