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Poldermodel

Es Poldermodell ist der Name der NiederländischKonsensmodell in welchem Arbeitgeber, Gewerkschaften und Regierung setz dich an den tisch um verhandeln Über Arbeitsbedingungen und Lohn. Diese Beratung findet oft in der Fachbeirat des entsprechenden Sektors. Wie ein Tarifvertrag ist genehmigt von der Sozialminister, kann das noch den Tarifvertrag machen allgemein verbindlich erklären, damit der Gesamtarbeitsvertrag für alle Arbeitnehmer und alle Arbeitgeber in einem Industrie. In einer wirtschaftlichen Notlage kann der Minister die Arbeitsbedingungen für sechs Monate „einfrieren“. In anderen Branchen, wie z Pflege, Bei der öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt und in der Bildung, das Modell wird für die Beratung Über Politik und Vorschriften zwischen verschiedenen Interessengruppen, ihr Kuppeln und die Regierung.

Ausgangspunkt für den Begriff Poldermodell ist oft Wassenaar-Abkommen (1982), in dem die genannten Parteien Lohnzurückhaltung Termine. Es ist unklar, inwieweit ein Artikel in Elseviers Weekly Magazine um 1980 ab Harry ter Heide, ehemaliger Vorsitzender der NVV, führte die Parteien zu der Einigung, dass es besser sei, auf der Grundlage eines Win-Win-Szenarios zu verhandeln, anstatt öffentlich harte Standpunkte auszutauschen. Ter Heide beabsichtigte dies auf der Grundlage des sogenannten Gefangenendilemma von dem Spieltheorie. Wenn das richtig ist, ist er der geistige Vater des modernen Beratungsmodells.

Dem oben Gesagten wird jedoch von mehreren Autoren und Forschern widersprochen, die argumentieren, dass das Wassenaar-Abkommen überbewertet ist.[1][2][3][4]. Die meisten Autoren sehen viel Kontinuität ab 1950. Der Historiker Stijn Kuipers stellt in einem Artikel fest, der sich stark auf einen Artikel von Coen Helderman stützt:[5] dass sich die moderne Version des sozioökonomischen Beratungsmodells bereits 1920 mit dem Hohen Arbeitsrat manifestierte.[4] Daraus folgt, dass das „Poldermodell“ einen größeren Einfluss auf die niederländische Gesellschaft und Wirtschaft hatte als bisher angenommen.

Das Konsensmodell gibt es jedoch schon länger. Es geht zurück zum Mittelalter. Dann mussten Bauern, Adlige, Städter und andere Bürger zusammenarbeiten, um Deiche zu bauen und Ihre Füße trocken zu halten. Dies war nur durch Zusammenarbeit möglich, unabhängig von Herkunft oder Status.[6] Sozusagen rückwirkend wird nun auch dafür die Bezeichnung Poldermodell verwendet, sowie das Verb Polder vor dem Kompromiss schließen und zusammenarbeiten. Laut Roeland Audenaerde von der Universität Leiden hat auch der französische Reaktionär Louis de Bonald (1754-1840) spielte eine Rolle. Seine Idee der Beratung soll in den Niederlanden eingeführt worden sein von Hermann Schaepman und Guillaume Groen van Prinsterer.[7][8]

Siehe auch

Literatur (unter anderem)

  • Keune, Maarten (Hrsg.), Immer noch ein Wunder?Die Legitimität des Poldermodells im 21. Jahrhundert, Hrsg. AUP, Amsterdam (2016) ISBN 9789089647092
  • Pleij, Herman, Erasmus und das Poldermodell - Essay, Hrsg. Bert Bakker, Amsterdam (2005) ISBN 90-351-2737-4
  • Hölen, Hermann, Überlegungen zum Poldermodell, Hrsg. König Van Gorcum, Assen (2001) ISBN 90-232-3730-7
  • Steinmetz, Bert, Ruud Lubbers: Pate des Poldermodells, Hrsg. Prometheus, Amsterdam (2000) ISBN 90-5333-770-9
  • Bos, Dennis, Ebben, Maurits & Te Velde, Henk, (Hrsg.) Harmonie in Holland: das Poldermodell von 1500 bis heute, Hrsg. Bert Bakker, Amsterdam (2007) ISBN 978-90-351-3149-1