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Portlandvaas

Das Portland-Vase ist ein ± 28 cm hohes Glas Amphora von dem 1. Jahrhundert v. Chr., genauer gesagt aus der Zeit des Kaisers August. Diese Vase seit 1945 im Besitz der Britisches Museum zu London, ist in Raum 70 im 3. Obergeschoss ausgestellt (Inventar-Nr. - GR 1945.9 27.1). Der Name stammt aus dem Herzöge von Portland, in deren Sammlung das kostbare Stück wird 1810 war lokalisiert. Davor, im 17. Jahrhundert, war sie Teil der barberini-Familiensammlung in Rom.

Die Portland-Vase besteht aus dunkelblauem Glas mit einer dünnen Abdeckung aus opak weißem Glas darüber, in die mit großer Sorgfalt und Präzision Figuren geschnitten wurden, so dass der Endeffekt etwas a sardonyx-Miniatur (z.B. die Gemma Augustea) hast.

Ikonographie

Bilder auf der Portland Vase

Über die Identifizierung der in der Vase abgebildeten Charaktere herrscht unter den Forschern große Uneinigkeit. Es wird sogar vermutet, dass die beiden Hälften der Vase nicht zur selben gehören ikonografisch Programm gehören.
Hier sind einige der vorgeschlagenen Interpretationen:

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* Die angebliche Vorstellung vom Kaiser August: der Legende nach der Gott Apollo in Form einer Schlange zeugte Augustus von seiner Mutter Atia.* Der Vorhersagetraum einer Königin hekuba dass es Pariser Urteil würde zum Untergang von führen Troja
* Peleus und thetis als Meeresgottheiten* Ariadne auf Naxos, schmachtend vor Herzschmerz
* Der junge Mann ist Marcus Antonius wer ist verführt von den Reizen des Liegens Kleopatra (Die Schlange ist dann diejenige, deren Biss sie später zum Selbstmord veranlasste?) virtu verliert und wird dekadent; der bärtige alte Mann könnte dann ein Hinweis auf den fiktiven mythischen Anton sein, den Vorfahren, der zu diesem Anlass "erfunden" wurde, von dem Antonius behauptete, abzustammen* Die schmachtende Frau wurde von ihrem Ehemann Mark Antony zurückgewiesen Octavia minor, zwischen ihrem Bruder Octavian (August) und der Göttin Venus Genetrix, der Vorfahre der gens Julia zu dem sie und Augustus gehörten.

Geschichte

Die Portland-Vase
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Allein aus den Stilmerkmalen lässt sich ableiten, dass die Portland-Vase wurde in den Jahren dazwischen in Rom hergestellt 30 und 20 v.Chr., als sich diese komplizierte Technik des Glasblasens entwickelte um 50 v.Chr., steckte noch in den Kinderschuhen. Als im 19. Jahrhundert versucht wurde, die Vase zu imitieren, kamen sie zu dem überraschenden Ergebnis, dass die Originalhersteller wahrscheinlich nicht weniger als zwei Jahre Arbeit brauchten.

Der Überlieferung nach ist die Portland-Vase entdeckt von einem gewissen Fabrizio Lazzaro im Grab des Kaisers Alexander Severus in Monte del Grano in der Nähe Rom, wenn du da bist 1582 Ausgrabungen wurden durchgeführt.

Die erste historische Erwähnung der Vase stammt aus dem Jahr 1601: in einem Brief an den Maler Peter Paul Rubens erwähnt den französischen Gelehrten Nicolas-Claude Fabri de Peiresc dass das kostbare Stück zur Sammlung von . gehört KardinalFrancesco Maria Del Monte (der Patron von unter anderem Caravaggio). Danach gelangte es in den Besitz der Familie Barberini, die auch andere renommierte Kunstwerke der Antike besaß, darunter die Barberini-Faun und der Barberini Apollo. Das Portland-Vase war somit einer der Kunstschätze von Papst Urban VIII (Maffeo Barberini, 1623-1644).

Herr William Hamilton, britischer Botschafter in der König von Neapel, kaufte die Vase 1778 vom schottischen Kunsthändler James Byres, der sie wiederum von Donna Cornelia Barberini-Colonna, Prinzessin von Palästina. Diese Dame hatte das Stück von der Familie Barberini geerbt. Nach seiner Rückkehr nach England verkaufte Hamilton es 1784 an Lady Margaret Cavendish-Harley, die Witwe von William Bentinck, zweite Herzog von Portland, die es 1786 ihrem Sohn vermachte William Cavendish-Bentinck, dritter Herzog von Portland. Er lieh die Vase zuerst dem berühmten Töpfer Josiah Wedgwood, dem es nach vier Jahren des Experimentierens gelungen ist, eine Kopie von Keramik zu machen. Der Herzog lieh die Originalvase dann dem British Museum zur Verwahrung, und von da an war es Portland-Vase erwähnt.

Das vierter Herzog gespendet Portland-Vase im 1810 ins British Museum, wo es dauerhaft aufbewahrt und ausgestellt würde, wäre da nicht die sechster Herzog zwischen 1929 und 1932 zurückgefordert, um sie an das Auktionshaus zu verkaufen Christies verkaufen, aber ohne Erfolg. Im 1945 das British Museum wieder (vorerst) in ständigem Besitz des kostbaren Kunstwerks.

Beschädigung und Restaurierung

Auf 7. Februar1845 wurden die Portland-Vase schwer beschädigt, als ein betrunkener Mann, William Lloyd, Amok lief und eine Statue umwarf, die auf der Vase landete und sie in einen Scherbenhaufen verwandelte.
Die Vase wurde erst 1845, dann ein zweites Mal 1948 und (bisher) unter großem medialen Interesse 1987 letztmalig restauriert Beschädigung kaum sichtbar.

Der Schriftsteller des neunzehnten Jahrhunderts Johannes Kneppelhout nahm dieses Ereignis in seine Geschichte auf Die Portland-Vase (1860). Er verwandelte William Lloyd in einen gelangweilten, arroganten niederländischen Studenten, der von seinem Sugar Daddy nach London geschickt wurde, um über seine Zukunft nachzudenken. Nach einem Streit mit seinem Zimmervermieter geht er ins Britisches Museum. Als er über einen Felsen stolpert, schleudert er ihn in einem Wutanfall auf die Portland Vase. Die Kurzgeschichte wird von einigen Experten als eine der ersten echten Kurzgeschichten in der niederländischen Literatur angesehen.

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