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Ray Bryant
Ray Bryant
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Allgemeine Information
Vollständiger NameRaphael Bryant
GeborenPhiladelphia, 24. Dezember 1931
VerstorbenNew York, 2. Juni 2011
LandFlagge der Vereinigten Staaten Vereinigte Staaten
Arbeit
Genre(s)Jazz
BerufMusiker
Instrumente)Klavier
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(und) Last.fm-Profil
Portal  Portalsymbol  Musik

Raphael 'Ray' Bryant (Philadelphia, 24. Dezember1931 - New York, 2. Juni2011) war ein amerikanischJazzpianist.

Biografie

Bryant stammte aus einer musikalischen Familie, die Mutter leitete einen Kirchenchor, sein (älterer) Bruder war Tommy Bryant, sind seine Cousins? Kevin und Robin Eubanks. Im Alter von 6 Jahren nahm er Klavierunterricht und spielte während der High School auch Bass. Im Alter von 14 Jahren trat er mit seinem Bruder der Musicians Union bei, um in lokalen Bands zu spielen. Er nahm auch Unterricht bei Elmer Snowden. Durch Rote Girlande er hat das gelernt Bop-Stil. 1948 und 1949 tourte er mit Winzige Grimes und dann hat er geführt Billy Krechmer und Jack Teegarten. Seit 1953 war er Residentpianist des Blue Note Clubs in Philadelphia, wo er unter anderem mit Charlie Parker, Meilen davis und Lester Young. 1955 nahm er es mit auf Betty Carter. 1955 arbeitete er auch an dem prestigeträchtigen Album mit Miles Davis und Milt Jackson Quintett/Sextett (zusammen mit Jackie McLean, Percy Heide und Kunst Taylor). 1956/57 war er Begleiter von Carmen McRae. 1957 entstanden Aufnahmen mit Coleman Hawkins und Roy Eldridge während der Newport Jazzfestival.

1959 zog Bryant nach New York, wo er mit Sonny Rollins, Charlie Rasierer und Curtis Fuller und wo er bald ein eigenes Trio anführte. Später lebte und arbeitete er in Toronto. Er trat regelmäßig auf internationalen Festivals auf und hatte zahlreiche Alben aufgenommen. Ein populärer Erfolg im Jahr 1960 war sein Titel Kleine Susie. Seine Komposition Änderungen wurde von Miles Davis erworben. Das Cubano-Gesang wurde von ihm aufgenommen, zum Beispiel mit dem Jazz-Messenger auf dem Album Schlagzeugsuite.

Bryant kombinierte Elemente von Blues, Boogie Woogie, Kirchenmusik und sogar Schrittklavier in seinem Spiel. Sein Stil wurde als "seelenvoll" bezeichnet. jede Musik betont besonders sein unbegleitetes Bluesspiel.

Diskographie

Literatur

  • Leonard Feder, Ira Gitler: Die Biographische Enzyklopädie des Jazz. Oxford University Press, New York 1999, ISBN 0-19-532000-X.