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Rob Pronk | ||||
RobPronk im Jahr 1975 | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Robert Pronk | |||
| Geboren | Malang, 3. Januar 1928 | |||
| Verstorben | München, 6. Juli 2012 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker, Orchesterleiter, Arrangeur, Komponist | |||
| Instrumente) | Klavier | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
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Robert Pronk (Malang, 3. Januar1928 - München, 6. Juli2012) war ein NiederländischJazzpianist, Orchesterleiter, Arrangeur und Komponist.
Biografie
Show ist von Indonesisch Abstammung. Sein Vater war Eisenbahningenieur. Schon als Kind war er von Jazzmusik fasziniert, als er Stimmung Indigo von Herzog Ellington im Radio gehört. Ellington war auch danach sein Vorbild. Im Alter von 8 Jahren erhielt er seinen ersten Klavierunterricht. Er lernte Anfang des Jahres zu arrangieren Jerry van Rooyen, den er bereits in Indonesien kennengelernt hatte, wo er zur musikalischen Truppenhilfe unterwegs war und dann hauptsächlich als selbst erlernt. 1947 ging er mit seinem Bruder und Schlagzeuger Ruud Pronk in die Niederlande, wo er Rotterdam Wirtschaftswissenschaften (mit a Bachelor-Abschluss-Schließen) und dann zum Königliches Konservatorium im Den Haag Trompete, Klavier und Musiktheorie.
1949 hatte er im Rahmen eines Studentenaustauschprogramms sein erstes Engagement auf einem Schiff. Er spielte zunächst Schlagzeug in a Swingband, wechselte dann jedoch zum Klavier. 1949 besuchte er mit den Brüdern Jerry und Ack van RooyenNew York, mit dem er anschließend auch in einem Bob Pronk Boptet spielte und den Modern Jazz vertrat, der in New York übernommen wurde. 1951 wurde sein Boptet zeitweise vollständig in das Orchester der Ernst van 't Hoff, mit wem er in Spanien ging auf Tour. Im selben Jahr löste er das Ensemble auf und arbeitete in Hamburg mit dem Orchester von Alvino Garcia und 1952 mit Wally Bischof. Dann arbeitete er mit van Vliet . anzeigen und Cab Kaye (1956 im Sextett) und 1955 trat er mit Lars Gullin.
In den späten 1950er Jahren spielte er als Trompeter im Orchester von Kurt Edelhagen, wo er ab 1958 auch einer der Lead-Arrangeure wurde. Das hat er auch bei einer Veranstaltung arrangiert Benny Carter. Ab den 1960er Jahren war er Arrangeur bei der Metropole Orchester, für die er in mehr als dreißig Jahren mehr als 1200 Arrangements geschrieben hat. Von 1975 bis 1996 war er oft Gastdirigent des Metropool Orkest. Er arrangierte auch für die große Band von Jerry van Rooyen (Aufnahme 1971). Seine Beispiele beim Ordnen waren nach seinen eigenen Worten Billy May, aber auch Bill Holman, Al Cohn, Quincy Jones und Gil Evans. Außerdem unterrichtete er Arrangement und Komposition am Rotterdamer Konservatorium.
Als Pianist begleitete er u.a. Dexter Gordon, Don Byas, Johnny Griffin, Conte Candoli (Aufnahme bei MPS-Aufzeichnungen 1975 mit Rosolino, Candoli), Zoot-Sims, Frank Rosolino und ke Person (mit den letzten drei nahm er 1952 für Carousel in . auf Stockholm). 1955 erschien bei Columbia Records eine Aufnahme mit seinem eigenen Trio und 1956 war er an Aufnahmen von Jazz hinter den Deichen vor dem Philips Schallplatten. 1957 nahm er mit . auf Bud Shanko und Gary Crosby weiter für Weltpazifik. Für die SchwedischSonet-Aufzeichnungen er nahm 1983 In Goodmans Land weiter mit Sylvia Vrethammar und Georgiens Ruhm und 1988 arrangierte er es für vier Gitarren Graf Basie-Nummer String zusammen mit Basie. 1964 arrangierte er für Marlene Dietrich vor dem EMI-Aufzeichnungen. Er hat auch die Arrangements für das Album geschrieben Tatort – Die Lieder von Manfred Krug und Charles Brauer. Seine Schwester Babs Pronk war Jazzsängerin, die auch häufig mit ihm auftrat, unter anderem in den 1950er Jahren in seinem Boptet und mit dem Orchester von Kurt Edelhagen.
Auszeichnungen
1981 gewann er den Nordring-Radiopreis und 1988 den Blaupunkt-Musikpreis.
Versterben
Rob Pronk starb im Juli 2012 im Alter von 84 Jahren.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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