WikiDer > Stettiner SC 1908
Stettiner SC | ||||||
| Name | Stettiner Sportverein 1908 | |||||
| Etabliert | 1908 | |||||
| Abgesetzt | 1945 | |||||
| Stadion | Richard-Lindemann-Sportplatz am Eckersberger Wald | |||||
| Kapazität | 16.000 | |||||
| Liga | Gauliga Pommern | |||||
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Stettiner SC war ein Deutsche Fußballverein aus der Pommern Stadt Stettin, die heute die PolierenStettin ist.
Geschichte
Der Verein wurde 1908 als Athletik Sport-Club Stettin und nahm den Namen an. im Jahr 1911 Stettiner SC Auf. Im 1920/21 wurde der Verein nach einem 5:0-Sieg gegen SV 1910 Kolberg Meister von Pommern und gewann auch den Baltische Endrunde die sie vor die Endrunde um den deutschen Meistertitel. Darin verlor der Verein 1-2 zu Berliner FC Vorwärts 90. Später serviert VfB Königsberg protestierte und erhielt den baltischen Titel, aber es war zu spät für die Endrunde. In den folgenden Spielzeiten musste der Verein verlieren für Stettiner FC Titania in der Liga, aber 1924 wurde der Verein erneut Pommerschen Meister. In der baltischen Endrunde musste der Klub jedoch dem VfB Königsberg weichen.
Im 1925/26 der Klub verlor im pommerschen Finale gegen Titania, doch in diesem Jahr berechtigte der zweite Platz auch zu einem Platz in der baltischen Endrunde. Dort wurde der Verein hinter Königsberg, aber vor Titania Zweiter und qualifizierte sich damit zum zweiten Mal für die deutsche Endrunde. Holstein Kiel jedoch zerquetscht der Verein 8-2 in der ersten Runde.
In der folgenden Saison wurde das Szenario umgekehrt. Der Stettiner SC gewann das Pommersche Finale gegen Titania, musste sich aber im baltischen Finale mit dem dritten Platz begnügen. In den folgenden Spielzeiten sah sich der Verein harter Konkurrenz aus VfB Stettin und Preußen Stettin, der sich für die pommersche Endrunde qualifiziert hat.
Ab 1930 wurde Pommern nicht mehr der baltischen Endrunde zugeordnet, sondern der von Berlin-Brandenburg. Der Stettiner SC wurde 1932 Meister, musste aber in der Endrunde mit TeBe Berlin und Minerva Berlin den Boden graben. In der nächsten Saison wurde der Verein auch Meister und kam nun in einer harten Gruppe mit Hertha BSC, Viktoria 89 Berlin und Berliner SV 92 und auch in diesem Jahr hatte der Verein keine Chance.
In der folgenden Saison, die Gauliga als neue höchste Klasse nach der Übernahme der NSDAP. Stettiner SC ging in die Gauliga Pommern Spiel, das aus zwei Serien bestand. Der Verein wurde Gruppensieger, verlor aber das pommersche Finale gegen Viktoria Stolpa. In der folgenden Saison unterlag Stolp im Finale und der Verein durfte in die Deutsche Endrunde. Gespielt wurde nicht mehr in Pokalform, sondern in Gruppenphase. In einer sehr harten Gruppe mit FC Schalke 04, Hannover 96 und Eimsbütteler TV Der Verein hatte keine Chance. Gegen Schalke verlor der Klub sogar mit 9:1.
Der Verein hat am allerersten teilgenommen Tschammerpokal, der Vorläufer der DFB-Pokal, wurde aber in der ersten Runde von Minerva Berlin ausgeknockt.
Im 1935/36 Im Pommerschen Finale übernahm Viktoria Stolp erneut die Führung. Zwei Jahre später wurden beide Serien zusammengelegt und der Verein konnte erneut die Meisterschaft gewinnen. In dem letzte Runde der Verein hat beide Spiele gewonnen gegen Yorck Boyen Insterburg, verlor aber die anderen Spiele gegen Hamburger SV und Eintracht Frankfurt und wurde Dritter in der Gruppe A.
In den folgenden Jahren fiel der Verein in die Mittelklasse zurück. 1942 nahm der Verein noch an der Tschammerpokal, schied aber in der ersten Runde wieder aus, diesmal von LSV Putnitz. In der letzten Saison der Gauliga wurde der Wettbewerb nach drei Spielen aufgrund der Bedingungen in der Zweiter Weltkrieg. Zusammen mit Germania Stolpa der Verein spielte als einziger alle Saisons in der Gauliga Pommern.
Nach Kriegsende wurden alle deutschen Fußballvereine aufgelöst, Stettin wurde nun eine polnische Stadt und der Verein hörte auf zu existieren.
Ehrentafel
Meister Pommern
- 1921, 1924, 1927, 1932, 1933, 1938
- 1935