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EIN Studentenhaus ist ein Haus, in dem nur (mehrere) Studenten (oder manchmal auch berufstätige Jugendliche) eine Wohngemeinschaft bilden. In dem flämisch wird das Wort kot (pl. koten) verwendet und wird auch als „Mitbewohner“ bezeichnet.
Oft sind es Bestandsgebäude, die zimmerweise vermietet werden Wohnungsbaugesellschaft, ein Studentenvereinigung, die Bildungseinrichtung selbst oder Einzelpersonen. In der Regel gibt es eine Gemeinschaftsküche und Gemeinschaftssanitäranlagen. Deshalb sind auch Vereinbarungen über Haushaltsaufgaben wie Reinigung und Abfallentsorgung zu treffen. Viele Kosten werden auch auf alle Bewohner aufgeteilt, wie zB Gemeindesteuern, GWL, Telefonkosten, Reinigungskosten etc.' statt.
Es gibt sowohl gemischte Schlafsäle als auch Schlafsäle nur für Mädchen oder nur für Jungen. Viele Studenten leben extra für Studenten gebautes Gehäuse, normalerweise Studentenwohnungen. Studentenwohnungen findet man hauptsächlich in Städten, in denen Hochschulen und Universitäten befinden sich. Es kann auch ein Campus sein. Studentenwohnungen sind nicht mit Studentenwohnheimen zu vergleichen. Das Zuhause von a Wirtin oder Vermieterin, die dort Zimmer vermietet, auch wenn es nur für Studenten ist, gilt nicht als Studentenwohnheim.
Vereinshäuser sind Häuser, in denen alle Bewohner, fast alle Bewohner oder zumindest die Mehrheit Mitglieder eines Vereins sind. Wo diese Grenze liegt, bestimmt der Verband. Verbandshäuser profilieren sich als solche und werden auch in den Almanach des Vereins. Der Verein kann ein Vereinshaus anerkennen oder diese Anerkennung nach seinen eigenen Regeln entziehen. Manchmal gibt es sogar Jahresclubs und Burschenschaftshäuser, in denen alle Bewohner Mitglieder desselben Vereins sowie desselben Jahresclubs oder Burschenschaft sind. Am bekanntesten sind die Korpshäuser, aber auch andere Vereine haben Vereinshäuser. Streit- und Vereinshäuser werden teilweise von ehemaligen Mitgliedern finanziell unterstützt. Manchmal müssen sich neue Bewohner einer Belästigung oder Einführung unterziehen. Vereinshäuser haben oft eine starke Hierarchie beyogen auf Dienstalter. Ältere Bewohner bestimmen oft bestimmte Bräuche und Wendungen feuten Machen Sie sich bereit für die mühsamsten Aufgaben.
In Studentenheimen hängt es vom Vermieter ab, ob die Bewohner bei der Wahl eines neuen Mitbewohners mitbestimmen. Der Vermieter lässt dies oft zu, weil hier die Interessen von Eigentümer und Altbewohner übereinstimmen: Beide wollen einen neuen Mitbewohner, der ins Haus passt und keine Probleme macht. Die Auswahl kann beispielsweise über a Gastgetränk, auch "Besichtigungsabend" oder "Einwilligung" genannt. Alle Anwärter kommen auf einen Drink, danach treffen die Bewohner ihre Wahl. In Vereinshäusern werden die Bewohner mit Zustimmung des Eigentümers versuchen, Mitglieder des eigenen Vereins als neue Mitbewohner zu werben. Natürlich hat der Eigentümer das letzte Wort und es steht ihm frei, den vorgeschlagenen Mieterkandidaten abzulehnen oder selbst einen anderen Mieter zu finden. Aus diesen Gründen haben Vereinshäuser in der Regel private Eigentümer; Unternehmen arbeiten mit Wartelisten und kooperieren selten mit den Wünschen der bestehenden Bewohner.
Studentenhäuser haben manchmal das Image, dass es nicht zu sauber ist, mit prall gefüllten Mülleimern, herumliegendem Müll, schmutzigen Küchen und Kühlschränken, unhygienischen Bedingungen und Ungeziefer als mögliche Folgen. Dieses Bild scheint jedoch immer veralteter, denn viele Vermieter von Studentenwohnheimen stellen mittlerweile strenge Hausregeln, die strikt eingehalten werden müssen. Die Ankunft vieler ausländischer Studenten, meist Deutsche, die dafür bekannt sind, sauberer zu sein, trägt auch zu einem positiveren Image der niederländischen Studentenwohnheime bei.
Ein weiteres häufig erwähntes Problem ist die (Lärm-)Belästigung, die manche Studentenwohnheime verursachen würden. Gerade bei hohen Fluktuationen ist es in der Praxis oft schwierig, die Anwohner darauf anzusprechen. Aus diesem Grund haben viele Städte eine Politik, bei der die Anzahl der Studentenwohnheime in einer Straße oder Nachbarschaft maximiert wird, so dass die Studentenwohnheime etwas über die Stadt verteilt sind. Auch hier können sich Anwohner im Extremfall an den Vermieter wenden, der dann oft selbst die Studierenden über ihr Verhalten anspricht.
Berüchtigt sind die sogenannten "Slumlords“, die die Zimmerknappheit ausnutzen, um Zimmer in Slums zu sehr hohen Preisen zu vermieten. Oft sind diese Zimmer sehr klein und es gibt Mängel wie Leckagen, Schimmelbildung, Gestank oder ein defektes Heizung. Die Mieter sind meist Neuankömmlinge und internationale Studierende, die weniger oder kein Netzwerk haben, um ein besseres Zimmer zu finden. Manchmal auch der Vermieter oder ausziehende Mieter Schlüsselgeld von Neuankömmlingen erbeten.