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Sprachplanung ist die bewusste Anstrengung von a Regierung, Nicht-Regierungs-Organisation oder sogar von Einzelpersonen, die Funktion und Struktur einer Sprache und/oder die Art und Weise, wie diese Sprache erlernt wird, positiv oder negativ zu beeinflussen. Sprachplanung sowohl an Leben einen Sohn tot Sprachen und ist daher ein breiteres Konzept als Sprachpolitik. Der letztere Begriff bezieht sich insbesondere auf die Sprachenpolitik in Bezug auf Minderheitensprachen in einem Land oder einer Region.
Der Zweck der Sprachplanung kann beispielsweise sein: Sprachideologie Umgang. Einer bestimmten Sprache kann ein bestimmtes Ziel und ein bestimmter Status zugewiesen werden. Ein wesentlicher Bestandteil der ideologiebasierten Sprachplanung ist beispielsweise die Sprachreanimation, das heißt, versucht, eine starke gefährdet oder tote Sprache als Kommunikationsmittel wieder und/oder verhelfen dieser Sprache zu mehr oder neuen Muttersprachlern. Beispiele für mehr oder weniger erfolgreiche Reanimationen sind neben dem Hebräischen auch die kornisch und der Latein, die einzige tote Sprache, die heute eine Rolle als Amtssprache auf Wikipedia.
Designen künstliche Sprachen wird in der Regel auch als eine Form der Sprachplanung angesehen. Das Hauptziel ist dabei meist nur die Vereinfachung der interkulturellen Kommunikation. Es Esperanto, die heute nicht nur die Funktion hat, Lingua franca aber von einer kleinen Anzahl von Sprechern, auch wenn ihre Muttersprache ist in dieser Hinsicht wohl das markanteste Beispiel.
Politische Sprachplanung
Die Sprachplanung auf politischer Ebene lässt sich in drei Kategorien einteilen: Statusplanung, Korpusplanung und Sprachlernplanung.