WikiDer > Taxi
EIN Taxi ist eine Orientierungsreaktion frei beweglicher Organismen, die ihre Bewegung nach dem Gradienten eines bestimmten Ansporn in ihrer Umgebung. Taxie kommt in Einzelfällen vor Zellen, Mikroorganismen wie Bakterien, Tiere und Pflanzen. Pflanzen sind einzellig oder Spuren von höheren Organismen. Es geht immer um Organismen, die Beweglichkeit das heißt, sie können sich bewegen.
Taxie unterscheidet sich von Trophäe (Drehbewegung auf einen Reiz hin oder von ihm weg) und böse (Bewegung bestimmt durch die Struktur des sich bewegenden Organs), Bewegungen, die auch bei Pflanzen vorkommen, die sich nicht bewegen können.
EIN positives Taxi richtet sich auf den Reiz, zum Beispiel auf das Licht, auf eine Nahrungsquelle oder auf Artgenossen, die ein Pheromon verbreiten. EIN negatives Taxi ist eine Bewegung weg vom Reiz, dies ist normalerweise eine Abwehrbewegung, zum Beispiel weg von hohen Strahlungsintensitäten oder von schädlichen Chemikalien. Taxi ist a Reflexreaktion, die automatisch erfolgt und stoppt, wenn der Stimulusgradient verschwindet.
Arten von Taxis
Je nach Art des Reizes werden verschiedene Taxitypen unterschieden; einige von ihnen sind:
- Chemotaxie: Bewegung provoziert durch die Konzentrationsgradient von Chemikalien.
- Beispiel: Neutrophile Granulozyten wandern unter dem Einfluss eines Konzentrationsgradienten zu a Zündquelle.
- Phonotaxie: durch Schall ausgelöste Bewegung (einschließlich Ultraschall)
- Fototaxis: durch Licht hervorgerufene Bewegung (einschließlich Infrarot und ultraviolett Licht)
- Galvanotaxie: Bewegung provoziert durch a elektrisches Feld (Potenzieller unterschied)
- Schwerkraft oder Geotaxis: Bewegung durch die Schwere
- Magnetotaxie: Bewegung provoziert durch a Magnetfeld
- Rheotaxie: Bewegung, die durch die Wasserströmung hervorgerufen wird.
- Thermotaxis: Bewegung ausgelöst durch einen Wärmegradienten motion
- Thigmotaxie: Bewegung oder oft Ruhe, hervorgerufen durch (fehlende) Berührung (einschließlich Insekten, die enge Räume suchen).
Mathematische Beschreibung
Taxie erscheint in mathematischen Modellen biologischer Systeme, zusammen mit anderen Prozessen wie Diffusion, chemische Reaktionen, Quellterme... . In einem solchen Modell soll die Variation einer Konzentration u(t,x) bestimmt werden, wobei t für die Zeit und x für den Ort in 1 bis 3 Dimensionen steht. Solche Modelle werden durch sogenannte TDR-Vergleiche (Taxis-Diffusions-Reaktion). Diese sind partielle Differentialgleichungen.
In Taxie ist der Fluss eines Stoffes u(t,x) proportional zum Gradienten einer anderen Konzentration c(t,x):
wobei der Faktor K die taktische Sensibilität ist, die im einfachsten Fall konstant ist oder als konstant angenommen wird, die aber von anderen Variablen abhängen kann. Auch Sättigungseffekte können berücksichtigt werden. Wenn K positiv ist, erfolgt der Fluss im Gegensatz zur Diffusion in Richtung des aufsteigenden Gradienten.In der partiellen Differentialgleichung, die die Konzentrationsänderung u(t,x) beschreibt, trägt Taxie bei:
Unterliegt die Konzentration u(t,x) mehreren taktischen Prozessen, treten mehrere solcher Terme auf.