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EIN böse ist eine Bewegung, die hauptsächlich bei Pflanzen beobachtet wird und durch einen äußeren Reiz ausgelöst wird. Im schlimmsten Fall bestimmt die Konstruktion des beweglichen Organs die Bewegungsrichtung. Dabei ist es unerheblich, wo der Reiz an der Pflanze stattfindet. Der Reiz dient lediglich als Signal für die Bewegung. Ein Unwohlsein tritt relativ schnell auf und kann reversibel sein, wie zum Beispiel die Reaktion auf Berührung, wenn Gewürz-rühr mich nicht um (thigmonasty) und die Bewegung der Schließzellen von a Stomata. Die Bewegung der Schließzellen eines Stomas kann photonastisch, hydronastisch oder thermonastisch sein.
Ein böses sollte nicht mit einem verwechselt werden Trophäe oder ein Taxi. Taxis kommen im Pflanzenreich nur bei frei beweglichen Gleisen vor, wie z Zoosporen und Pollenkörner. In einer Trophäe bestimmt der Stimulus die Bewegungsrichtung, z. B. beim Wachsen gegen die Schwerkraft Möhren (Geotropie).
Die drei Phänomene verleihen Pflanzen die Fähigkeit, auf äußere Reize zu reagieren, und zwar bei Bedarf auch schnell, ohne über ein zentrales Nervensystem zu verfügen.
Arten von Nasties
Je nach Reizart wird dem Wort „nastie“ ein griechisches Präfix vorangestellt, das die Reizart angibt. Einige Beispiele:
- Chemonastie: Bewegung als Reaktion auf Substanzen
- photonasti: Bewegung als Reaktion auf Licht
- Helionastie: Bewegung als Reaktion auf die Sonne (tagsüber zeigen die Blätter auf den Sonnenstand)
- Hydronastie: Bewegung als Reaktion auf Feuchtigkeit oder Wasser (insbesondere in Wurzeln)
- Thermonasty: Bewegung als Reaktion auf Temperatur
- Thigmonasty: Bewegung als Reaktion auf Berührung oder Kontakt (zum Beispiel Gewürz-Rühr-mich-nicht)