WikiDer > Texelmoos

Texels mos
Texelmoos
Status: Ausgestorben
Taxonomische Klassifikation
Reich:Pilze (Pilze)
Stamm:Ascomycota (Ascomyceten)
Klasse:Lecanoromyceten
Unterschicht:Ostropomycetidae
Auftrag:ostropales
Familie:Gomphilaceae
Sex:Gyalidea
Nett
Gyalidea psammoica
(nyl.) Lettau ex Vezda (1966)
Portal  Portalsymbol  Biologie
Pilze

Texelmoos (Gyalidea psammoica) ist ein Flechte von der Familie Gomphilaceae und eine einheimische Flechte in Die Niederlande. Die Art wurde erstmals beschrieben von William Nylander im Jahr 1868. G. psammoica wurde erstmals 1966 unter seinem heutigen Namen beschrieben von Antonin Vezdan, basierend auf den Beschreibungen von Georg Lettau von 1937.[1] Texelmoos wurde zuletzt in den Niederlanden gesehen und ist wahrscheinlich nicht lange nach der Jahrhundertwende ausgestorben.

Eigenschaften

Die Art wurde in den Niederlanden in der Nähe von feuchten Böden in . gefunden Dünentäler auf den Kieselsteinen und Muscheln der Gehwege.[2][3] Es Thallus ist sehr dünn und die Farbe der Flechte variiert von graugrün bis grauweiß.[1]

Ausbreitung

1999 wurde die BLWG den Stand der Flechten in den Niederlanden herausgearbeitet. Damit kam die erste Version des Niederländische Rote Liste für Flechten vollbracht. Dieser Bericht kam zu dem Schluss, dass Texelmoos weltweit nur auf der niederländischen Watteninsel existierte Texel, wo es früher üblich war und dem es seinen Namen verdankt. Der letzte Fundort der Flechte wurde 1988 entdeckt und befand sich auf einem Feld am Südrand des Mok Bay. 1999 trat sie noch am gleichen Standort auf, doch seit 1988 sei die Art hier "drastisch zurückgegangen und praktisch verschwunden". Es wurde festgestellt, dass die Art vom Aussterben bedroht ist.[4] Der Bericht von 2004 kam zu dem Schluss, dass die Art hier nicht mehr zu finden ist und Texelmoos seitdem auf der Roten Liste als „aus den Niederlanden verschwunden“ aufgeführt ist.[5]

Die Art wurde in der Neuzeit trotz intensiver Suche nirgendwo anders gefunden. Er kam immer herein Polen zuvor, wo er zuletzt 1908 gesehen wurde. Hier wurde er gefunden in Ostpreußen und Westpreußen.[1] Möglicherweise existiert die Art wegen ihres unauffälligen Aussehens noch an anderer Stelle, wurde aber noch nicht bemerkt.[4]