WikiDer > Tunneling-Protokoll
EIN Tunneling-Protokoll ist ein Protokoll die definiert, wie beliebige Daten zwischen zwei Punkten in einem Netzwerk übertragen werden, die nicht die Quelle oder das Ziel sind. Es ist ein Kommunikationsprotokoll, das sicherstellt, dass Daten (möglicherweise aus vielen verschiedenen Protokollen) immer auf die gleiche korrekte Weise gesendet werden können, indem kapseln dieser Termine. Üblicherweise wird ein Tunneling-Protokoll verwendet, da die zu transportierenden Daten ohne Kapselung das Ziel nicht erreichen können.
Dies ermöglicht beispielsweise den transparenten Zugriff auf Netzdienste (Webserver, Email, FTP, Windows-Netzwerk, ...), die sich nicht im lokalen Netzwerk befinden, per a Tunnel zum Zielnetz. Darüber hinaus ermöglicht die Verschlüsselung, dass vertrauliche Daten mit maximaler Sicherheit durch ein unzuverlässiges Netzwerk geleitet werden.
In den meisten Fällen erhalten Datenpakete durch Tunneling eine Reihe von Extras Bytes Vorder- und/oder Rückseite hinzugefügt (a Header oder Fusszeile). Diese Zusatzdaten enthalten Informationen über Absender, Ziel und Verschlüsselung des Tunnels.
Der Name Tunnel weist auf den Effekt hin, der nach dem Verbindungsaufbau eintritt: Sender und Empfänger kennen weder den Weg noch die Verschlüsselung der Daten zwischen Tunnelanfang und -ende, aber es scheint, als ob die Server und der Klient in einem Subnetz sitzen.
Beispiele
- PPTP (Point-to-Point-Tunneling-Protokoll)
- IPsec
- SSH
- Generische Routing-Kapselung (GRE-Tunneling-Protokoll)