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Virologie

Das Virologie umfasst das Studium von Viren und deren Eigenschaften, der Geltungsbereich von a Virologe. Der Holländer Martin Willem Beijerinck gilt als Begründer der Virologie.[1] Da Viren im weitesten Sinne durch Interaktionen mit anderen Lebensformen gekennzeichnet sind, beschäftigt sich die Virologie (also der Virologe) mit verschiedenen Bereichen wie z Biologie, Mikrobiologie und Botanik.

Studienfächer sind:

Vermehrung von Viren

Virusinfektionszyklus

Ein Virus kommt in zwei verschiedenen Formen vor:

  • als Nukleinsäure im Wirt oder Wirtszellen
  • als freies Teilchen außerhalb der Zellen, virion erwähnt. Ein Virion besteht aus einem Nukleinsäuremolekül mit einer Proteinhülle. Einige Viren besitzen auch eine Lipoproteinkapsel.

Eindringen in Zellen

Mithilfe der Proteinhülle erkennt ein Virus seine spezifische Wirtszelle und dringt bei der Erkennung in die Zelle ein, wobei die Proteinhülle zurückbleibt.

Intrazelluläre Multiplikation

Die Nukleinsäure wird in a . eingebaut Chromosom der Wirtszelle, wonach die Nukleinsäure von der Zelle vermehrt wird. Die Aufnahme erfolgt, weil die umgekehrte Transkriptase bindet sich an das gesamte RNA-Genom des Virus und transkribiert es in die DNA der Wirtszelle. Dann wird die Zelle eingeschaltet, damit dieser Teil immer wieder ausgelesen wird (Transkription).

Ausbreitung

Je nach Art des Virus bzw. Aushändigen erfolgen durch:

Immunologie

sehen Immunologie für den Hauptartikel zu diesem Thema.

Ein Körper reagiert mit Hilfe der Immunzellen auf das Eindringen eines Fremdkörpers oder einer Substanz. Bestimmte Immunzellen zerstören ein Virus, indem sie Phagozytose. Diese Immunzellen bauen Virusproteine ​​in ihre eigene Zellmembran ein und bilden so Antigene. Andere Immunzellen reagieren darauf, indem sie

  • die Herstellung von Antikörper, die das Virus zerstören oder
  • Zerstörung von mit dem Virus infizierten Gewebezellen.

Impfstoffe und Medikamente

Gegen verschiedene Viruserkrankungen, wie z Grippe kann jemand durch eine Impfung geschützt werden Einige Impfungen verleihen keine lebenslange Immunität (wie bei der Grippe).

Um eine Kontamination oder eine Vermehrung im Wirt zu verhindern, können antivirale Mittel eingesetzt werden, wie z HIV, Vogelgrippe oder Grippe.

Anwendung in der Biotechnologie

Bei der genetische Veränderung kann prinzipiell auch zweierlei sein Viren die, im Gegensatz zu den meisten Viren, ihre genetischen Informationen in doppelsträngiger DNA gespeichert haben, die für die Übertragung von genetischem Material von einem Organismus auf einen anderen verwendet wird. Diese Methode befindet sich jedoch noch in der Entwicklung.

Gentherapie

Im Moment sind Viren am meisten genutzt Vektoren Biene Gentherapie. Das ist es oft Adenovirus, ein Virus, das den Menschen befällt Erkältung verursacht, manchmal sind sie Retroviren, sowie Experimente mit „Adenovirus-assoziiertem Virus“.

Viren sind darauf spezialisiert, in Zellen einzudringen und dort ihre Gene einzufügen. Das heißt, wenn ein therapeutisches Gen in ein Virus „verpackt“ wird, baut das Virus es in das DNA des Patienten. Der Gentransfer wird damit dauerhaft gemacht und ist somit grundsätzlich lebenslang. Die Forschung hat gezeigt, dass der Gentransfer mit Viren oft sehr effektiv ist und genügend Körperzellen behandelt, um eine Krankheit zu heilen. Außerdem können Viren so verarbeitet werden, dass sie nur einen Zelltyp erkennen und infizieren. Auf diese Weise kann auch eine gewisse Präzision erreicht werden.

Siehe auch

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