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Platzieren in Die Niederlande | |||
| Ort | |||
| Provinz | |||
| Gemeinde | |||
| Koordinaten | 51° 39′ N, 5° 39′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 16,58 km² | ||
| Einwohner(2020-01-01) | 3.440[1] (207 Einwohner/km²) | ||
| Höhe | 21 ich | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 5408 | ||
| Vorwahl | 0413 | ||
| Postleitzahl | 1848 | ||
| Wichtige Ausfallstraßen | N264N605 | ||
| COROP-Bereich | Nordost-Brabant | ||
Detailkarte | |||
| Lage in der Gemeinde | |||
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Volkel ist ein Kirchendorf in der Gemeinde Uden in dem Niederländisch Provinz Nordbrabant, liegt in den Schälkante.[2] Das Dorf hat 3.440 Einwohner (01.01.2020).
Das Dorf ist vor allem für das gleichnamige Militär bekannt Luftstützpunkt (Menschen) der Königliche Luftwaffe und der nahegelegene Freizeitpark Billy Bird Park Hemelrijk.
Fliegerhorst Volkel
1940, zu Beginn des Zweiter Weltkrieg die Deutschen begannen mit dem Bau eines Flugplatzes bei Odiliapeel. Es wurde ein sogenannter „Nachtlandeplatz“, auf dem die Jagdflugzeuge der damaligen Besatzungsmacht stationiert waren. Der Standort wurde strategisch gewählt: südlich der großen Flüsse. Immerhin die verbündet Bomber, die oft nachts vorbeikamen, auf dem Weg zum Ruhrgebiet, nahm die großen Flüsse oberhalb der verdunkelten Niederlande als Richtschnur.
Eine gemauerte Start- und Landebahn wurde ursprünglich von den deutschen Besatzern auf dem Gelände des heutigen Fliegerhorstes Volkel gebaut. Dieser nach dem Zweiten Weltkrieg zurückgelassene Fliegerhorst trug später dazu bei, Volkel bekannt zu machen und das Wachstum und die Weiterentwicklung der Gemeinde Uden zu fördern. Die Seite war 1949 ausgerüstet für die Grundausbildung und die Unteroffizierausbildung der Marinekorps, dann auch die Marinefliegerdienst nutzte die Landebahn für Lande- und Startübungen.
Der Luftwaffenstützpunkt Volkel wurde in . gegründet 1950 übertragen auf die Königliche Luftwaffe. Bekannt wurde es in den 1980er Jahren durch regelmäßige Anti-Atomwaffen-Demonstrationen (einschließlich Friedenscamp für Frauen und Atomic Free State Foundation) in Verbindung mit amerikanisch Atomwaffen, die auf dem amerikanischen Teil des Luftwaffenstützpunkts gelagert werden.[3]
Pro 2004 da waren drei F 16-Geschwader, ein Reservist-Geschwader und eine Reihe von dort stationierten Wartungsgeschwadern. Die Air Base veranstaltet regelmäßig Tage der offenen Tür und ist dann teilweise für die Öffentlichkeit zugänglich und bietet Flugshows an.
Kirche von Volkel
Die jetzige Antonius Abtkerk van Volkel wurde in 1938 gebaut nach dem Entwurf eines Architekten Johannes van Halteren von 's-Hertogenbosch. Während der Zweiter Weltkrieg waren von der Deutsche 2 Glocken aus dem Turm entfernt. Diese waren in 1947 ersetzt durch 2 neue Glocken, die in der Gießerei gegossen wurden Petit und Fritsen von Arle-Rixtel.
Erholungspark
Der Erholungspark, auf der Südostseite von Volkel gelegen, genannt Billy Bird Park Hemelrijk Hemelrijk besteht aus einem großen Strandbad, einem Außenspielplatz und zwei Innenspielplätzen. Vor allem in den Sommermonaten wird dieser Park stark von urlaubenden Jugendlichen und Familien besucht.
Tierpark
Auf der Nordostseite von Volkel, entlang Fliegerhorst Volkel Lügen Zoo Zie-ZOO, bestehend aus einem Zoo und einer Aufzuchtstation für exotische Tiere.
Veranstaltungen
Bis 2017 ist die Stiftung 'Volkel in den Wolken' veranstaltete eine jährliche Veranstaltung mit dem gleichen Namen, mit a Flugschau (unter Beteiligung von u.a. F-16s des Königliche Luftwaffe), ein großer Messe und Kinderanimation.
Während der Karnevalszeit wird Volkel 'Pieperland' und die Einwohner sind 'piepers' (Kartoffeln) und 'pieperinnekes'.
Seit 2008 findet das Festival jährlich am zweiten Wochenende im Oktober statt Festland organisiert. Dies ist das Ende der Festivalsaison und wird von Stichting Festyland und Par-T BV organisiert. Dieses Festival wurde von der Volkelse-Band gegründet BZB (jetzt Botschafter), um in diesem Jahr das 15-jährige Jubiläum der Band zu feiern und ist seitdem eine jährliche Veranstaltung.
Verbände
Berühmte Einwohner
- Gerrit van Dijk, Animator (1938-2012)
- Mark Manders, bildender Künstler (1968)
- BZB (1992)
Kerne in der Nähe
Bökel, Odiliapeel, Uden, Mariaheide
Siehe auch
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Orte in der Gemeinde Uden | ||
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Hauptstadt:Uden Dörfer:Odiliapeel · Volkel | ||