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Ariosophie, auch von einigen als . bezeichnet Nazi-Mystik gebracht ist ein RassistPseudowissenschaft dass die evolutionär und spirituell Dominanz der "arische Rasse" geht davon aus. Der ariosophische Gedanke wurde entwickelt von Guido von Listo und fortgesetzt von Jörg Lanz von Liebenfels im Rahmen des Deutschen Völkische Bewegung.
Beschreibung
Ariosophie verbindet die theosophische Rassentheorie von Helena Blavatsky mit den Rassentheorien von Arthur de Gobineau und OkkulteRunenglaube. Die zentralen Thesen der Ariosophie postulieren a "Arische Urrasse" in Nordeuropa das von allen menschliche Rassen wäre am weitesten entwickelt. Innerhalb der Völkische Bewegung die Einteilung in Menschen erfolgte ganz nach Rassenmerkmalen, woraus die Überzeugung entstand, dass die Nachkommen dieser "Arische Urrasse", mit dem die Deutsche und insbesondere die Deutsche gemeint waren, waren auch dominanter und entwickelter als alle anderen Völker.
Als Konsequenz davon argumentierte Liebenfels im Anschluss an List, dass die "Arische Rasse" alle anderen (minderwertig) "Unterrassen" musste kämpfen. Für Liebenfels war das Ziel dieses Rassenkampfes, zu verhindern Rassenmischung weil dieser "Arisches Heldenrennen" konnte nur schwächen. Er argumentierte unter anderem, Zuchtprogramme denn unter den Deutschen die 'arische Rasse' zu 'addeln' und zusätzlich Massensterilisation der "minderwertigen Rassen" als Mittel zur Bekämpfung dieses Kampfes.
Geschichte
Unter dem Einfluss der zunehmend akzeptierten Evolutionismus in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhundert kam auch einer sozialer Evolutionismus auf diesem 'Überleben der Stärksten' wollte auch für den Menschen gelten: die Eugenik. Nach der Eugenik ist es notwendig, dass sich „schwache Elemente“ im Menschen nicht vermehren und damit die Rasse schwächen. Eine gewisse „Rassenhygiene“ ist notwendig und sogar „Zucht“ ist notwendig, um die Sorte zu stärken. In vielen westlichen Ländern gab es sogar eine gewisse eugenische Politik, etwa in den USA, Schweden und der Schweiz.
Im späteren Nazi-Rassentheorie diese wurden zu Schlüsselbegriffen. Vorher und nachher fin de siecle (1900) kursierten diese Theorien bereits in deutschsprachigen pseudowissenschaftlichen, rassistischen und okkulten Kreisen und vor allem in Wien Daran waren viele Vereine beteiligt. Damals war der junge Adolf Hitler etablierte sich in Wien und erwarb hier viele ariosophische Ideen, die er in sein späteres Weltbild integrierte Nationalsozialismus angerufen würde. Unter den späteren Naziführern war die Person, die sich für Mystik und Okkultismus interessierte, besonders SS-Führer Heinrich Himmler ein radikaler Anhänger dieser Ideologie und nach der Machtübernahme der Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei, führte er sogar Zuchtprogramme wie die LebensbornProjekt.
Nach dem Ende der Zweiter Weltkrieg Eine Wiederbelebung erfuhr das ariosophische Denken in Form des Auftretens verschiedener neugermanischer, Sekten und okkulte Gruppen wie die in 1976 durch Adolf Schleipfer Gegründet Waffenbefehle oder der Kunstgemeinschaft von Jürgen Rieger.
Rassenbegriff in Theosophie und Anthroposophie
Trotz der vielen Ähnlichkeiten gibt es auch große Unterschiede zwischen dem Rassenbegriff in Blavatskys Theosophie, wie er in Die Geheimlehre (1888) und der Rassebegriff in der Ariosophie. Blavatsky hat es identifiziert arische Rasse nicht bei den germanischen Völkern, und obwohl in ihrer Lehre der Begriff der höheren und niedrigeren Rassen enthalten ist, wird kein Nachdruck auf die Dominanz von überlegenen Rassen im Vergleich zu minderwertigen. Blavatsky war nicht für rassistische Gewalt, da ihre rassische Entwicklung die Form eines unausweichlichen Prozesses annimmt, der nach festgelegten Regeln abläuft. spirituell Gesetze. Offenbar sprach sie nicht von „Rasse“ im materiellen Sinne, sondern von einem Hinweis auf die Beziehung zwischen Involution und Evolution (beide Bedeutungen) Emanation) verschiedener Bestandteile des Menschen (wie Körper, Seele und Geist). Es ist klar, dass dieser theosophische Rassebegriff keine Unterscheidung zwischen Männern ist, denn jeder Mann besteht aus diesen zusammengesetzten Teilen ("Prinzipien"). Nach dem Aufkommen des nationalsozialistischen Gebrauchs des Begriffs arische Rasse wurde in vielen theosophischen Kreisen ersetzt durch Adamische Rasse, um deutlich zu machen, dass sie sich von dieser Ideologie distanzieren. Außerdem ist der Begriff Rennen in der Theosophie über die aufeinanderfolgenden Manifestationen des Menschen und nicht über die gegenwärtige Verschiedenheit der Menschen. Stricto senso kann man sagen, dass nach Ansicht der meisten Theosophen alle gegenwärtigen Menschen auf der Erde derselben Rasse angehören, obwohl einige Völker noch einige Merkmale der früheren Rassen verkörpern.
Arier historisch
In einer der Versionen des Theorie der arischen Invasion war die arische Rasse ein Volk, das in der Himalaya Ja Kaukasus wohnte und ließ sich schließlich im Norden niederIndien und Persien etabliert. In Kreisen der Thule-Gesellschaft, eine der vielen rassistisch-okkulten Vereinigungen in Süddeutschland, aus denen die Nazis ihre Ideologie ableiteten, daher verband man sich people Tibet mit Xanadu, dem Ort, aus dem die menschliche (= arische) Zivilisation und Quelle des Lebens entstehen würde. Im 1938 Himmler schickte daher Heinrich Harrer mit einer Expedition nach Lhasa um diese Quelle des Lebens wiederzufinden. Hitlers das Streben nach Eroberung des Kaukasus und Persiens ist daher höchstwahrscheinlich mit mehr als nur einer Eroberung der Ölfelder Biene Baku und um die Persischer Golf.