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DSG

DSG ist ein besonderer Typ Automatikgetriebe mit Doppelkupplung. DSG ist die Abkürzung von Direktschaltgetriebe, oder im Englisch: Direktschaltgetriebe. Die DSG-Getriebe wurde entworfen von BorgWarner unter Lizenz von der Volkswagen-Konzern.Audi verwendet eine neue Bezeichnung ab 2009, mit der Ankunft des Facelifts des Audi A3 8P (2003-2008)

Technik

Das Sechsgang-DSG-Getriebe.

Das Übliche Getriebe hat ein Verknüpfung und man wählt jedes Mal einen anderen Gang mit dem Schalthebel. Das DSG ist einem Schaltgetriebe sehr ähnlich Getriebe aber mit elektronischer Steuerung. Letzteres macht das Kupplungspedal überflüssig.

Das DSG-Automatikgetriebe hat eigentlich zwei Kupplungen, eine für die seltsam Zahnräder und eine für die Ein bisschen. Der Rückwärtsgang liegt auf der Achse der ungeraden Gänge. Dadurch schaltet dieses Automatikgetriebe nicht immer in einen anderen Gang, sondern schaltet auf die andere Kupplung. Dies ermöglicht ein schnelles Umschalten. Der einzige Nachteil einer DSG-Box ist, dass sie relativ wenig hat Paar so dass es nur in Kombination mit Light Engines verwendet werden kann. Die speziell entwickelte 7-Gang-Version des DSG beweist, dass ein DSG-Getriebe tatsächlich viel Drehmoment verkraften kann Bugatti Veyron EB16.4 von Ricardo. Die Entwicklung solcher Behälter ist jedoch so aufwendig, dass sie in Alltagsmodellen vorerst nicht verfügbar sein werden.

Operation

Das DSG ist eigentlich eine doppelt ausgeführte konventionelle Wechselbrücke. Das DSG-Getriebe hat zwei Primärwellen, zwei Sekundärwellen und zwei Kupplungen.

Man startet aus dem Stand im ersten Gang und der ersten Kupplung. Inzwischen dreht sich bereits der zweite Gang. Beim Schalten auf zwei wird die nächste Gangstufe synchronisiert und es erfolgt gleichzeitig ein Kuppeln einer Lamellenkupplung (2. Kupplung) und ein Öffnen der aktuellen Kupplung. Auf diese Weise kann unter Last geschaltet werden. Die Gänge 1, 3 und 5 rückwärts befinden sich auf einer Vorgelegewelle und die anderen Gänge befinden sich auf der zweiten Vorgelegewelle.

Varianten

Es gibt zwei Arten von DSG-Kupplungen. Einer hat eine Trockenkupplung, der andere eine Nasskupplung. Die trockene Variante wiederum verfügt über eine einzelne Kupplungsscheibe, die sich frei dreht. Die Nasskupplung besteht aus mehreren Lamellen, die in einem Ölbad funktionieren. Das Ölbad sorgt für mehr Kühlung, wodurch höhere Drehmomente geschaltet werden können.

Der DQ200 mit Trockenkupplung schafft bis zu 250 Nm. Die beiden Nasskupplungsvarianten (DQ250 und DQ500) können 350 Nm bzw. 550 Nm bewältigen.

Das Öl in den nassen Kupplungen wird irgendwann schwarz, weil die Kupplungsscheiben und andere Teile verschleißen. Der Filter im DSG wird mit der Zeit gesättigt und das Öl zirkuliert durch den Bypass.Wenn dieser Punkt erreicht ist, können sich die Verschleißmaterialien an den Drucksensoren ablagern, wodurch das Gehirn falsche Werte erhält. Das DSG wechselt dann die Gänge.

Im Jahr 2003 wurde das DSG-Getriebe in den Volkswagen Golf R32. Kurz darauf folgte der Audi TT 3.2, der das gleiche nutzt VR6-Motor hast. Dieses 6-Gang-DSG hat den internen Code DQ250 und ist nur geeignet für Quermotoren (das Q steht für Quermotor). Es Paar die dieses Getriebe verkraften kann, beträgt 350 Nm.

7-Gang-DSG

Ende 2007 führte Volkswagen ein neues DSG-Getriebe mit dem Codenamen ein DQ200. Diese neuere Version ist 7-Gang und aufgrund der verwendeten Trockenkupplungen kleiner und leichter als die alten. Die Platten werden nicht mehr wie beim Vorgänger mit Öl gekühlt und sind damit sparsamer als die 6-Gang-Version. Außerdem schaltet das neue DSG noch schneller. Der große Nachteil der 7-Gang-Version ist jedoch, dass sie noch weniger Drehmoment verarbeiten kann als die 6-Gang-Version. Das maximale Drehmoment beträgt 250 Nm und daher wird die 6-Gang-Version weiterhin für alle stärkeren Motoren verwendet. Außerdem ist diese Version nur erhältlich bei Frontantrieb Autos, im Gegensatz zu den älteren 6-Gang, die auch in Kombination mit Allradantrieb ist verfügbar.

2010 wurde wieder ein stark verbessertes DSG-Getriebe mit sieben Gängen präsentiert. Das DQ500 kann ein Drehmoment von bis zu 600 Nm verarbeiten und ist kleiner als der DQ250. Es wird erstmals in Volkswagen Nutzfahrzeugen wie dem Transporter aber auch zum Beispiel Audi TT RS seinen Auftritt zu machen.

Audi langplatziertes DSG

Audi ab 2006 als Bezeichnung für die gleichen Getriebe verwendet S tronic.

Am 27. März 2008 präsentierte Audi sein eigenes neues DSG (S tronic) mit 7 Gängen. Dieser ist für in gemacht längs eingebaute Motoren und kann daher in anderen Audi-Modellen verwendet werden und trägt den Codenamen DL501. Diese Version ist deutlich stärker als die Volkswagen-Version und kann ein Drehmoment von bis zu 550 Nm bewältigen. Grund dafür ist, dass die S tronic keine Trockenkupplung wie das Siebengang-DSG von Volkswagen besitzt. Die neue S tronic ist kombinierbar mit quattro-Allradantrieb und kann eine maximale Drehzahl von 9.000 U/min bewältigen. Die Siebengang S tronic wird vorerst nur auf der neuen MLB-Plattform von Audi verfügbar sein. Das sind also die Audi A4, Audi A5 und Audi Q5.

Anwendungen

Die DSG-Getriebe werden im Volkswagenwerk gefertigt Kassel entwickelt und hergestellt.

Bisher verfügbare Modelle mit DSG-Getriebe sind:

Externe Links

Volkswagen DSG