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Funktion Mischen ist eine Form von städtische Entwicklung wo Wohn-, Gewerbe-, institutionelle und Erholungsfunktionen physisch integriert sind, auch durch die Verfügbarkeit von Fußgängereinrichtungen[1]. Die Durchmischung von Funktionen kann im Maßstab eines einzelnen Gebäudes, eines Gebäudeblocks oder eines ganzen Stadtteils erfolgen. Der Begriff kann auch für ein bestimmtes Immobilienprojekt mit unterschiedlichen Funktionen verwendet werden, das von einer privaten Partei, einer staatlichen Organisation oder einem Unternehmen entwickelt wird Kombination daraus.
Geschichte
Historisch gesehen menschlich Siedlungen aus einer Mischung verschiedener Funktionen. Ende 19. Jahrhundert über die gehandelt Industrialisierung negative Umwelt- und Gesundheitsauswirkungen gemischter Funktionen. Es CIAM (unter anderem mit Le Corbusier und Cornelis van Eesteren) entwickelte das Konzept des Funktionale Stadt, die eine Funktionstrennung beinhaltete. Während der Wiederaufbau Die Aufgabentrennung wurde zu einem Leitprinzip der niederländischen Raumordnungspolitik. Aktivität war zum Beispiel Wohngebiete umgezogen und getrennt untergebracht Industriegebiete. In den 1960er Jahren kam es zu einer Neubewertung der Job-Mixing, unter anderem durch Aktivisten Jane Jacobs. Der Funktionsmix war ihrer Meinung nach ein wichtiger Faktor für „lebendige Urbanität“[2].
Beispiele für das Mischen von Funktionen
- Ermöglichung eines Convenience-Stores in einem bisher monofunktionalen Wohngebiet
- Wohnen über Geschäften in a Geschäftsviertel
- Apartmentanlagen mit kaufmännischen Positionen in der Sockel
- Gebäude mit Lofts dazu gehören auch Arbeitsbereiche und Studios
- Parkgaragen mit Einkaufsmöglichkeiten auf der Erdgeschoss
Leistungen
Vorteile des Job-Mixings sind:
- Größere Variation in Gehäusetypen und Bebauungsdichte, bezahlbarer Wohnraum (kleinere Wohneinheiten), Wohnungsangebot für die gesamte Wohnkarriere (vom Einsteigerhaus bis zum Seniorenwohnung)
- Kürzere Entfernungen zwischen Wohnungen, Arbeitsorten, Shops und andere Einrichtungen oder Ziele
- Besserer Zugang zu frischen und gesunden Lebensmitteln, weil Supermärkte und Rohstoffmärkte mit dem Fahrrad oder zu Fuß erreichbar
- Kompakte Stadtentwicklung, Synergie zwischen verschiedenen Funktionen (z.B. Bewohner stellen die Kundschaft der Geschäfte und die Geschäfte bieten Einrichtungen für die Bewohner)
- Ein stärkerer Charakter eines Stadtteils, Gefühl für den Ort
- Fußgänger und fahrradfreundliche Quartiere sowie bessere Erreichbarkeit durch öffentlicher Verkehr. Dies führt zu geringeren Transportkosten
Siehe auch
- Abhängigkeit vom Auto
- Nachhaltige Entwicklung
- Neuer Urbanismus
- Neubau Nieuwe
- Öffentlicher Raum
- Räumliche Nichtübereinstimmung
- Transitorientierte Entwicklung
| Quellen Dieser Artikel oder eine frühere Version ist eine (Teil-)Übersetzung des Artikels Mixed-Use-Entwicklung auf der englischsprachigen Wikipedia, die unter der Creative Commons Namensnennung/Weitergabe unter gleichen Bedingungen Stürze. Siehe die Verlauf bearbeiten Dort.
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