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Hatchback
Citroen von 1938 als einer der ersten Schrägheckmodelle.
Der Volkswagen Golf ist ein Fließheck.

EIN Fließheck ist ein Körperform Für ein Wagen wo der Fahrerbereich über den Gepäckraum/Kofferraum erreicht werden kann. Der Gepäckraum ist daher nicht separat verriegelt Koffer wie mit dem Limousineweil es Because Passagiere- und der Fahrerraum ist durch den Kofferraum zugänglich, ein Fließheck hat immer eine ungerade Nummer Türen (3-Türer oder 5-Türer, wobei die Heckklappe dann die 3. oder 5. Tür ist). In der vollständigen Typenbezeichnung Fließheck manchmal abgekürzt zu HB.[Quelle?]

Das Fließheck wurde für die Zweiter Weltkrieg bereits beworben von Zitrone in dem Traktion Avant Commerciale (1938), war aber am bekanntesten für Renault in seinen Modellen Renault 4 (1961), Renault 16 (1964), Renault 6 (1968). Auch der Simca 1100 (1967) war ein Fließheck. Volkswagen wurde später der angebliche Erfinder des Fließhecks und stellte seinen beliebten Zijn . vor Golf-Modell in 1974.

Im Vergleich zu einem Fließheck hat ein Fließheck Kombi einen (viel) kleineren Gepäckraum.

Varianten

Lada Granta Liftback

EIN Fließheck deren Dachlinie weniger steil ist, heißt auch Liftback (manchmal in Typenbezeichnungen abgekürzt) PFUND). Zum Beispiel die Toyota Carina E ebenso gut wie Limousine und wenn Liftback verfügbar.

Geschichte

1961 stellte Renault den Renault 4, das erste Fließheck in Massenproduktion. Während der Produktion wurde der R4 auch als kleiner Kombi bezeichnet, auch nachdem um 1970 der Begriff Fließheck auftauchte. Der Renault 4 wurde bis 1986 (in Argentinien sogar bis 1992) produziert und zählte dann mehr als 8 Millionen Exemplare.[1]

1965 produzierte MG den MGB Roadster MGB-GT, mit dieser Produktion war das erste FließheckSportwagen geboren.

1967 die Simca 1100 das erste Fließheck mit a Quermotor, die in modernen Schrägheckmodellen immer noch weit verbreitet sind.[2]

Siehe auch