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ICE 3 | ||||
| Nummer | ICE 3: 50 ICE 3M(F): 17 ICE 3MF (2. Serie): 15 (auf Bestellung) | |||
| Nummerierung | EIS 3: 403 x01-x37; 403 x51-x63 ICE 3M(F): 406 x01-x13 (4601-4613) (DB); 406 x51-x54 (4651-4654) (NS) ICE 3MF (2. Serie): 407 xxx | |||
| Hersteller | Siemens Bombenschütze | |||
| Träger | DB | |||
| Baujahr | ab 1997 | |||
| Inbetriebnahme | ICE 3: 2000 ICE 3M(F): 2000 ICE 3MF (2. Serie): 2011 | |||
| Komposition | des Backen mBk-B-mB-B-Ar-mAB-A-mAk | |||
| Achsanordnung | Bo'Bo' 2'2' Bo'Bo' 2'2' 2'2' Bo'Bo' 2'2' Bo'Bo' | |||
| Spurweite | 1435 mm | |||
| Länge über Puffer | 200,84 m | |||
| Breite | 2.950 m² | |||
| Höhe | 3.890 m² | |||
| Maximale Geschwindigkeit | 330 km/h (Wechselstrom); 220 km/h (Gleichstrom) | |||
| Türen | Elektrische Dreh-Schiebetüren 13 pro Seite | |||
| Sitzplätze 1. Klasse | 98 | |||
| Sitzplätze 2. Klasse | 356/362 | |||
| Technik | ||||
| Stromversorgungssystem | 15kV 16,7Hz~ (ICE 3) 15kV 16,7Hz~ / 25kV 50Hz~ / 1,5kV = / 3kV = (ICE 3M) | |||
| Fahrt | elektrisch | |||
| Dauerleistung | 8000 kW (Wechselstrom); 4300 kW (Gleichstrom) | |||
| Traktion | 300 kN | |||
| Anzahl Motoren | 16 | |||
| Bremssystem | Druckluftbremse (Scheibenbremsen), Rekuperative Bremse, Wirbelstrombremse, Federspeicherbremse | |||
| Verknüpfung | Scharfenberg-Kupplung | |||
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Das ICE 3 ist ein Typ Hochgeschwindigkeitstriebwagen des Deutsche Bahn AG, gebaut für die InterCity-Express-Zugverkehr. Es ist die dritte Generation von ICE-Zügen, gebaut nach einem neuen Konzept.
ICE 3
Die Triebzüge ICE 3 (Baureihe 403) werden seit 2000 im Linienverkehr eingesetzt. Er erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 330 km/h und bewältigt höhere Steigungen (4% statt 2%) als seine Vorgänger. Um die nötige Antriebsleistung aufnehmen zu können, verfügt der Zug nicht wie seine Vorgänger über einen Triebwagen, sondern die Elektroinstallation und Motoren (8000 kW) sind komplett unter dem Boden untergebracht. Das erste, dritte, sechste und achte Getriebe werden von vier 500-kW-Motoren angetrieben. Durch das Fehlen separater Triebwagen haben die Fahrgäste dank einer Glaswand freie Sicht auf das Meer Bahnbetreiber und der Eisenbahn. Das Besondere ist, dass diese Wand nur dann transparent ist, wenn elektrische Spannung auf Staat. Auf Englisch heißt das a intelligentes Fenster. Bei einer Notbremsung und einer Änderung der Oberleitungsspannung wird die Wand weiß. Genauso einfach kann der Bediener dies manuell aus der Kabine tun. DB Fernverkehr besitzt 50 Triebzüge des Typs ICE 3. Neben den Strecken in Deutschland und Österreich kann der ICE 3 auch in Schweiz fahren.
Seit Herbst 2005 bietet die Deutsche Bahn in allen ICE-3-Zügen drahtloses Internet an. Dies ermöglicht allen Reisenden mit ihren Laptop, Tablette oder Mobiltelefon Internet während ihrer Reise.
ICE 3M
Um auch ICE-Verkehre zu Zielen außerhalb Deutschlands und der Schweiz durchführen zu können, wurde der ICE 3M entwickelt, der für die vier gängigsten Oberleitungsspannungen, und die meisten zugbeeinflussenden Systeme in Europa. Das M steht für mehrsystemfähig: für mehrere Systeme geeignet.
Die DB besitzt 14 Triebzüge (nummeriert als Baureihe 406) und der Niederländische Eisenbahnen 3 (nummeriert in der Serie 4600).
Im Dezember 2008 lieferte die DB 15 neue ICE 3MF-Garnituren als BR 407 bestellt.[1] Das Aussehen dieser zweiten Scheibe unterscheidet sich geringfügig von der Originalserie. Dies ist das Ergebnis einer Anpassung an der Nase des Paares, die vorgenommen werden musste, um sich an das Neue anzupassen TSICrashtest-Standards erfüllen. Um den umfangreichen Kontrollen, die nach dem Eisenbahnunfall am 9. Juli 2008 in Köln notwendig waren, ein Ende zu setzen, wurde auch die Konstruktion der Achsen überarbeitet.
Anstrengung
Für die Verbindungen wird der ICE 3M verwendet Brüssel – Lüttich – Köln – Frankfurt und Amsterdam – Köln – Frankfurt – Mannheim – Freiburg – Basel SBB.
Seit dem 10.12.2006 gibt es eine direkte ICE-Verbindung von Amsterdam durch Frankfurt (Main) Hauptbahnhof mit München. Von den Niederlanden aus ist es ab sofort möglich, siebenmal täglich mit dem ICE nach Frankfurt am Main zu reisen.
Ab Sommer 2007 verkehrt der ICE 3M zwischen Paris und Frankfurt am Main. Mehrere ICE 3M-Triebzüge von DB Fernverkehr wurden für den Einsatz in Frankreich umgerüstet. Diese Triebzüge bilden innerhalb der gesamten Flotte von ICE 3M eine eigene Untergruppe. Dieser Dienst wird mehrmals täglich mit einer Höchstgeschwindigkeit von 330 km/h verkehren. Eine Besonderheit ist der gemischte Einsatz von ICE 3M und TGV, werden die Züge auf dieser Verbindung von beiden Typen betrieben. Dies ist etwas ähnlich der Verbindung zwischen Brüssel und Köln, wo Thalys- und ICE-Fahrpläne aufeinander abgestimmt sind.
- ICE 3
ICE 3 durch einen Tunnel

ICE 3 Interieur in der 1. Klasse

ICE 3M in der Nähe Amsterdamer Hauptbahnhof
ICE 3M NS (406) ICE 3 DB (403) Frankfurt
ICE 3 Zoll Frankfurt Hbf
Führerstand im ICE 3

Bahnhof Lüttich Guillemins: Hier die Abfahrt des ICE 3M 4610 nach Köln - Frankfurt Main.
Bremstechnik
Der ICE 3 bremst mittels Bremsscheiben und elektrodynamischer Bremsung (mithilfe der Fahrmotoren). Außerdem ist der ICE 3 Wirbelstrombremsen. Dabei handelt es sich um wechselstrombetriebene Elektromagnete, die mittels magnetischer Induktion auf den Schienen abbremsen. Die Wirbelstrombremsen werden nur auf Schnellfahrstrecken (Köln–Rhein/Main und Nürnberg–Ingolstadt) in Deutschland eingesetzt. Dies liegt daran, dass die Wirbelstrombremse nicht in jedem Land (z. B. den Niederlanden) erlaubt ist. Bei einer Notbremsung kommt jedoch immer die Wirbelstrombremse zum Einsatz.
Andere Länder
Hersteller Siemens hat den ICE 3 weiterentwickelt und unter dem Markennamen Velaro, auch an andere Bahnunternehmen. Bisher wurde dieser Typ an die spanische, russische und chinesische Bahn verkauft.
Verweise
- ↑DB bestellt 15 ICE-Züge für 500 Millionen Euro bei Siemens - Siemens Mobility[toter Link] (und) . Zuletzt geändert am 17.12.2008.
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