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Informatiekunde

Informationswissenschaft ist der Wissenschaft die auf das Zusammenspiel von Information und Kommunikation und der Einfluss von Informationstechnologie (IT) hiermit. Der Informationsaustausch zwischen Einzelpersonen und Organisationen wird aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet, wie zum Beispiel technisch, kognitiv, Sozial und Unternehmen.[1] Die Informationswissenschaft konzentriert sich beispielsweise auf das Erfassen, Strukturieren, Organisieren, Weitergeben, Speichern und Erschließen von Informationen, sei es innerhalb eines geschäftlicher Zusammenhang kann sich befinden oder in Forschung.

Es Englisch Äquivalent zu Informationswissenschaft ist Informationswissenschaft oder Informationswissenschaft. Die Informationswissenschaft ist eng mit den Geisteswissenschaften verbunden und oft Teil von Bibliothek Wissenschaft. Die Informationswissenschaft ist teilweise sehr eng mit der Problematik der digitale Bibliothek, hat aber auch Aspekte von Informationsmanagement. Es geht sicherlich auch um Software- und Systementwicklung, aber es ist kein Informatik oder Informatik so wie. Es zielt nicht auf das Studium oder den Entwurf von Maschinen zur Informationsverarbeitung ab, sondern konzentriert sich auf die Strukturen, Systeme und Verfahren, die man einsetzt, um Informationen so effektiv wie möglich zu verarbeiten.

Überblick

Je nach Ausbildung können wir folgende Arten von Informationsexperten unterscheiden:[1]

  • Modellierer der Informationswissenschaft
  • Informationsdesigner und Konstrukteur
  • Informationsberater und Manager

Die Informationswissenschaft umfasst die Gestaltung von Datenbanken, die Gestaltung benutzerfreundlicher Websites, die Verarbeitung natürlicher Sprache, die Visualisierung von Informationen und Informationsrückgewinnung. Die Informationswissenschaft beschäftigt sich auch mit Menschliche interaktion mit dem Computer, wo die Interaktion zwischen Benutzer und Computer optimiert ist, und mit der Benutzerfreundlichkeit von Computerprogrammen.

Auf dem Gebiet der weltweites Netz und XML getan. Die Informationswissenschaft ist eine multidisziplinäre Wissenschaft. und berührt Informatik, Linguistik, Logik, künstliche Intelligenz, Mathematik, Geographie und so weiter.

Informationswissenschaft wird oft anhand der Helikopter-Sicht erklärt: Ein Informatiker hängt sozusagen über einer Organisation und hat den Gesamtüberblick. Dies ermöglicht die Kommunikation mit allen Parteien, wie Managern, Benutzern, Programmierern usw. Informationsmanagement ist das Teilgebiet der Informationswissenschaft, das sich mit dem ökonomischen Aspekt der Information beschäftigt. Ein weiterer Zweig der Informationswissenschaft konzentriert sich hauptsächlich auf die Anwendung von Computern in anderen wissenschaftlichen Disziplinen.

Man kann beispielsweise von der historischen Informationswissenschaft sprechen, die sich hauptsächlich mit der Nutzung digitaler Datenbestände und Quellensammlungen für die historische Forschung beschäftigt, oder medizinische Informationswissenschaft, das sich hauptsächlich auf die medizinische Bildverarbeitung konzentriert. In Disziplinen, in denen die Aufstellung der Forschungsfrage, die Abgrenzung des Stichprobenrahmens und die Erhebung der Quelldaten einen hohen Vorbereitungsaufwand erfordert, ist die Informationswissenschaft oft eine Hilfswissenschaft für die Statistik, und Teil eines quantitativen Methodentrainings. In der Informationswissenschaft geht es häufig auch um den Aufbau von Datenbanken und die Aufbereitung von Datenbanken für die quantitative Forschung sowie die grafische Darstellung von Forschungsergebnissen.

Geschichte

Seit Beginn der formalen Ausbildung Informatik An Universitäten in den Niederlanden gab es 1982 viele Diskussionen darüber, ob es wünschenswert wäre, neben Informatikstudiengängen auch Kurse mit dem Titel "Information Science" einzuführen. 1984 erhielt die Universität Tilburg als erste die Erlaubnis, ein experimentelles Studienfach auf diesem Gebiet zu eröffnen. Einer der Initiatoren dort war Gert Nielen. Seither sind vielerorts ähnliche Initiativen entstanden, die entweder zu Studienschwerpunkten innerhalb bestehender Studienrichtungen oder zu eigenständigen Studienrichtungen mit eigenem Curriculum geführt haben.

Das bedeutet, dass in den Niederlanden komplette Informatikkurse besucht werden können. In Flandern ist dies nicht der Fall. Dort ist das Fach den Informations- und Bibliothekswissenschaften zugeordnet oder existiert als Fach in anderen Studiengängen. Dabei handelt es sich fast immer um ein Fach, das auf eine bestimmte Disziplin ausgerichtet ist, wie beispielsweise die medizinische Informatik oder die Informatik für Sprachstudierende. Die eher wirtschaftsorientierte Informationswissenschaft, wie sie an einigen niederländischen Universitäten angeboten wird, findet sich eher in Flandern unter der Überschrift Policy Information Technology.[2]

Teilbereiche

Obwohl keine vollständige Liste bekannt ist, können die folgenden Teilgebiete der Informationswissenschaft zugeordnet werden.

Beispiel

Die Informationswissenschaft braucht Daten, die im Fachjargon oft als „Datensätze“ bezeichnet werden. Das Internet ist eine sehr wichtige Datenquelle. Das Web ist heutzutage so umfangreich, dass es auf viele Fragen eine Antwort gibt. Aber wo? Wie findet man Antworten auf einfache Fragen wie "Wann ist Kurt Cobain in diesen riesigen Seitenstapeln gestorben?" und "Wie groß ist Bill Clinton?" In der Informationswissenschaft werden aus „Daten“ leicht zugängliche „Informationen“. Zum Beispiel durch die Schaffung von Systemen, die Informationen auf intelligente Weise erschließen, wie zum Beispiel mit Frage- und Antwortsystemen.

Universitätsstudiengänge in Informatik in den Niederlanden

Die folgenden Universitäten in den Niederlanden bieten Informatikstudiengänge an:

Darüber hinaus werden vergleichbare Studiengänge von anderen Hochschulen angeboten:

Informatiker