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Karmann
VW Käfer Cabrio
DKW F89 Cabrio
Karmann Ghia Typ 14 Cabrio
VW Polo Cabrio
VW-Porsche 914

Karmann war ein DeutscheBodybuilder gelegen in Osnabrück. Das Unternehmen ist am besten bekannt für seine Karmann Ghia, ein zweitüriger Sportwagen am Unterboden des Volkswagen Käfer. Sie beschäftigte 2008 rund 8.000 Mitarbeiter, davon 3.400 in Deutschland. Im April 2009 fragte das Unternehmen nach Zahlungsaufschub Auf. Ende 2009 Volkswagen den Hauptsitz in Osnabrück verlegt und in Volkswagen Osnabrück GmbH.

Geschichte

Karmann wurde in 1901 Gegründet von Wilhelm Karmann (1871-1952), der zu diesem Zweck ab 1874 die Kutschenfabrik Klases übernahm.[1] 1902 baute Karmann seine erste Karosserie auf einem Fahrgestell des Durkopp Werk in Bielefeld. Anschließend wurden für die meisten frühen Automobilhersteller (wie z Adler, Buick, FN, Hansa und Opel) Körper gebaut. Nach dem Besuch Detroit 1924 begann Karmann mit der Massenproduktion von Karosserien mit dem Fließband. Die Konstruktion aus Holzrahmen wurde durch Stahlkarosserien ersetzt, gefolgt von Stahlblechkarosserien in der Mitte der die Dreißiger. Mehrere Karosserieentwürfe aus dieser Zeit stammen vom Architekten Walter Gropius.[Quelle?]

1932 beschäftigte Karmann 150 Mitarbeiter. Vor Beginn der Zweiter Weltkrieg das war auf 900 Menschen angestiegen, die zusammen 65 Leichen pro Tag zusammenbauten. Während des Krieges wurde die Fabrik durch Bombenangriffe von der Alliierte.

Nach dem Krieg wurden die Fabriken wieder aufgebaut. Karmann wurde nun von Volkswagen mit der Produktion eines Viersitzers beauftragt Cabrio-Version des Volkswagen Käfer. Insgesamt würden 331.847 Exemplare gebaut. 1951 beauftragte Volkswagen Karmann, ein stilvolles und elegantes Auto zu entwickeln, das Bild von Volkswagen, die ankurbeln würde. Karmann hat dafür die italienische Designagentur beauftragt ghia im. Der Prototyp des Karmann Ghia wurde am 16. November 1953 dem Volkswagen Direktor vorgestellt Heinrich Nordhoff präsentiert und starten 1955 an die breite Öffentlichkeit. Das Modell war ein großer Erfolg, und im November 1957 folgte eine Cabrio-Version. 1960 eröffnete Karmann in der brasilianischen Stadt eine Fabrik eigens für die Produktion der Karmann Ghia-Modelle Sao Bernardo do Campo.

Karmann gebaut für Volkswagen weiter die Volkswagen Scirocco, und baute die Volkswagen Corrado.[2] Karmann baute auch das neue Volkswagen Cabrio, jetzt auf Basis des Volkswagen Golf. Außerdem wurden Cabrios oder Dachaufbauten für Audi, Chrysler, Mercedes Benz, und Renault. Karmann baute auch Teile der Karosserien der Holländer Spyker. 2007 kam die Nachricht, dass der niederländische Sportwagenhersteller seine Rechnungen nicht bezahlen würde. Anfang 2009 wurde die Zusammenarbeit beendet.

Teilweise wegen der Finanzkrise Der Umsatz von Karmann ging stark zurück. Im Oktober 2008 wurde beschlossen, die Produktion kompletter Autos einzustellen und fortan nur noch Dachkonstruktionen zu bauen und zu entwickeln. Produktion für Audi der Audi A4Cabrio im Februar 2009 gekündigt wurde, und weil im Mai 2009 auch ein Vertrag mit Mercedes Benz für die CLKWandelanleihe ausgelaufen, war eine Umstrukturierung erforderlich. Karmann konnte sich die Kosten eines Sozialplans jedoch nicht mehr leisten und fragte nach der deutschen Gesetzgebung in diesem Bereich nach Zahlungsaufschub auf auf 7. April2009. Am 23. Juni 2009 rollte um 11:35 Uhr das letzte Auto vom Band; ein schwarzes Mercedes CLK Cabrio.[3]

Anfang 2009 hatte Karmann Niederlassungen in Deutschland (Osnabrück undab Rheine), Die Vereinigten Staaten (Gemeinde Plymouth), Mexiko (Puebla) und Portugal (Produktion von Auto- und Flugzeugsitzen). Das Unternehmen hat Niederlassungen in Brasilien (2008 verkauft) und Großbritannien (Sunderland). Die Filiale Rheine sollte geschlossen werden.

Am 20. November 2009 gab Volkswagen den Erwerb des Standorts Osnabrück bekannt. Ab März 2011 sollten hier wieder Fahrzeuge produziert werden. Die Karmann-Standorte in den USA und Mexiko wurden verkauft an webasto. Die Abteilungen Metall, Entwicklung und Dachbau würden privatisiert.[4]

Berühmte Modelle

  • Volkswagen Käfer Cabrio (1949)
  • DKW Meisterklasse Cabriolet (1950)
  • Karmann Ghia (1955)
  • Porsche 356B Hardtop (1961)
  • BMW 2000 Coupé (1965)
  • Triumph TR 6 (1969)
  • Volkswagen Porsche 914 ( 1969 - 1976 )
  • Golf Cabrio (1979)
  • Ford Escort Cabrio (1981)
  • Volkswagen Corrado (1988)
  • Audi 80 Cabrio (1995)
  • Volkswagen Golf-Variante (1995)
  • Golf-Cabrio (1982-1993)
  • Chrysler Crossfire (2003-2005)
  • Volkswagen Scirocco I (1974–1981)
  • Volkswagen Scirocco II (1981-1992)
  • BMW 6er e24 Typ 1 (1976-1982)
  • Renault 19 Cabrio (1991-1997)

AMC Speer

Ab Januar 1969 montiert Karmann in Rheine vor dem AMC das Speer. Im Juli 1970 wurde diese Tätigkeit eingestellt; zu diesem Zeitpunkt wurden 281 Einheiten montiert.[5]

Externer Link

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