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Stadt in Deutschland | |||
| Ort | |||
| Zustand | |||
| Kreis | Recklinghausen | ||
| Regierungsbezirk | Münster | ||
| Koordinaten | 51° 40′ N, 7° 7′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 87,65 km² | ||
| Einwohner(31-12-2018[1]) | 83.941 (958 Einwohner/km²) | ||
| Niederländer(09-05-2011[2]) | 136 (0,16%) | ||
| Höhe | 70 m | ||
| Bürgermeister | Werner Arndt (SPD) | ||
| Wirtschaft | |||
| GewSt Hebesatz | 530% (2020[3]) | ||
| Andere | |||
| Postleitzahlen | 45768, 45770, 45772 | ||
| Vorwahlen | 02365 (in Teilbereichen 02362 und 02364) | ||
| Nummernschild | RE (Alternative: CAS, GLA) | ||
| Gemeindenummer | 05 5 62 024 | ||
| Webseite | www.marl.de | ||
Lage von Marl in Recklinghausen | |||
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Marli ist eine Stadt und Gemeinde in dem DeutscheZustandNordrhein-Westfalen, liegt in den Kreis Recklinghausen. Die Gemeinde Marl hat 83.941 Einwohner (31. Dezember 2018)[1] auf einer Fläche von 87,65 km².
Aufteilung der Gemeinde

Marler Stadtteile und Kreise

Panorama Mergel. V.l. n. r.: Marienhospital, Kreis Brassert, Bergbaumüllberg (Halde) "Lipper Höhe", Chemiepark Marl, Finanzamt, Parkhotel, Rathaus, Stadttheater, Halde "Brinkfortsheide", Laubfrosch und Wohnung Wohnen West.
Bezirke
Marl ist unterteilt in: Stadtteile (Stadtkreise) mit ihrer amtlichen Kreisnummer (in Klammern die Einwohnerzahl zum 31. Dezember 2018):
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Lage, Verkehr, Transport

Infrastruktur: dunkelblau = Autobahn; schwarze gestrichelte Linie = Eisenbahn; durchgehende schwarze Linie = Gemeindegrenze.

Bahnhof Marl-Sinsene

S-Bahn Rhein-Ruhr, Netzplan; Linie 9, Marl, ganz nach oben.

Marler ampelgriff für Radfahrer
Nachbargemeinden
Mergelgrenzen im Norden Haltern am See, im Osten auf Oer-Erkenschwick (und auf dem bewaldeten Grat Dieser Herd), im Südosten auf Recklinghausen, im Süden auf Hirsch, im Südwesten auf Gelsenkirchen und im Westen Durst.
Straßenverkehr
Hauptstraßen der Stadt, siehe auch Infrastrukturkarte:
- Autobahn A43, im Gemeindegebiet ist die Ausfahrt 10 Sinsen; Ausfahrt 9 ist Kreuz Marl-Nord.
- Autobahn A52, im Gemeindegebiet gibt es die Ausfahrten 46 bis 49 von Südwesten nach Nordosten; Ausfahrt 50 ist Kreuz Marl-Nord.
- Bundesstraße 225 Westen nach Durst.
Viele andere Hauptstraßen der Stadt sind vierspurig, um einen reibungslosen Verkehr zu ermöglichen.
Die Gemeinde versucht, den Radverkehr durch verschiedene Verkehrsmaßnahmen zu fördern, vor allem im täglichen Pendelverkehr oder im Hausschulverkehr. Eine besondere Einrichtung für Radfahrer, erfunden in Marl, ist die ampelgriff, ein Griff auf a Verkehrsleitanlage, an dem sich Radfahrer festhalten können, solange die Ampel vor ihnen rot ist. Sie müssen nicht aus- und wieder einsteigen. Ein in 2014 begonnenes Experiment zur Erhöhung der Verkehrssicherheit konzentriert sich auf blind. Wenn sie auf eine bestimmte Fußgängerampel warten, kurz bevor diese für sie auf Grün wechselt, hören sie: "Dankeschön, gleich wird's grün" (Danke, es wird bald grün).
öffentlicher Verkehr
- Zeile 9 der S-Bahn Rhein-Ruhr bietet Stadtbahnverkehr in Marl mit der Bahn von und zu anderen Städten der Ruhrgebiet. Siehe auch Bahn Gelsenkirchen-Buer Nord - Verbindung Lippe.
- Bahnhof Marl-Sinsene, im Osten der Gemeinde, liegt am Eisenbahnlinie von Haltern am See zu Recklinghausen. Dort halten nur Nahverkehrszüge. Der Bahnhof mit nur wenigen Einrichtungen besteht seit 1880, wurde in 1886 wurde bereits grundlegend saniert, ist aber eher für Güterzüge als für Personenzüge ausgelegt.
- Das Busunternehmen Vestische Straßenbahnen (was im Gegensatz zu ihrem Namen da 1982 Nein Straßenbahn später), verfügt über einen modernen Busbahnhof im Zentrum von Marl. Dies ist der Start- und Endpunkt für zahlreiche Buslinien in alle umliegenden Städte.
Wasserstraßen
Marl liegt am -nicht schiffbaren- Fluss de Lippe und zum wichtigen für den versand Wesel-Datteln-Kanal (WDK). Der Chemiepark Marl verfügt am WDK über einen großen, modern ausgestatteten Binnenhafen.
Luftverkehr
9 km östlich des Zentrums von Marl, am Autobahn A43, liegt da 1957 ein kleiner Flughafen namens Flugplatz Marl-Lömühle. Der Flughafen ist geöffnet für Kleinflugzeuge bis 5,7 Tonnen Gewicht, für Hobby- und Sportflugzeuge, ULVund Krankenwagen. Für archäologische Forschungen werden regelmäßig Flüge aus dem Feld mit Luftbildern durchgeführt. Das Feld hat IATA-Code ZOJ und ICAO-Code EDLM. Es hat einen Asphalt Runwayvon 830 Metern Länge und 20 Metern Breite.
Wirtschaft
Am nördlichen Stadtrand bildet es 650 Hektar Chemiepark Marl einem der wichtigsten Cluster der deutschen Chemieindustrie. Die mehr als 100 Unternehmen dort beschäftigen rund 10.000 Mitarbeiter. Um den Verlust von 2.000 Arbeitsplätzen nach den Bergwerksschließungen im Jahr 2015 zu ersetzen, gelang es der Gemeinde, die Gruppe in . umzuwandeln METRO-Gruppe nah dran Chemiepark ein Logistikzentrum eröffnet, wodurch mehr als tausend neue Arbeitsplätze geschaffen wurden. Die Gemeinde will im Zeitraum 2019-2022 noch mehr dieser Art von Logistikunternehmen und Wirtschaftsabteilungen anziehen.
Als regionales Zentrum besitzt die Gemeinde eine Reihe von Zweigstellen von Regierungsbehörden, darunter ein Finanzamt und ein Amtsgericht) sowie drei Krankenhäuser. Bemerkenswert ist dagegen, dass eine so große Stadt wie Marl keine eigene Polizeiwache hat, sondern nur eine Polizeiwache im Nachbarort Recklinghausen.
In Gewerbeparks an anderen Orten der Stadt sind viele kleine und mittlere Unternehmen von ausschließlich lokalem und regionalem Interesse beheimatet. Landwirtschaft und Tourismus sind von geringer Bedeutung.
Geschichte
Zu Beginn der Ära lebten die Menschen im Gebiet des heutigen Marl de germanisch Stämme der bruteren, die im 4. Jahrhundert wahrscheinlich in der Franken ging hoch, und da MärscheIm 5. oder 6. Jahrhundert errichteten die Deutschen in der Nähe des heutigen Sinsen eine vielleicht strategisch wichtige Ringmauerburg. Davon sind nur bescheidene Spuren erhalten.
Marl wird erstmals urkundlich erwähnt Abtei Werden vom Ende des 9. Jahrhundert (Meronhlare). Dieser Name wird interpretiert als Pferdepier; -meron- ist das niederländische Wort Stute.Von 1111 bis um 1705 besaß die edle Abstammung von Loe oder[4]Die Loë in Marl ein Schloss. Diese Familie war Untertan der Kölner Erzbischöfe. Die Burg wurde im 19. Jahrhundert abgerissen. An der Stelle des Schlosses wurde im 20. Jahrhundert eine weiterführende Schule errichtet. Das dem Buchstaben U etwas ähnliche, aber mit Widerhaken versehene Symbol im Familienwappen des von Loe ist auf deutsch Heraldik ein Phasenanforderungen erwähnt. Es wurde in das Stadtwappen von Marl aufgenommen.
Vom Mittelalter bis 1803 Marl und Umgebung waren aufgrund der Landwirtschaft eher unbedeutend und im 18. 19. Jahrhundert in geringerem Maße durch Heimweberei, dominierte Orte in der Weste Recklinghausen, die an die ausgeliehen wurde Kurfürstentum Köln.Ende des 16. und Anfang 17. Jahrhundert war berüchtigt für zahlreiche Hexenprozesse, insbesondere in der Zeit 1581-1589. In dem Gulik-Kleefse-Erbfolgekrieg (1609–1614) und die Dreißigjähriger Krieg (1618-1648) Marl und Umgebung litten stark unter Kriegsgewalt und Seuchen der schwarzer Tod und andere schwere Krankheiten.
Noch bevor in 1936Stadtrechte gewährt wurde, erlebte Marl ein rasantes wirtschaftliches und kulturelles Wachstum und entwickelte sich innerhalb von 60 Jahren von einem westfälischen Dorf zu einer mittelgroßen Stadt. Auch heute ist Marl bei der aus 1938 entwickelt Chemiepark Marl einer der wichtigsten Standorte der deutschen Chemieindustrie. Von 1899 die Stadt wurde auch mehr als ein Jahrhundert lang von den Kohle abbauen. Mit dem Auguste-Victoria-Mine[5] war Marl zu 2015 der vorletzte Bergbau Stadt aus Deutschland. Andere wichtige Kohlebergwerke waren die Brassert[6] (1905-1972) und die Winterschlaf (1931-1971) Während der Ruhraufstand im März-April 1920 Auch in Marl kam es zu Kämpfen mit mindestens 15 Toten am 1. April 1920.
Marl war dabei Adolf HitlersDrittes Reich ein militärisch-strategischer Ort wegen der chemischen Industrie. Unter anderem gab es Buna, synthetischer Gummi für Militärfahrzeugreifen. Von 1939, wenn der Zweiter Weltkrieg ausbrach, mussten die fast zehntausend deutschen Arbeiter dieser Branche Wehrdienst leisten. Auch viele Bauernsöhne und Knechte auf den zahlreichen Höfen in der Umgebung mussten zum Heer. An ihrer Stelle waren Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter aus den von Nazi-Deutschland besetzten Ländern. Während des Krieges waren zwischen 10 und 15 000 Zwangsarbeiter in 8 großen und 23 kleineren Arbeitslagern in und um Marl inhaftiert. Die Kriegsschäden durch regelmäßige alliierte Luftangriffe betrafen logischerweise vor allem die Marler Industrie und Infrastruktur. Insbesondere im Sommer 1943 kam es zu größeren Schäden, die dazu führten, dass die chemische Industrie für mehrere Monate zum Erliegen kam, sowie in den drei Wochen vor der alliierten Einnahme von Marl am 31. März. 1945. Polsum, das von einer deutschen Panzerdivision verteidigt wurde, konnte erst nach dreitägigen schweren Kämpfen von den Alliierten eingenommen werden.
Unmittelbar nach dem Krieg war der Zuzug von Heimatvertriebene, Deutsche, die Schlesien musste gehen, weil das 1945 polnisch geworden war. Um ihnen ein Dach über dem Kopf zu geben – teilweise von der Hilfe über die Marshall Plan- baute ein neues Wohngebiet im Stadtteil Brassert. An eine amerikanische Organisation, die einen Teil der Marshall-Hilfe durchführte, Verwaltung für wirtschaftliche Zusammenarbeit, heißt diese Wohngegend ECA-Siedlung.
Die Stadt entstand durch die Zusammenlegung ehemaliger Dörfer mit Bergbaukolonien und Wohngebieten für die Beschäftigten der Chemiewerke. Marl hat daher kein historisches Zentrum. In den 1960er und 1970er Jahren entstand eine neue Innenstadt mit Rathaus, Wohntürmen und Einkaufszentrum Marler Stern auf einem ehemaligen Wiesengelände gebaut. Von 1994-1998 wurde das Zentrum weiter ausgebaut und die Bahn integriert; 2005 bekam die Stadt einen modernen Busbahnhof.
Am 5. Oktober 1973 passiert, weil a Veränderung falsch, ein schwerer Zugunglück im Bahnhof Marl-Sinsen. Der D-Zug Flensburg–Düsseldorf war auf eine wartende Rangierlok gefahren und entgleist. Unmittelbar darauf prallte ein Güterzug auf den entgleisten Personenzug. Die Züge stürzten vom Bahndamm in die Bundesstraße 51. Diese Katastrophe forderte 7 Tote und 44 Verletzte.
Stadterweiterung durch kommunale Umgliederungen
- 1. April 1926: Hüls, Lenkerbeck, Löntrop (ehemals Gemeinde .) Recklinghausen-Land) und die westliche Hälfte von Sinsen (ehemals Oer-Erkenschwick)
- 1. Januar 1975: vom ehemaligen Amt Marli der südwestliche Teil der Gemeinde Hamm, und die Gemeinde Polsum (weitgehend); aus dem ehemaligen Amt Haltern ein kleiner Teil von Lippramsdorf
Kunst und Kultur
Museen
- Vitrinen des Skulpturenmuseums: auch außerhalb dieses berühmten Museums für Skulptur Marl beherbergt einige Statuen und Skulpturen im öffentlichen Raum, die von hoher Qualität sind.
- Stadt- und Heimatmuseum Marl, untergebracht in einem malerischen ehemaligen Bauernhof und Wassermühle in Alt-Marl (Regionalmuseum)
Architektur nach 1945
- Es Rathaus van Marl, der separate Ratssaal und das Skulpturenmuseum Glaskasten sind Teil des Gebäudekomplexes, der vom niederländischen Architekturbüro entworfen wurde Van den Broek und Bakema. Die Anlage wurde im Rahmen der Marler Neubaupläne in den Jahren 1960 bis 1967 realisiert.
Grimme-Institut
Deutschlandweit ist Marl vor allem für die seit 1973 Grimme-Institut gegründet. Diese Institution, benannt nach Adolf Berthold Ludwig Grimme (1889- 1963),[7] befasst sich mit der Koordination zwischen Bildung, Volksbildung (zum Beispiel durch a Volkshochschule) und kulturelle Informationen einerseits und die Medien, insbesondere Fernsehen, Radio, Internet und soziale Medien andererseits. Sie fördert Bildungsfernsehprogramme und Apps, seit 2010 auch im europäischen Kontext. Das Institut, das rechtlich den Status einer gemeinnützigen Einrichtung hat, gibt ein Magazin über neue Entwicklungen in den Medien heraus. Bekannt ist die Institution vor allem durch die jährliche Verleihung des Adolf-Grimme-Preis für herausragende TV-Sendungen und seit 2001 auch den Grimme Online Award

2005 wurde Wikipedia mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet.
für exzellente Bildungswebsites, Apps etc. Die Preisverleihung findet jährlich im Theater Marl statt.
kirchliche Kunst
- Die römisch-katholische St.-Georgs-Kirche in Marl (1859) wurde auf den Fundamenten einer früheren, im 12. Jahrhundert Kirche gegründet.
Kunst im öffentlichen Raum
- Outdoor-Sammlung der Vitrinen des Skulpturenmuseums
- auch außerhalb der Sammlungen dieses berühmten Museums für Skulptur Marl beherbergt einige Statuen und Skulpturen im öffentlichen Raum, die von hoher Qualität sind. sehen Fotos Unten.
- Skulpturenpark der Paracelsus-Klinik
Tourismus; andere Sehenswürdigkeiten; Veranstaltungen; natürliche Schönheit
natürliche Schönheit
- Bachtalreservat Naturschutzgebiet Lömühlenbachtal an der Grenze zu Herten und Recklinghausen, mit vielen seltenen Pflanzen und Tieren
- Bewaldeter Grat Dieser Herd an der Grenze zu Oer-Erkenschwick
- Tal der Lippe mit Uferlandschaft und Schafwald (auf der Lippe vielerorts die Kanusport Dürfen)
Wichtige Personen in Bezug auf die Gemeinde
Geboren
- Rolf Abrahamsohn (9. März 1925), deutscher Unternehmer und Holocaust-Überlebender
- Heinz van Haaren (3. Juni 1940), Niederländisch[8] ehemaliger Fußballspieler
- Sonke Wortmann (* 25. August 1959), deutscher Filmregisseur, Schöpfer von Charité (Fernsehserie), Regisseur der Filme Papst Johanna, zahlreiche Filmkomödien und Filme zur deutschen Fußballgeschichte, die auch international geschätzt werden
- Franz Josef Overbeck Over (* 19. Juni 1964) deutscher Geistlicher und Bischof der katholische Kirche u.a. innerhalb der Bundeswehr
- Karsten Braasch (* 14. Juli 1967) ehemaliger Tennisprofi, später besonders erfolgreich im Herrendoppel
- Matthias Pintscher (* 29. Januar 1971), französisch-deutscher Komponist und Dirigent
- Marco Kloss (* 25. Dezember 1973), deutscher Schlagersänger
- Christian Ahlmann (* 17. Dezember 1974), deutscher Springreiter
- Mathias Schober (* 8. April 1976), deutscher ehemaliger Fußballprofi (Torwart)
- Christian Wetklo (* 11. Januar 1980), ehemaliger deutscher Fußballprofi (Torwart), später Torwarttrainer
- Tim Hoogland (* 11. Juni 1985), deutscher Profifußballer mit niederländischen Vorfahren
Verstorben
- Jürgen Mollemann (Augsburg, 15.07.1945 - Marl, 05.06.2003), deutscher Politiker
Andere
- moguaisch, Künstlername von André Tegeler, DJ in dem HausSzene, tritt regelmäßig in Marl auf
- Gunther Marshall (* 4. April 1913 in Driesen; † 15. August 1997 in Hamburg), deutscher Architekt, Chefdesigner der neuen Marler Innenstadt in den 1970er Jahren.
Fotos
Marl. Rathaus
Marl, St. Georgskirche

Polsum, Bartholomäuskirche (Kirche 1966, Turm vermutlich mittelalterlich)

Straßenkreuz in der Hertener Straße

Theater Marl: Skulptur La Tortuga von Wolf Vostello

Skulptur am Marler Stern
Skulptur ruhendes Blatt von Jean Arp
Großer Orpheus, Skulptur von Ossip Zadkine (Rathaus im Innenhof)
Skulpturengruppe Paracelsus-Klinik (1955/6), Karl Hartung (der Heiler, der Genesende, der Kranke)
Stadtpark im neuen Zentrum von Marl mit großem Wasserspiel (Stadtsee) und Kunstwerke

Büro Grimme-Institut, Entwurf: Günther Marschall
Luftbild Chemiepark Marl

Alt-Marl .Regionalmuseum

Typische Häuser in einer der Bergbaukolonien von Marl

Zentrumsviertel Hüls Centrum

Wappen der Grafen von Loë (1903)
Partnergemeinden
Creil, Frankreich, seit 1975
Herzlia, Israel, seit 1981
Bitterfeld (heutzutage Bitterfeld-Wolfen), Sachsen-Anhalt, seit 1991
Pendel, England, seit 1995
Zalaegerszeg, Ungarn, seit 2000
Kusadası, Türkei, seit 2000
Krosno, Polen, seit 2015
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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