WikiDer > Gaumen
Palatal bedeutet in der Phonetik die Bildung von a Sprachton (Vokallaut) oder Konsonant) durch die zunge mit dem harten Gaumen (lat.Gaumen) in Kontakt bleiben. Je nach Druck und zusätzlicher Krümmung der Zunge und Grad des Luftdurchtritts reicht der Klang dann von einem leisen /ng/ über /nj/ oder /ñ/, /j/, /ch / zu /sj/. Indem die Zungenspitze nach oben gerichtet wird, werden die /l/-Laute erzeugt.
In dem Sanskrit Die Zungenspitze wird auch für andere Gaumengeräusche verwendet, indem sie ganz senkrecht nach oben in der Mitte gegen den Gaumen gehalten wird. Das nennt man retroflex. Auf diese Weise in den meisten Indogermanische Sprachen unbekannte Geräusche wie die Tongde Nasal- /ṭ/ /ṭh/ /ḍ/ /ḍh/ /ṇ/ /ṛ/ /ṝ/ /ḷ/ /ḹ/ /ṣ/ ...
In dem Polieren fast alle Klänge sind palatalisiert für ich. Dieses Phänomen ist so universell, dass eine schriftliche ich denn jeder andere Vokal sollte nur den palatinalen Charakter des vorhergehenden Konsonanten widerspiegeln, wie in dzień ("Tag"). Das ich selbst wird nicht ausgesprochen.
In dem Niederländisch wird zum Gaumencharakter eines Klangs im Schriftsprache normalerweise mit einem 'j' nach dem Buchstaben gekennzeichnet. Dies entspricht dem Klanggefühl der Holländer und Flamen, die kaum einen Unterschied hören. Das Wort Hütte wird normalerweise mit a . verwendet postalveolarš ausgesprochen, aber wenn Sie ein normales 's' und ein 'j' aussprechen, sprechen Sie auch gut Niederländisch.
Das ist anders in der Französisch. Ein Franzose bemerkt oft, dass ein Holländer „moncheur“ mit einem palatinalen „s“ anstelle von „monsieur“ mit einem „s“ und einem „i“ sagt. Der Niederländer hört den Unterschied nicht. Im Französischen wird auch klar zwischen 'les jeux' (die Spiele mit einem palatinalen 'z') und 'les yeux' (die Augen mit 'z' und 'i') unterschieden, während dies beim Holländer der Fall ist hört den Unterschied nicht und fragt sich, warum er missverstanden wird.
Rechtschreibung
Das lateinische Alphabet hat keine Zeichen für Gaumenlaute. In modernen Sprachen werden diese Laute auf unterschiedliche Weise geschrieben.
| Klang | Niederländisch | Deutsche | Englisch | Französisch | Spanisch | Italienisch | Polieren | Sanskrit |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| gu | G | ig, ge | G | gu | gu | gu | gehen | |
| CH | CH | ich, che | CH | gha | ||||
| dz | g, ja | dź | Ja | |||||
| l | lj | ll | gl | , | ||||
| nein | NJ | gn | ñ | gn | ñ | nach dem | ||
| so | sj | Sch | Sch | CH | x (in Regionalsprachen) | ¶ | ein | |
| ts | tsj | tsch | CH | CH | æ | ca, cha | ||
| z | zj | ja | ¼ | jha |
Siehe auch
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