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Verhemelte
Der Gaumen

Es Gaumen, Gaumen[1] oder Gaumen[2] ist die gekrümmte Trennwand zwischen den between Mundhöhle und der Nasenhöhle. Es ist ein meist gut durchblutetes Organ, das aus einem harten und a Sanft Sektion.

Anatomie

  • Der vordere, harte Teil - Gaumen durum - wird von einem knöchernen Teil getragen, der aus den os maxillare und der os Palatin. Es schließt die Mundhöhle von der Nasenhöhle und den umgebenden Nebenhöhlen ab.
  • Der hintere, weiche Teil - Gaumen molle, Gaumensegel oder Gaumensegel - wird vom Bot nicht unterstützt. Dieser Abschnitt hat unter anderem eine Funktion mit dem Rede und schlucken. Es wäre auch die Ursache für viele Schnarchprobleme. Der weiche Gaumen endet in einem feinen Flechtwerk: dem Uvula oder Uvula.

Funktionen

In dem Rede einbiegen in velaren gebildet von der Zunge gegen den weichen Gaumen. Auch der weiche Gaumen kann im Gegensatz zum harten Gaumen nach oben bewegt werden. Wenn ein Sänger den Durchgang zur Nasenhöhle auf diese Weise verschließt, wird verhindert, dass Klänge in der Nasenhöhle mitschwingen. Auf diese Weise kann ein Nasengeräusch verhindert werden. Befindet sich das Gaumensegel in Ruheposition, ist der Durchgang zur Nase offen und Töne können tatsächlich nasal klingen. Bei der Nasenkonsonanten ng, n und m geschieht dies per Definition. Durch Übung kann man lernen, Klänge nasal klingen zu lassen oder nicht. Das Anheben oder Nichtanheben des weichen Gaumens bewirkt auch eine Änderung der Klangfarbe der Stimme. Ein gutes Beispiel dafür ist das Gähnen, bei dem sich der weiche Gaumen nach oben bewegt und die Farbe der Stimme dunkler wird. Dabei ist zu beachten, dass ein Teil der Klangfarbenänderung durch die Abnahme des verursacht wird Larynx. Im klassischen Gesang ist die Anhebung des weichen Gaumens ein unverzichtbarer Bestandteil der klassischen Klangbildung. Bei der schlucken der weiche Gaumen verschließt die Verbindung zwischen Nasenhöhle und Rachen. In allen anderen Fällen steht diese Verbindung offen für die Atmung.

In dem Phonetik einbiegen in Gaumen Geräusche unterscheiden von velare (oder: velar) klingt. Ein Laut ist palatinal, wenn Zunge und harter Gaumen die Aussprache bestimmen, und velar, wenn Zunge und weicher Gaumen die Aussprache bestimmen.

Wenn der Artikulation verschiebt sich von einem bestimmten Sprachklang zum harten Gaumen, dies wird zu Palatalisierung erwähnt. Eine Verschiebung der Artikulation in Richtung des weichen Gaumens wird als . bezeichnet velarisierung.

Abweichungen

Manchmal sind der linke und der rechte Teil des Gaumens bei der Geburt nicht vollständig verwachsen. Man spricht von einem offenen oder Gaumenspalte, oder Lippenspalte oder Gaumenspalte. Dieser Zustand kann mit a . behandelt werden Operation.

Wenn die Zunge in Ruhe am Gaumen haftet, entwickelt sich der Gaumen in die richtige Form, um alle Elemente aufzunehmen. Die Zunge tief im Mund ruhen lassen, dann verschwindet der Gegendruck. Dadurch entsteht ein schmaler und hoher Gaumen; ein sogenannter gotischer Gaumen. Wenn der Oberkiefer schmal ist, ist weniger Platz für alle Elemente, so dass Malokklusion entstehen können. EIN sprachtherapeut kann mit oro-myofunktionelle Therapie helfen, die Zunge an der richtigen Stelle zu halten.

Literatur Referenzen

  1. Klosterhaus, G. (1965). Praktisches erklärendes Taschenwörterbuch der Medizin (9. Auflage). Den Haag: Van Goor Zonen.
  2. Seine, W. (1895). Diese anatomische Nomenklatur. Nomina Anatomica. Der von der Anatomischen Gesellschaft auf ihrer IX. Versammlung in Basel angenommenen Namen. Leipzig: Verlag Veit & Comp.
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