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Patholoog

EIN Pathologe ist eine Person, die Kenntnis von körperlichen Anomalien hat, die durch Krankheit verursacht werden. Die Hauptaufgabe des Pathologen besteht darin, Gewebeproben von Patienten (insbesondere mikroskopisch) zu untersuchen, um die Art einer Auffälligkeit zu bestimmen. Arbeiten in Krankenhäusern klinische Pathologen path.

Ein Pathologe führt auch durch Autopsie (innere Autopsie/Ermittlung).[1] Autopsie ist der Überbegriff für Autopsie und Autopsie. Der Unterschied zwischen ihnen ist minimal. Eine Autopsie ist klinisch und wird von einem Arzt (im Namen der Familie) angefordert. Dies erfordert immer die Zustimmung der Familie. Für die Autopsie ist keine Zustimmung der Familie erforderlich; die Staatsanwaltschaft oder die Staatsanwaltschaft ordnet diese Untersuchung an.

Gerichtsmedizinische Untersuchung

Biene gerichtsmedizinische Untersuchung bei Bedarf werden die Dienste eines forensischen Pathologen in Anspruch genommen. Das ist ein Arzt der darauf spezialisiert ist, Abweichungen von den menschlicher Körper um eine Todesursache zu ermitteln.

Ein berühmter Pathologe in den Niederlanden war Dr. Jan Zeldenrust, der erste Direktor der Labor für Gerichtsmedizin, jetzt absorbiert in die Niederländisches Forensisches Institut (LFI). Praktiker auf diesem Gebiet nennen sich heute nicht mehr Pathologe-Anatom, sondern (klinischer) Pathologe.

In den Niederlanden ist das NFI häufig an der Untersuchung von sterblichen Überresten beteiligt. Dies geschieht in der Regel im Rahmen einer strafrechtlichen Ermittlung und bedarf keiner Zustimmung der Familie. Der Pathologe arbeitet nach einem strengen Protokoll und zwar so schnell wie möglich, um Trauerrituale nicht unnötig zu stören.

Die Untersuchung erfolgt nach einem festgelegten Maßnahmenkatalog, wobei das Protokoll verhindern muss, dass der Pathologe etwas übersieht. Die Ergebnisse werden genau erfasst und bei Bedarf werden Fotos gemacht, um andere Experten zu konsultieren. So ist es beispielsweise möglich, dass jemand einen Schlag bekommt und dann an den Folgen eines Schlaganfalls stirbt.

Zuerst wird der Tote äußerlich untersucht und dann folgt eine innere Untersuchung und ggf. eine weitere Röntgen. Letzteres ist häufig bei Messerstichen der Fall und immer bei Todesfällen durch Schussverletzungen. Kugeln oder übrig gebliebene Messerspitzen helfen bei der Beweisführung. Das NFI, ehemals das Forensisches Labor hat dafür eine eigene Ausrüstung.

In erster Linie soll die Forensik Dinge ansprechen, an die niemand denkt. Der Nachweis der Todesursache ist natürlich wichtig, aber ebenso wichtig ist es auszuschließen, was beim Tod keine Rolle gespielt hat.

Die Pathologen des LFI informieren zu Gunsten von Polizei und Gerechtigkeit, aber die Richter entscheidet letztendlich, wer verantwortlich ist.

Um Unklarheiten zu vermeiden, berichten die Forscher in verständlichem Niederländisch und vermeiden Slang. Gegebenenfalls fungiert der Pathologe während des Prozesses als sachverständiger Zeuge. Gelegentlich wird er gerufen, um bei der Rekonstruktion eines tödlichen Ereignisses zu helfen.

Verfahren

Die pathologische Untersuchung während einer Autopsie erfolgt nach strengen Regeln in einer festen Reihenfolge. Der Pathologe beginnt mit einer äußeren Untersuchung: Kopf, Rumpf, Arme und Beine. Erst vorne, dann hinten. Bei der inneren Untersuchung wird die Lage der Organe untersucht, um pathologische Auffälligkeiten oder Auffälligkeiten infolge von mechanische Gewalt.

Auch Gehirne werden routinemäßig untersucht. Der Pathologe schneidet die Haut am Hinterkopf von Ohr zu Ohr auf. Die Haut wird nach vorne geklappt und dann wird der Schädel geöffnet. Diese Methode hat den Vorteil, dass an der Vorderseite des Kopfes nichts zu sehen ist. Der innere Schädel wird auf Blutergüsse oder Frakturen untersucht und das Gehirn auf Verletzungen und Krankheiten untersucht.

Innere Organe werden gewogen und genau untersucht. Es Herz Öffnet beispielsweise, um zu sehen, ob Spuren von a . vorhanden sind Herzattacke. Das Koronararterie wird an Dutzenden von Stellen geschnitten, um zu sehen, ob es irgendwo verschlossen ist. Ebenfalls Leber, Milz, Lunge, Bauch, Innereien, Luftröhre, Speiseröhre und der Muskeln werden engmaschig überwacht.

Recherche und Berichterstattung sind so genau, dass auch im Nachhinein neue Fragen beantwortet werden können. Die letzte Mahlzeit wird anhand von Proben des Mageninhalts bestimmt. Einige Kubikzentimeter Organe werden entnommen und in den Gefrierschrank gelegt oder formalin gehalten, damit du immer kannst toxikologische Untersuchung und Gegengutachten (Gegenprüfung) möglich. Gewebeschnitte für mikroskopische Untersuchung werden in Formalin aufbewahrt. Bei Kindern werden immer Hautproben entnommen Stoffwechselstörungen bestimmen zu können.

Bei gerichtlichen Ermittlungen stehen die Interessen der Justiz im Vordergrund. Die Wünsche des Verstorbenen werden nach Möglichkeit berücksichtigt: zum Beispiel, wenn jemand Kodizill In Absprache mit den Justizbehörden kann der Chirurg dem Körper nützliche Organe entnehmen und diese dann dem LFI melden.

Siehe auch