WikiDer > Samson SR50
Das SR50 und der SR80 Waren Roller von dem ostdeutsch Marke simson. Das Samson SD50 basiert auf diesen Rollern Tripporteur.
Das SR50 war ein deutlich moderneres Moped als sein Vorgänger, die „Schwalbe“. Dies ist ein SR50/1CE |
Samson SD50 |
Geschichte
Samson hatte anfangs Waffen, Fahrräder, Autos, MotorräderKinderwagen produziert. Nach dem Zweiter Weltkrieg es kam in die Sowjetische Besatzungszone in Deutschland sich hinlegen. Nach der Gründung der Deutsche Demokratische Republik war es a Volksbesitzer Betrieb und wandte sich den Ostdeutschen Duits zu Planwirtschaft. Da in der DDR ein großer Bedarf an bezahlbaren Verkehrsmitteln bestand, wurde bereits 1955 mit der Produktion des Wagens begonnen SR1Mopeds. erschien 1958 Samson KR50 Roller, der 1964 von der KR 51 "Schwalbe" (schlucken), a Roller wer war der erste, der einen Vogelnamen trug. Im selben Jahr tauchten eine Reihe schwererer "Shift-Mopeds" auf, die alle auch einen Vogelnamen erhielten, den Simson SR4-Serie zu denen der Spatz (Spatz), der Star (Starling), der Sperber (Spatzfalke) und der Habicht (Falke) gehörten. Die Mopeds waren halb durch siebziger Jahre bereits durch modernere Designs ersetzt (De S50 und ab 1980 sogar die S51), aber noch nicht die altehrwürdige "Schwalbe". halb durch die achtziger Jahre der Roller hat in Europa ein zweites Leben begonnen, und mit Modellen wie dem Honda Spacig, der Suzuki FS 50 und FZ 50 konnte die Schwalbe nicht mehr mithalten. In unserem eigenen Land gab es keine Konkurrenz, aber die Export, besonders an die Bundesrepublik, wurde für die DDR immer wichtiger.
SR50 und SR80
Erst 1986 wurde die veraltete "Schwalbe" durch eine modernere ersetzt Moped, die SR50. Es gab ein ganz neues Rahmen entwickelt, und das Design war auch viel moderner und leichter. Auf der Herbstmesse in Leipzig das Modell wurde 1985 eingeführt. Das Modell hatte schon eine Teleskopgabel, während die meisten Roller zu dieser Zeit noch irgendeine Form von Schwinggabel hätten. Auch als Zubehör, a Anlasser montiert werden. Natürlich das neue windgekühlt Motorenbaureihe M531/M541 aus der letzten Simson S51-Baureihe eingesetzt, wodurch die Kühlprobleme gelöst wurden. Dennoch war die leicht geneigte Einbauweise des Blocks in der SR50 nicht unproblematisch: Der Ölmessstab stand nicht mehr aufrecht und die Schaltmechanik musste über ein anderes Gestängesystem bedient werden, sodass das Schaltschema vom Standard abwich. Die ostdeutsche Fachzeitschrift KFT (Kraftfahrzeugtechnik) gab an, dass die größere 70-cm³-Version des SR80 modifiziert wurde. Der SR50 wurde wohl nur wegen seiner Zulassung als "Kleinkraftrad" und die entsprechende Führerscheinklasse. Der SR50 wurde in verschiedenen Ausführungen ausgeliefert und überlebte auch die Deutsche Wiedervereinigung. Er blieb bis zum Ende des Bestehens der Marke im Jahr 2002 in Produktion, auch nachdem 1996 ein völlig neuer Roller, der "Star", auf den Markt kam. Dennoch gab es noch typische, auf den praktischen Gebrauch ausgerichtete Accessoires, die im Westen längst der Vergangenheit angehören, wie z Schoßdecke, den Kindersitz und die Anhängerkupplung. Aber es gab auch ein Tourfenster verfügbar, genau wie ein Kofferset.
- Das SR50N war natürlich das Basismodell ("Normal"). Deshalb war die Ausstattung wieder minimal: Blinker, Batterie und Zündung fehlten. Aufgrund der geringen Nachfrage wurde dieses 1.880 DM teure Modell bereits 1987 aus der Produktion genommen.
- Das SR50B3 hatte eine Batterie, Fahrtrichtungsanzeiger und Zündschloss, aber auch Gepäckträger an der Seite. Dieses Modell kostete 2.190 Mark und wurde bis 1988 produziert.
- Das SR50B4 war baugleich mit dem B3, hatte aber eine integrierte Instrumententafel und ein Vierganggetriebe. Es war das beliebteste Modell dieser Serie, obwohl der Preis mit 2.365 Mark mehr als 600 Mark über dem der letzten "Schwalbe"-Modelle lag.
- Das SR50C und der SR50CE waren sehr "luxuriöse" Modelle, die jedoch schlecht verkauft wurden, weil sie einfach zu teuer waren. Sie hatten fünffach verstellbare hintere Federn, elektronische Zündung, das neue 12 VoltEinbau, 35 Watt- Scheinwerfer, zu groß Rückspiegel und ein geripptes Zweisitzer. Der SR50CE hatte auch einen hatte Anlasser. Aber dieses Modell kostete 2.885 DDR-Mark, mehr als das Eineinhalbfache des Preises einer "Schwalbe".
- Das SR80CE war identisch mit dem SR50CE, hatte aber einen bis zu 70 Motor (M741EFS) und eine zusätzliche 6-Volt-Installation. 1987 kostete dieses bereits in die Kategorie "Leichtkraftrad" fallende Modell 2.995 Mark und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 75 km/h. Da dieses Modell zulassungspflichtig war, wurde es nicht in großen Stückzahlen verkauft.
- SR50/1B: Wie bereits erwähnt, wurden im Januar 1989 alle Modelle mit einer verbesserten 12-Volt-Elektroinstallation ausgestattet. Außerdem bekamen sie alle Blinker, 35W/35W, Bremslicht, Batterie und einen Bremslichtschalter für die Vorderradbremse. Der gerippte Sitz wurde zur Serienausstattung. Infolgedessen gab es keine "N"-Version mehr und die SR50/1B wurde zum Basismodell. Alle Modelle erhielten eine Kunststoff-Pulverbeschichtung, um Rost zu verhindern.
- Das SR50/1C hat ein Halogenlampe und ein Spannungsregler um eine konstante Bordspannung zu gewährleisten. Wie die SR50C verfügte die Maschine über eine fünffach verstellbare Hinterradaufhängung, große Rückspiegel und die seitlichen Gepäckträger.
- Das SR50/1CE war identisch mit dem "C", hatte aber a Anlasser.
- Das SR50 Hase war ein besonderes für die Westdeutsche Marktentwickelte Version des SR50C und des SR50CE. Es kam 1987 auf den Markt. Die Maschine war im Westen sehr günstig (DM 2.350,=) und konnte mit en Kofferset. Dies bestand jedoch aus dem riesigen Krauser Koffer, die auf einem schweren Motorrad recht elegant aussahen, aber für diesen kleinen Roller eindeutig zu groß waren. Ein Vorteil war, dass der 3,4 PS starke Bunny im "Kleinkraftrad" Kategorie (max. 50 km/h) fiel. Im Westen war auch ein Katalysator für 200 DM erhältlich. 1990 verschwand der Hase wieder.
- Das SR50X war eine leicht modifizierte Version der SR50-Serie, verkaufte sich aber gut. 1994 erhielt er den Namen SR50-Reihe, aber 1996 wurde der Name erneut geändert und es wurde SR50 Klassiker. Dann erschien ein ganz neues Rollermodell, der "Star".
- Das SR80/1CE war identisch mit dem SR50/1CE, hatte aber einen 70-cm³-Motor.
- Das SR80X war identisch mit dem SR50X, hatte aber einen 70-ccm-Motor. Die Namensänderungen des SR50X wurden auch auf dieses Modell übertragen.
Alle Modelle dieser Serie sind an ihren sechseckigen Fahrtrichtungsanzeigern zu erkennen. Nach dem Deutsche Wiedervereinigung diese Modelle blieben bis 1991 in Produktion, aber da die Produkte aus der ehemaligen DDR allgemein als "minderwertig" galten, brach die Nachfrage ein.
SD50
Basierend auf dem SR50 Roller wurde 1992 de SD50Tripporteur entwickelt. Die gesamte Front entsprach der SR50 bis unter die Sitzbank, hinten war die Sitzbank breit Rahmen mit der Hinterachse. Der SD50 wurde für den kleinen Transport über kurze Distanzen, wie z Gastronomie. Es gab verschiedene Konstruktionsmöglichkeiten, wie auf- und geschlossene Ladebehälter und abnehmbare Transportboxen. Daher erhielt der SD50 auch unterschiedliche Typenbezeichnungen wie "City-Trans", "Trucky" und gemäß der Die Neunziger wieder angenommene Vogelnamen "Albatros". Neben dem üblichen Vierganggetriebe, a Automatikgetriebe und fahre sogar mit a Elektromotor verfügbar.
Technische Daten SR50-Serie und SR80-Serie
| simson | SR50N | SR50CE | SR50B3 | SR50B4 | SR50C | SR50 Hase | SR50/1B | SR50/1C | SR50/1CE | SR50X | SR80CE | SR80/1CE | SR80X | SD50 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Zeitspanne | 1986-1987 | 1986-1988 | 1986-1989 | 1987-1989 | 1987-1990 | 1989-1990 | 1993-2002 | 1987-1988 | 1989-1990 | 1993-2002 | 1992-2002 | |||
| Name | ab 1994 SR50-Reihe ab 1996 SR50 Klassiker | ab 1994 SR80-Bereich ab 1996 SR80 Klassisch | Albatros | |||||||||||
| Produktionsmenge | 6.740 | 7.300 | 96.430 | 16.750 | Unbekannt | 51.350 | 20.380 | 4.500 | Unbekannt | 1.180 | 950 | Unbekannt | ||
| Motor | M531/2KFS | M541EFS | M531KFS | M541KFS | M541/1KFS | M542KFS | M542/1KFS | M542EFS | Unbekannt | M741EFS | M742EFS | Unbekannt | ||
| Motortyp | Einzylinder Zweitakt | |||||||||||||
| Kühlung | treibender Wind | |||||||||||||
| bohren in mm | 38 | 45 | 38 | |||||||||||
| Schlacht in mm | 44 | 45 | 44 | |||||||||||
| Verschiebung in cc | 49,9 | 69,9 | 49,9 | |||||||||||
| Kompressionsrate | 9,5:1 | 8,5:1 | 9,5:1 | 10,5:1 | 9,5:1 | |||||||||
| max. Leistung in PS | 3,7 bei 5.500 U/min | 5,6 @ 6.000 U/min | 3.3 bei 5.500 U/min | |||||||||||
| Höchstgeschwindigkeit in km/h | 60 | 75 | 45 | |||||||||||
| Getriebe | 3 | 4 | 3 | 4 | 4 (Albatros 50) Automatik (Albatros Automatik) | |||||||||
| Leergewicht in kg | 80 | 88 | 82 | 83,5 | 86 | 88,5 | 83,5 | 86 | 88 | 83,5 | 88,5 | 127 bis 135 (je nach Ausführung) | ||
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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