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Sulingen
Sulingen
Stadt in DeutschlandFlagge von Deutschland
Wappen von Sulingen
Sulingen (Niedersachsen)
Sulingen
Ort
ZustandFlagge des deutschen Bundeslandes NiedersachsenNiedersachsen
LandbezirkDiepholz
Koordinaten52° 40′ N, 08° 48′ O
Allgemeines
Oberfläche110,61 km²
Einwohner(31-12-2018[1])12.842
(116 Einwohner/km²)
Höhe47 m
BürgermeisterDirk Rauschkolb (parteilos)
Wirtschaft
GewSt Hebesatz% ([1])
Andere
Postleitzahl27232
Vorwahl04271
NummernschildDH, SY
Stadt5 Ortschaften & Sulingen
Gemeindenummer03 2 51 040
Webseitewww.sulingen.de
Lage Sulingen in Diepholz
Karte Sulingen
Portal  Portalsymbol  Deutschland

Sulingen ist ein Gemeinde in dem Deutsche Zustand Niedersachsen. Die Gemeinde liegt etwa 50 km südlich von Bremen in dem Kreis Diepholz.Sulingen hat 12.842 Einwohner.[1]

Orte innerhalb der Gemeinde

Sulingen besteht aus folgenden Kreisen (Einwohnerzahl in Klammern):

  • Kernstadt Sulingen (9.273)
  • Kleine Lektionen (565)
  • Großartige Lektionen (637)
  • Rathlosen (536)
  • Nordsulingen (1.336)
  • Lindern (545)

Lage, Verkehr, Transport

Sulingen liegt in einer Region 30–50 m über dem Meeresspiegel mit vielen Hochmoorgebiete und Täler einer Reihe von kleinen Bächen und Flüssen.

Sulingen liegt am Bundesstraße 214, die von West nach Ost verläuft Diepholz, 33 km westlich von Sulingen, to Nienburg/Weser, 27 km östlich von Sulingen. Es kommt auch darauf an, Bundesstraße 61, die von Nord nach Süd verläuft (Umgehungsstraße südlich um die Stadt herum) von) Bremen und bassum, jeweils 50 bzw. 21 km nördlich von Sulingen, nach Petershagen und Minden, bzw. 40 bzw. 50 km südlich von Sulingen.

Obwohl noch eine Bahnlinie durch Sulingen führt (bis etwa 1970 waren es sogar vier), fahren keine Personenzüge mehr in die Stadt. Eine der Bahnstrecken wird gelegentlich noch von Ölzügen großer Ölgesellschaften genutzt. ÖPNV-Verbindungen mit dem Regionalbus beinhalten Hin- und Rückfahrt Nienburg/Weser, bassum, Rahden, Diepholz und verdrehen ringe.

Wirtschaft

Sulingen liegt in einer Gegend mit viel Hochmoorgebiete. Andere als in Die Niederlande, hier gefunden bis nach 1990 und gelegentlich nach 2010, Torfgewinnung Sulingen ist, abgesehen vom Vorhandensein einer Schuhfabrik mit 500 Mitarbeitern, eine typische ländliche Gemeinde mit viel Landwirtschaft und einigen kleinen und mittelständischen Betrieben auf einigen kleinen Industriestandorten.

Geschichte

Das zu Sulingen gehörende Dorf rathlosen verdankt seinen Namen nicht verzweifelten Menschen, sondern der Name ist eine Verkürzung von älteren: *rath-loh-hausen: Siedlung in der Nähe einer Lichtung, auf der Wald gerodet wurde.

Obwohl in der Gemeinde einige prähistorische Artefakte gefunden wurden, ist es nur in 1029 in der Geschichte als Bischof von Minden Es stellt sich heraus, dass er einen großen Bauernhof hat, aber ohne Schloss. Dieses Bistum behielt lange Zeit die weltliche Macht über Sulingen. Bei der Pest-Epidemie im 14. Jahrhundert starb ein großer Teil der Einwohner des Dorfes. Im 16. bis 18. Jahrhundert befand sich Sulingen meist in der Landkreis Hoya (auf die auch der Bischof von Minden Einfluss hatte). Dieser Landkreis trägt in seiner Waffe ein Bärenklau, daher der Bärenklau im Stadtwappen von Sulingen. Die meisten Christen in Sulingen sind seit dem Reformation in dem 16. Jahrhundert evangelisch-luthers.Sulingen wurde im 16. bis 18. Jahrhundert mehrfach von Pestepidemien, Kriegsgewalt und anderen Katastrophen heimgesucht. Nach einem großen Stadtbrand in 1719 der platz wurde komplett umgebaut.

1900-1901, als der Ort Bahnverbindungen unter anderem mit Bremen und Bunde der Ort wuchs durch Neubau in der Nähe dieser Bahnlinien. Der Personenverkehr mit der Bahn erwies sich nach 1970 als unrentabel; der letzte Personenzug verließ den Bahnhof Sulingen in 1994.Der Ort wurde von der deutschen Regierung anlässlich des 9. 1929 das Recht, sich Stadt zu nennen.

Denkmäler, Sehenswürdigkeiten

  • es aus 1721 gebaut FachwerkhausAlte Superintendentur, wo einst der Vertreter des (lutherischen) Bischofs amtierte, ist heute ein Kulturzentrum.
  • Die Kirche St. Nikolaus, heute evangelisch-lutherisch, stammt ursprünglich aus dem 14. Jahrhundert. Dieses gotischHalle Kirche ist in 1875 umfangreich renoviert.
  • In und um die Stadt herum befinden sich zwei alte Wassermühlen und eine monumentale Windmühle, Art Top-Portier.
  • Der lokale Bildhauer Robert Enders (1928–2003) schufen viele große Skulpturen, um das Stadtbild zu bereichern.

Geboren

Verstorben