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Werkzeugmaschine ist ein Sammelname für verschiedene Maschinen, bestimmt für mechanische Operationen Material, insbesondere Bearbeitungsvorgänge.
Geschichte
Nach dem Zweiter Weltkrieg Es entstanden automatisierte Werkzeugmaschinen. Das Programm mit den Operationen wurde erstellt mit Lochkarten umgesetzt. Man sprach von NC-Maschinen (aus dem Englischen numerische Kontrolle). Heute werden Automaten von Computern gesteuert, daher der Begriff CNC-Maschinen (Computer numerisch gesteuert).
Arten von Werkzeugmaschinen
Komponenten
Jede Werkzeugmaschine, gleich welcher Art, besteht aus folgenden Teilen:
- Rahmen. Der Rahmen ist eine starre Konstruktion, die die Präzision der Bewegung gewährleisten soll. Der Rahmen für Großgeräte besteht oft aus Gusseisen Sie sind daher schwere Konstruktionen. Die Masse eines schweren Rahmens kann den Vorteil der Stabilität bieten, wenn sich beispielsweise ein relativ leichter Teil des Arbeitsgeräts unausgeglichen bewegt.
- Fahrt. Heutzutage fast ausschließlich von a Elektromotor angewendet. In der Vergangenheit wurde auch Muskelkraft von Menschen oder Tieren genutzt, aber auch Wind- oder Wassermühlen. In der Ära der Dampfmaschinen mehrere Werkzeugmaschinen, manchmal sogar alle Werkzeugmaschinen einer Fabrik, wurden von einer Dampfmaschine angetrieben. Dies geschah mittels Getriebe mit Wellen und Riemen.
- Übertragung, die darauf abzielt, die Bewegung des Antriebs in Kopfbewegung und manchmal auch Vorschubbewegung umzuwandeln (siehe unten). Hier gibt es zwei Aufgaben: Erstens, Bewegung von einem Ort zum anderen zu übertragen, und außerdem muss die Bewegung noch transformiert werden. Die Bewegungsbewegung selbst erfolgt in der Regel mit Keilriemen. Die Drehzahlverstellung kann über ein Getriebe erfolgen, heutzutage werden jedoch häufig stufenlose Drehzahlregelungen von Elektromotoren verwendet (Frequenzumwandler), wodurch eine mechanische Geschwindigkeitsanpassung überflüssig wird. Manchmal muss die Drehbewegung des Motors in eine Linearbewegung umgesetzt werden, meist handelt es sich um eine lineare Vorschubbewegung. Hierfür werden in der Regel Spindelwellen verwendet.
Bewegungen
Bei jeder Werkzeugmaschine finden wir zwei Bewegungen:
- Kopfbewegung und
- Ernährungsübungen.
Die Kopfbewegung ist die Bewegung, die zum Schneiden von Material erforderlich ist. Bei einer Bohrmaschine ist das Drehen des Bohrers die Hauptbewegung, bei der Drehmaschine ein Werkstück. Beim Hobel ist die Kopfbewegung linear, der Meißel geht dann hin und her.
Durch die Vorschubbewegung bewegt sich das Schneidwerkzeug relativ zum zu bearbeitenden Material. Die Nahrungsbewegung ist normalerweise linear. Bei Dreh- und Bohrmaschinen bewegt sich das Schneidwerkzeug, bei Fräsmaschinen (zumindest in vielen Ausführungen) wird das Schneidwerkzeug in vertikaler Richtung und in horizontaler Richtung – das Werkstück – vorgeschoben.
Bei manchen Maschinen erfolgt die Vorschubbewegung durch einen Motor, bei anderen durch die Muskelkraft des Maschinenbenutzers.